Verstreute Schriften | Interviews/Gespräche | Vorträge & Veranstaltungen | Buch-Veröffentlichungen als Autor | Buch-Veröffentlichungen als Herausgeber | Weitere Veröffentlichungen | Übersetzungen | Film-, Video- und Fernsehaufnahmen
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2010: „Die Teufelshörner sieht man nicht. Essayfilm. Zum ersten Mal außerhalb Nordamerikas, zum ersten Mal digital: Mit Ruhr betritt James Benning Neuland“, in: taz v. 26.08.2010, 275 Zeilen, S. 16 @
2010: „Die südkalifornische Verschwörung. Abgründe. 880 Seiten rekonstruierter Wahnsinn: John ‚Drumbo‘ French schreibt über Captain Beefhearts Magic Band“, in: taz v. 07.08.2010, 280 Zeilen (Sonntaz Kultur), S. 23 @
2010: „Das Wir-und-die-Knäuel. Via Intolleranza II in Brüssel: Was aus Luigi Nonos hochmoderner Ernsthaftigkeit alles werden kann, wenn Christoph Schlingensief sie mit seinem Leben, seinen Projekten, mit Kolonialismus und Kritik durchkreuzt“, in: Theater heute 07/2010 @
2010: „Fürst der Verbratenheit. Die durchgeknallte, schrille, chaotische, anarchische, schreiend komische Fernsehserie 30 Rock des amerikanischen Comedy-Stars Tina Fey geht in die dritte Runde“, in: Die Zeit Nr. 28 v. 08.07.2010, S. 49 @
2010: „Realitätsbezüge in der Bildenden Kunst: Subjektkritik, Repräsentationskritik, Statistenkunst“. In: Dirck Linck, Michael Lüthy, Brigitte Obermayr, Martin Vöhler (Hrsg.): Realismus in den Künsten der Gegenwart. Zürich: diaphanes, 2010
2010: „Devolution“ [über Devo, Something For Everyone], in: Süddeutsche Zeitung v. 06.07.2010
2010: „Menschen der Steigerung, Menschen der Macht: Die Nietzsche-Ökonomie“. In: Sighard Neckel (Hrsg.): Kapitalistischer Realismus. Von der Kunstaktion zur Gesellschaftskritik. Frankfurt/New York: Campus, 2010. S. 33–47
2010: „Parables of the Theater“ [über René Pollesch], in: Artforum, Summer 2010
2010: „Wie spät ist Deutschland“. In: Bettina Pousttchi, Echo Berlin. Köln und Berlin: Verlag der Buchhandlung Walther König / Temporäre Kunsthalle Berlin, 2010
2010: „Trockene Trümmer. Über Kristof Schreufs elegant verleimten Potpourri-Pop“, in: Süddeutsche Zeitung v. 22.06.2010 @
2010: „TV Total“ [über Changing Channels. Kunst und Fernsehen 1963-1987 im Museum Moderner Kunst, Wien], in: Texte zur Kunst, Nr. 78, Juni 2010
2010: „Audio Poverty“, in: e-flux journal #16 05/2010 (New York) @
2010: „Gehegte Mischung – über Regietheaterhass, Partiturunantastbarkeit und Bürgerlichkeitsdebatte“, in: springerin. Hefte für Gegenwartskunst, Band XVI Heft 2, Frühjahr 2010 (Wien) @
2010: „Der stille, lange Ritt. Amerikanische Einsamkeit. John Fords Western lohnen sich auch für Linke: Sie können sich dabei von ideologiekritischen Reflexen erholen. Das Arsenal präsentiert nun eine Retrospektive des Hollywood-Regisseurs“, in: taz v. 07.05.2010, 165 Zeilen (Berlin lokal Kultur), S. 28 @
2010: „Endlich fliegen – aber wie? David Sievekings bizzarer Dokumentarfilm über David Lynch und die Transzendentale Mediation“ [über David Want To Fly], in: Die Zeit Nr. 19 v. 06.05.2010 @
2010: „Der Song als Rolle. Aneignungen. Die Schauspielerin Barbara Sukowa hat zusammen mit dem Künstler Robert Longo in ihrer Wahlheimat New York ein Album mit Coverversionen und Rezitationen aufgenommen“, in: taz v. 26.03.2010, 234 Zeilen, S. 15 @
2010: „Die Popularität des Parcours-Sports. Ein Wirbelsturm letzter Worte, ein Paradies der Plausibilität, ein Schatz der Sierra Madre-artiges Finale und ein drittelinteressantes Feel-Good-Movie“, in: taz v. 19.02.2010, 138 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 26 @
2010: „Willkürliche Porentiefe. Ausgetüftelte akusmatische Abenteuer und großflächig in Szene gesetzte Hautunreinheiten“, in: taz v. 18.02.2010, 144 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 26 @
2010: „New York ist die schwulste Stadt der Welt. Wild Side – Eine Reihe von Filmen widmet sich queerer Geschichtsschreibung. Allein, es fehlt die strukturierende Idee“, in: taz v. 17.02.2010, 211 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 27 @
2010: „Die falsche Lokomotive wird uns zerreißen. Vom Typ V200, den späten Siebzigern und Zengärten mit Billigflieger-Anschluss“, in: taz v. 17.02.2010, 128 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 26 @
2010: „The Universal Partisan. Schöne Männer, freie Natur: Portrait of the Fighter as a Young Man (Forum)“ [über den Film von Constantin Popescu], in: taz v. 16.02.2010, 82 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 28 @
2010: „Antike Pistolen zertrümmern Holz. Bunt – Eine Kostümgroteske, die in ihrer Künstlichkeit badet: Zhang Yimous Sang qiang pai an jing qi (A Woman, A Gun, and A Noodle Shop) im Wettbewerb“, in: taz v. 15.02.2010, 88 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 26 @
2010: „Grimmige Grotten. Kindergruseleffekte – Martin Scorsese kann sich in Shutter Island (Wettbewerb) nicht entscheiden, ob er mit seinen Horrortricks verspielt umgehen oder ihnen die Verantwortung für unsere Anteilnahme übertragen will“, in: taz v. 15.02.2010, 164 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 27 @
2010: „Ein bisschen mehr als seiner Zeit voraus: Stephan T. Ohrt, Maler der 80er Jahre“. In: Nicola Torke et al: Weißer Schimmel – You can observe a lot by watching. Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2010
2010: „Performance, Notation, Narration“ [englisch/norwegisch]. In: Bergen Kunsthall/Christopher Williams (ed.): Program. Bergen: Bergen Kunsthall, 2010
2010: „Architektur und Moral. Schall und Wahn, das neue Album von Tocotronic, ist Baukunst mit dem Material des Rock“, in: Süddeutsche Zeitung v. 22.01.2010 @
2010: „Stirb langsam. Das Magazin Spex will in Zukunft keine Platten mehr rezensieren, sondern lieber darüber plaudern. Das kann nicht im Ernst das letzte Wort der Pop-Musik-Kritik sein“, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 10.01.2010, S. 23 @
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2009: „Bornierte Eliten und antiautoritäre Kämpfe. 2009: Leistungsträger, Autoabfackler, Studierende – die Deutschen haben wieder politische Emotionen“, in: taz v. 24.12.2009, 364 Zeilen, S. 31 @
2009: „Episode. The Sopranos, Staffel 5, Episode 62: ‚Cold Cuts‘“ [R: Mike Figgis], in: Cargo Film/Medien/Kultur No 04/2009, S. 8–9 (Berlin)
2009: „Kreative Arbeit“, in: grundrisse. zeitschrift für linke theorie & debatte Nr. 31, Herbst 2009, S. 24–27 (Wien) @
2009: „Exodus ins All. Politisch, utopisch, sarkastisch: Die Goldenen Zitronen entdecken auf ihrem neuen Album den verlorenen Posten als Ort des Neubeginns. Die Band ist auch selbst eine gelebte, nicht lineare Erzählung aus Parallelnarrationen“, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 18.10.2009 @
2009: „Napalm Death“. In: Antje Ehmann/Kodwo Eshun (ed.): Harun Farocki – Against What? Against Whom?. Köln: König Books / London: Raven Row, 2009
2009: „Alles erscheint richtig. Die Melancholie des Klassikers. Tokyo monogatari – Reise nach Tokio von Yazujiro Ozu kommt wieder ins Kino“, in: taz v. 15.10.2009, 144 Zeilen, S. 16 @
2009: „Das fehlende Sammlerstück. Codename: Kulturelle Hegemonie“ (Kolumne „Später mehr“), in: taz v. 13.10.2009, 149 Zeilen, S. 17 @
2009: „Genealogy of the Victim“. In: Mike Kelley/Anne Pontegnie: Educational Complex Onwards 1995–2008. Zürich: Ringier Kunstverlag, 2009
2009: „Ohne Liebe: Durchdringung, Flucht, Erstarrung“. In: Doris Guth/Heide Hammer: Love me or leave me. Liebeskonstrukte in der Populärkultur. Frankfurt/New York: Campus, 2009. S. 123–136
2009: „Flüchtige Erinnerungen unter der Glasglocke: Mike Kelleys Kandor-Projekt“, in: Du – Das Kulturmagazin, Nr. 799, September (Zürich)
2009: „Unter der sengenden Sonne der digitalen Demokratie. Steinmeier, unscharfe Rentner und Westerwelles Knalltütensekte“ (Kolumne „Später mehr“), in: taz v. 08.09.2009, 165 Zeilen, S. 16 @
2009: „When Worlds Elide“ [über die Venedig Biennale 2009], in: Artforum, September 2009, pp. 240–245 (New York)
2009: „Skalpierte Nazi-Schädel sind nur Beigabe. Quentin Tarantino stürzt in Inglourious Basterds das Dritte Reich. Heisst das, dass er seriös geworden ist?“, in: Tagesanzeiger v. 18.08.2009 @ – Auch in Der Bund @, Basler Zeitung @, Berner Zeitung @ und Thurgauer Zeitung @
2009: „Eine bizarre Brutstätte irrer Anrufungen. In Sion Sonos avanciertem Film Love Exposure versucht ein Teenager hyperfromm-pervers die Liebe zu finden“, in: taz v. 13.08.2009, 181 Zeilen, S. 17 @
2009: „Digital Sampling and Analogue Montage“. In: Lutz Koepnick/Erin McGothlin (ed.): After the Digital Divide? German Aesthetic Theory in the Age of New Media. Rochester, NY/Suffolk: Camden House, 2009
2009: „Seelenqualen von Speerwerferinnen“ (Kolumne „Später mehr“), in: taz v. 11.08.2009, 155 Zeilen, S. 16 @
2009: „Wohlklang in einem etwas anders sozialisierten Ohr. Warum die Popmusik an einem Ende angekommen ist – und was wir in Zukunft noch von ihr erwarten können“, in: Süddeutsche Zeitung v. 03.08.2009 @
2009: „Offene Grenzen niederreißen“. In: Cosima Rainer, Stella Rollig, Dieter Daniels, Manuela Ammer (Hrsg.): See This Sound – Versprechungen von Bild und Ton. Linz: Lentos Museum / Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2009
2009: „Duell zu dritt. Der rasante koreanische Western The Good, The Bad, The Weird ist der Actionfilm dieses Sommers“, in: Die Zeit Nr. 32 v. 30.07.2009, S. 49 @
2009: „Postskriptum zur Piratendiskussion. Der Wunsch der Piratenpartei, jenseits von links und rechts agieren zu wollen, ist Kitsch. Wichtiger ist: Sie haben das Potential, als Vertreter der Netzkultur Grundsatzdiskussionen zu führen“ (Kolumne „Später mehr“), in: taz v. 14.07.2009, 168 Zeilen, S. 16 @
2009: „Die Verpflichtung seines Körpers“ [zum Tod von Michael Jackson], in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 29.06.2009 @
2009: Liner Notes zum Album Zoned von 39 Clocks
2009: „Öffentlichkeit und Erfahrung“ (Kolumne „Später mehr“), in: taz v. 09.06.2009, 151 Zeilen, S. 16 @
2009: „Studiokopf – Materialwald – Objekthärte / Studio Head – Material Forest – The Hardness of Objects“, in: Peter Pakesch/Diedrich Diederichsen (Hrsg.): Schere – Stein – Papier. Pop-Musik als Gegenstand Bildender Kunst. Graz: Kunsthaus Graz/Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2009
2009: „Traveling Light: Artists’ Journeys“. In: Renee Green [Exhibition Catalogue]. Lausanne: Musee Cantonale de beaux arts / Zürich: jrp ringier, 2009
2009: „Mit dem roten Quirl der Metaphysik. The Eternal: Morgen erscheint das neue, wunderschön anzuschauende Album von Sonic Youth“, in: Berliner Zeitung v. 04.06.2009 @
2009: „Schlamassel des Jahrhunderts. Leonera – Löwenkäfig, ein Spielfilm des Argentiniers Pablo Trapero, porträtiert eine mordverdächtige Frau, die im Gefängnis ein Kind zur Welt bringt“, in: taz v. 04.06.2009, 214 Zeilen, S. 16 @
2009: „Hardcore. Das Ich als artifizielle Konstruktion, ohne Funk, ohne Beckenbewegung: James Toback lässt Mike Tyson von sich selbst sprechen“ [über den Mike Tyson-Film von James Toback], in: Cargo Film/Medien/Kultur No 02/2009, S. 72–73 [erschienen am 4. Juni 2009] (Berlin)
2009: „Soziale Sensenmänner des Krach: das Trio Black Dice“, in: taz v. 29.05.2009, 137 Zeilen, S. 17 – Online als: „Sensenmänner des Krachs. Black Dice veröffentlicht Repo-Album. Manche Geräusche auf der Platte haben eher was von der Nieten-, Leder- und Industrialversion alter Comedy-Sounds à la pupsende Oboe und Furzkissen“ @
2009: Liner Notes zum Album Shotgun Wedding von Mayo Thompson und dem Sven-Åke Johansson Quintett @
2009: „The Leftist Artist: Visual Art and Its Politics in Postwar Germany“. In: Stefanie Barron/Sabine Eckmann: Art Of Two Germanys – Cold War Culture. Los Angeles, New York: LACMA, Abrams, 2009
2009: „Täglich grüßt der Murmelrilke“ (Kolumne „Später mehr“), in: taz v. 12.05.2009, 147 Zeilen, S. 17 @
2009: „Die Ungeklärtheit des fiktiven Raums und der fiktiven Biografie“ [über Bob Dylan], in: Spex #320, Mai/Juni 2009, S. 64–66 @@
2009: „Water Versus Objects: Reproduction or Dissemination, or How Did Pop Music Become Ubiquitous?“ in: fillip Nr. 9, Volume Three, Number Three, 2009 (Vancouver)
2009: „Verliebte Zaungäste. Dorfpunks, Lars Jessens Film nach dem Buch von Rocko Schamoni, macht aus der wahrhaft komischen Vorlage seichtes Sommerkino mit guter Musik“, in: Die Zeit Nr. 18 v. 23.04.2009 @
2009: „Symphonien und Schweinehälften. Die Kunst, der Markt und die Krise. Eine Betrachtung“, in: insights [mumok, Zeitschrift des Museums für Moderne Kunst Stiftung Ludwig Wien] Februar – Mai 2009 (Wien) @
2009: „Polyphilo’s Dream. In the 1940s Theodor W. Adorno and Max Horkheimer defined the culture industry as a combination of cinema and radio. How has the Internet affected new definitions of a contemporary culture industry? The imaginary architecture in a 15th-century book may provide the answer“, in: Frieze, Nr. 122, April 2009 (London) @
2009: „Obsession as Revolution: Yayoi Kusama Follows Up a Hallucination with the Social Reality“. In: Franck Gautherot, Jaap Guldemond, Sengduk Kim (Hrsg.): Yayoi Kusama – Mirrored Years. Rotterdam, Dijon: Boijmans Van Beuningen/Le Consortium, Les Presse Du Reel, 2009
2009: „Die Lehre aus Tosca. Nicht nur das Anliegen selbst, sondern auch der Körper, der es hervorbringt, muss auf die Bühne der Öffentlichkeit treten: Gus Van Sant bricht in Milk das ebenso populäre wie langweilige Biopic-Format nur an einer, allerdings entscheidenden Stelle“, in: taz v. 19.02.2009, 318 Zeilen, S. 15 @
2009: „The stars down to earth [Berlinale Kolumne] (5): Zwillinge und Doubles“, in: taz v. 14.02.2009, 134 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 30 @
2009: „Polke als Psychedeliker“. In: Petra Lange-Berndt/Dietmar Rübel (Hrsg.): Sigmar Polke: Wir Kleinbürger. Hamburg: Kunsthalle Hamburg / Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2009
2009: „Altbekannte Typen. Tom Tykwers Thriller The International sucht nach Bildern für die Weltverschwörung“, in: Die Zeit Nr. 8 v. 12.02.2009, S. 42
2009: „Das Klischee der Straße. Notorious von George Tillman Jr. ist eine linientreue Lektüre einer nicht immer linientreuen Hiphop-Biografie“, in: taz v. 12.02.2009, 119 Zeilen, S. 16 @
2009: „The stars down to earth [Berlinale Kolumne] (4): Vorläufige letzte Worte zum Sommerhaus-Kino“, in: taz v. 12.02.2009, 127 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 26 @
2009: „Verliebtheiten eines Stiesels. Unglück an der Algarve und Witze über filmische Formen: Der 1908 geborene Manoel de Oliveira zeigt im Berlinale-Special Singularidades de uma rapariga loura“, in: taz v. 11.02.2009, 110 Zeilen, S. 17 @
2009: „The stars down to earth [Berlinale Kolumne] (3): Noch nie gesehen, schon oft gehört“, in: taz v. 10.02.2009, 139 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 26 @
2009: „The stars down to earth [Berlinale Kolumne] (2): Der Weg nach innen“, in: taz v. 07.02.2009, 138 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 30 @
2009: „The stars down to earth [Berlinale Kolumne] (1): Kunst, Küche, Korridore“, in: taz v. 05.02.2009, 129 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 27 @
2009: „Kathartisches Binnenmeer. Über 35 Rhums, den neuen Film von Claire Denis“, in: Cargo Film/Medien/Kultur No 01/2009 [erschienen am 5. Februar 2009] (Berlin) @
2009: „Regen, Tränen, Körpersäfte. Musik zur Stimulanz desorientierter Einzelner: Zum Debüt der hochgehandelten schottischen Band Glasvegas“, in: Süddeutsche Zeitung v. 30.01.2009, S. 12
2009: „Am Ende entscheidet der Computer. Das Diktat der Harmlosigkeit und der Zwang zur Harmonie: Beides hält Lars von Trier nicht nur für die zentrale Lebenslüge der Dänen, sondern auch für eine gute Basis von Komödien. Mit seinem Film The Boss of It All, der unter Hysterikern und Zwangscharaktern im IT-Gewerbe spielt, beweist er das“, in: taz v. 14.01.2009, 187 Zeilen, S. 16 @
2009: „Musik ist mehr als Musik. Unter Kleingärtnern: Pop im öffentlich-rechtlichen Rundfunk“ [anlässlich der angekündigten Einstellung von Klaus Walters Musiksendung Der Ball ist rund im HR], in: Süddeutsche Zeitung v. 02.01.2009
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
2008: „Die ganz große Gala. Marianne Faithfull und die illustre Schar ihrer exzentrischen Gäste: Die Doppel-CD Easy Come, Easy Go verrät mit etwas zu viel Perfektion das Herz des Pop und den Selbstdarsteller an den Schauspieler. Auf ihrer neuen Doppel-CD bietet Sängerin Marianne Faithfull Coverversionen mit Die-nu-wieder-Effekt. Geholfen haben Sean Lennon, Rufus Wainwright und Jarvis Cocker“, in: taz v. 13.12.2008, 211 Zeilen, S. 16 @
2008: „Rückblick: DJ Zufallsgenerator. Der Journalist und Poptheoretiker Diedrich Diederichsen über die Musik der ‚nuller Jahre‘“, in: Die Zeit Nr. 51 v. 11.12.2008 @
2008: „Liebe TINA, es geht dir gut! Der Kapitalismus ist nach wie vor ohne Alternative, auch wenn er jetzt etwas kleinlauter geworden ist. Das ist allerdings weniger ein Chance für die Moral als ein Problem für die Demokratie“, in: Theater heute 12/08 @
2008: „Appetit auf Rekonstruktion. Interessanter Trümmerhaufen der Ambitionen: Chinese Democracy, das erste Guns N’ Roses Album seit 15 Jahren“, in: Süddeutsche Zeitung v. 20.11.2008 – Online als „Liebenswerte Rocktrottel. Neurotischer Rock-Techno und naturschöne Sound-Effekte: Chinese Democracy, das erste Guns N’ Roses Album seit 15 Jahren, entpuppt sich als Trümmerhaufen der Ambitionen“ @
2008: „Genauigkeit der Gestaltlosigkeit“. In: Marc Brandenburg [Katalog] Salzburg: Galerie Thadäus Ropac, 2008. S. 34–41 [auf englisch als „Precision of Formlessness“, S. 84–89]
2008: „Kampf im Kopf. Der großartige Animationsfilm Waltz with Bashir zeigt den Libanon-Krieg als traumatische Erinnerung israelischer Soldaten“, in: Die Zeit Nr. 46 v. 06.11.2008 @
2008: „Müll macht schlau. Wall-E, das neue Animationsspektakel der Firma Pixar, ist ein süßes Lehrstück über die Entstehung des selbstständigen Denkens“, in: Die Zeit Nr. 40 v. 25.09.2008 @
2008: „Wall – Barrier – Border – Surface – Apartment / Wand – Mauer – Grenze – Fläche – Wohnung“. In: Lang/Baumann: Beautiful Book. Zürich: JRP Ringier, 2008 @
2008: „Hausbesuch beim Finanzkapital. Skrupellose Entscheider in verschworener Runde: Eine kleine Geschichte der Wall Street als Mythos in Film und Literatur“, in: Die Zeit Nr. 40 v. 25.09.2008 @
2008: „Roger Martin Du Gard“, online als Eintrag im „morgenblog“ bei Jungle World, 21.09.2008 @
2008: „Drei Typen von Klangzeichen“. In: Holger Schulze (Hrsg.): Sound Studies. Traditionen – Methoden – Desiderate. Eine Einführung. Bielefeld: transcript, 2008
2008: „The Poor Man’s Sports Car Descending A Staircase. Kippenberger As Sculptor“. In: Martin Kippenberger: The Problem Perspective. [Ausstellungskatalog anlässlich der Ausstellung im MOCA, Los Angeles, vom 21. September 2008 – 5. Januar 2009, sowie im Museum of Modern Art, New York, vom 1. März 2009 – 11. Mai 2009; kuratiert von Ann Goldstein] Los Angeles: Museum of Contemporary Art; Cambridge, Mass.: MIT Press, 2008
2008: „’82 und die Folgen. Zum neuen Album des britischen Pop-Sängers Martin Fry und seiner Band ABC“, in: Süddeutsche Zeitung v. 30.09.2008
2008: Text in: Matthias Michalka (Hrsg.): Runa Islam – Empty the pond to get the fish. Wien: MUMOK / Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2008
2008: „Showfreaks und Monster“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 71 / September 2008
2008: „‚Diese Generation hat überhaupt kein Ziel‘. Warum man als Punk 68 hassen musste, warum 68 für jeden anders ist und warum ausgerechnet Jefferson Airplane alles am besten erklärt. Eine Ideengeschichte“. In: Theater heute, Jahrbuch 2008 @
2008: „Das Ende vom Anfang. Heute feiert Madonna ihren 50. Geburtstag – eine Erinnerung an eine Begegnung im Jahr 1982“, in: Berliner Zeitung v. 16.08.2008 (Berlin) @
2008: „Wenn es im Unterholz brennt. Deutscher Wald, deutsche Beats: Techno-DJ Wolfgang Voigt bringt seine GAS-Serie neu heraus“, in: Berliner Zeitung v. 12.08.2008 (Berlin) @
2008: „In der Dichte des Drones. John Coltrane war der letzte Messias des Jazz, der afroamerikanische Kollektivität mit dem Lärm individuellen Protests versöhnte. Ein Buch zu Coltranes Sound provoziert Fragen: Fehlt uns heute Coltranes Widerstands-Wagnerianismus?“, in: taz v. 01.08.2008, 352 Zeilen, S. 15 @
2008: „Marcel Duchamp“, online als Eintrag im „morgenblog“ bei Jungle World, 21.06.2008 @
2008: „Au contraire“, online als Eintrag im „morgenblog“ bei Jungle World, 16.06.2008 @
2008: „David La Flamme“, online als Eintrag im „heuteblog“ bei Jungle World, 03.06.2008 @
2008: „Interviews mit den Tätern. Der Filmemacher Errol Morris hat die Ereignisse von Abu Ghraib nachgestellt und mit den Folterern gesprochen. Seine Doku Standard Operating Procedure wirkt wie ein Guido-Knopp-Format für die anpolitisierte Jugend“, in: taz v. 29.05.2008, 276 Zeilen, S. 15 @
2008: „Schwelgen und Schwallen. Sex and the City kommt in die Kinos. Die Leinwandfassung dehnt die TV-Serie ins Monströse“, in: Die Zeit Nr. 22 v. 21.05.2008 @
2008: „Time (Lost in Flight) Regained“. In: Geoffrey Farmer: Source Book 5/2008. Rotterdam: Witte de With, 2008
2008: „Jules Dassin“, online als Eintrag im „morgenblog“ bei Jungle World, 19.05.2008 @
2008: „Schlafe, mein Kind. Der Soundtrack der endgültigen Erschöpfung: Die Schauspielerin Scarlett Johansson singt jetzt Tom Waits“, in: Die Zeit Nr. 21 v. 15.05.2008 @
2008: „Moment und Erzählung“. In: Kaspar Maase: Die Schönheiten des Populären. Frankfurt/New York: Campus, 2008
2008: „Tugend ohne Gegenstand. Sebastian Baumgarten, David Marton und Jossi Wieler machen Oper in Berlin“, in: Theater heute 04/2008 @
2008: „Komm nicht ins Offene! Stürze dich in den unentwirrbaren Prozess: zum Lob des Schlagzeugers Michael Wertmüller“, in: Berliner Zeitung v. 17.04.2008 (Berlin) @
2008: „Gebrauchswert und Metonymie“. In: Sarah Morris, 1972. München: Städtische Galerie im Lenbachhaus / Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2008
2008: Leserkommentar zum Blog-Post „Auslaufende Konjunkturen“ vom 28.03.2008 von Helmut Höge (taz-Blog „Hier spricht der Aushilfshausmeister!“) [zu Hilka Nordhausen], online bei: blogs.taz.de, 01.04.2008 @
2008: „Dialectica subescultual / Subsculptural Dialectics“. In: Asier Mendizabal. Barcelona: MACBA, 2008
2008: „Schließlich ficken sie. Was ist eine Orgie? Beschleunigung von Handlung und Kollaps der Narration. Die Reihe Kino wider die Tabus im Wiener Filmmuseum zeigt, dass die Kunst des Tabubruchs in der Form liegt und eine neue Politik des Sexuellen gerade erst entsteht“, in: taz v. 27.3.2008, 354 Zeilen, S. 15 @
2008: „Der Weltgeist schwimmt im Elbwasser. Hölle Hamburg, ein schamanistisch-revolutionärer Film von Peter Ott und Ted Gaier, hat heute Premiere im Arsenal“, in: taz v. 19.03.2008, 119 Zeilen (Berlin lokal Kultur), S. 28 @
2008: „Zeit und Traum: Tony Conrads ‚Yellow Movies‘“. In: Tony Conrad, Yellow Movies. Köln: Galerie Daniel Buchholz, 2008
2008: „16mm Diederichsen [Berlinale Kolumne] (4): Das Fell der Bären verteilen. Und zwar, bevor die Berlinale vorbei ist! An die männliche Hauptdarstellung, Ostasiatisches Wetter, Zweitbestes männliches Wiesel und Schönste Hotelzimmerbilder“, in: taz v. 15.02.2008, 152 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 26 @
2008: „Unter der Knute der Authentizität. Biografie statt Geschichte: Luigi Falorni verfilmt Feuerherz, das Leben der Sängerin Senait Mehari“, in: taz v. 15.02.2008, 116 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 26 @ – Online auch als: „Verfilmung der Senait-Biografie Feuerherz. ‚Töten böse‘. Luigi Falorni verfilmt die Biografie der Sängerin und Ex-Kindersoldatin Senait Mehari. Viel mehr als ‚Töten böse, Musik unböse‘ bleibt aber nicht“ @
2008: „16mm Diederichsen [Berlinale Kolumne] (3): Die Ratlosigkeit des Kameragewackels“, in: taz v. 13.02.2008, 112 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 27
2008: „Leben in den Korridoren der Erinnerung. Je genauer man weiß, desto mehr bleibt offen. Der französische Regisseur Amos Gitai fragt mit Plus Tard Tu Comprendras (Berlinale Spezial) nach den Bedingungen, unter denen die Überlebenden der Schoah ihre Erfahrungen teilen. Jeanne Moreau spielt eine Frau, die vor den Fragen ihres Sohns flieht“, in: taz v. 13.02.2008, 112 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 26 @
2008: „Eine Plotmaschine, die auf der Stelle rast. Jacques Doillon ist mit seinem Film Le premier venu eine Art Mini-Rohmer gelungen: nur ohne Paris. Auch der kleine Mann von der Atlantikküste kann crazy und verwirrt sein“, in: taz v. 12.02.2008, 104 Zeilen, S. 17 @
2008: „16mm Diederichsen [Berlinale Kolumne] (2): Die Berlinale in drei Begriffen“, in: taz v. 11.02.2008, 132 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 27 @
2008: „Der Protestsong kommt zurück, weil er weiß, warum er weg war. Neil Young hat mit CSNY – Déjà vu einen persönlichen, wirren und interessanten Film über seine Antikriegsaktivitäten und die Tour mit Crosby, Stills, Nash & Young gemacht“, in: taz v. 09.02.2008, 104 Zeilen, S. 22 @
2008: „16mm Diederichsen [Berlinale Kolumne] (1): Hätte ich einen Hammer“, in: taz v. 08.02.2008, 116 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 26 @
2008: „Der Jahrhundertmann. Surrealismus, Kommunismus, Flucht, neue Medien, Kulturindustrie – Luis Buñuel hatte mit allen wichtigen Bewegungen des 20. Jahrhunderts zu tun. Die Berlinale widmet ihm die Retrospektive“, in: taz v. 07.02.2008, 370 Zeilen, S. 17 @
2008: „Wer wohnt im schwarzen Loch?“ In: Angela Bulloch: The Space That Time Forgot. München: Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau / Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2008
2008: „Alles, nur nicht weiß“ [über Barack Obama], in: taz, 26.01.2008, 210 Zeilen (Themen des Tages), S. 3 @
2008: „(Kein) Radical Chic – über Mode und Politik“. In: Werner Lippert/Petra Wenzel: Radical Advertising. Düsseldorf: NRW-Forum Düsseldorf, 2008
2008: „Schönheitschirurgie am gewachsenen Schnabel. Der Genuß an der Selbstrezeption in der Floskel: Ich bin ein Mensch, der...“, in: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft, Band 52, Heft 2, Jg. 2007, S. 171–184 (Hamburg)
2008: „So genannte Generationen. Die Erfindung der Generation dient dem Individuum dazu, sich über ein historisches Datum selbst zu vergewissern, sei es durch die Romantisierung oder durch die Kritik von 68“, in: Jungle World Nr. 1 v. 03.01.2008 @
2008: „Konzeptuelle Musik / Conceptual Music“. In: Sabine Sanio/Martin Hossbach (Hrsg.): Musikmissbrauch und Psychogeographie. Die wunderbare Musikwelt des Dirigenten, Komponisten und Produzenten Christian von Borries. Berlin: Masse und Macht, 2008
2008: „Einstürzende Satzbauten. Der amerikanische Autor Mark Z. Danielewski hat nach allen Regeln der Postmoderne das begehbare Buch konstruiert“, in: Die Zeit Nr. 2 v. 03.01.2008 @
2008: „Neue Stücke: Töne haben Ursachen. Immer. Die Spielzeit Europa der Berliner Festspiele setzt auf Musik: mit Heiner Goebbels’ Stifters Dinge und Alvis Hermanis’ The Sound of Silence“, in: Theater heute 01/2008 @
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
2007: „Betroffene, Exemplifizierende und Human Interfaces“. In: Miriam Dreysse/Florian Malzacher (Hrsg.): Experten des Alltags. Das Theater von Rimini Protokoll. Berlin: Alexander Verlag, 2007
2007: „Diese kleinen rostigen Messerchen. Tödliche Versprechen – David Cronenbergs doppelbödiger Kinoausflug ins Milieu der Londoner Russenmafia“, in: Die Zeit Nr. 52 v. 19.12.2007 @
2007: „Material und Poesie – Cosima von Bonin, die ersten zehn Jahre“, in: Parkett No. 81 (Zürich)
2007: „Books of 2007“, in Artforum, December 2007 (New York)
2007: „Intensity, Negation, Plain Language: Wilde Maler, Punk and Theory in Germany in the Eighties“. In: Dominic Molon (ed.): Sympathy For The Devil: Art and Rock and Roll since 1967. Chicago: Museum of Contemprary Art, 2007
2007: „Beslöja och avslöja“, in: Hjärnstorm Nr. 92-93, Herbst 2007 (Stockholm)
2007: „Volle Pulle Bekehrung. Mit Reclam-Heften die Welt retten: Free Rainer – Dein Fernseher lügt, das neue Feelgood-Movie von Hans Weingartner kämpft gegen die Untiefen des Trash-TVs – und nutzt dabei dessen Mittel“, in: taz v. 14.11.2007, 193 Zeilen, S. 16 @
2007: „Allein mit der Gesellschaft. Was kommuniziert Pop-Musik?“ In: Christian Huck/Carsten Zorn (Hrsg.): Das Populäre der Gesellschaft. Systemtheorie und Populärkultur. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2007
2007: „Seid engagiert und tugendhaft. Robert Redfords Spielfilm Von Löwen und Lämmern tut weltwichtiger, als er ist. Als Kommentar zur Lage der US-amerikanischen Nation kann er sich nicht profilieren, eher als erbaulich-didaktische Bundesligakonferenzschaltung“, in: taz v. 08.11.2007, 312 Zeilen, S. 15 @ – Online auch als: „Wenn Lämmer regieren. Als Kommentar zur Lage der US-amerikanischen Nation taugt der Spielfilm Von Löwen und Lämmern nicht. Sein zentrales Thema ist das Engagement des Einzelnen“ @
2007: „Wir sind dann mal weg. Flucht ins Weltall: The Wild Blue Yonder ist eine Science-Fiction-Fantasie des Filmregisseurs Werner Herzog“, in: Die Zeit Nr. 45 v. 01.11.2007 @
2007: „Diva und Tomboy – zwei Karrieren im neotraditionellen R&B“. in Anjela Schischmanjan/Michaele Wünsch (Hrsg.): Female HipHop – Realness, Roots und Rap Models. Mainz: Ventil, 2007
2007: „Suhrkamp bringt Polen-Lexikon heraus. Das Alphabet der polnischen Wunder. Impromptu“ [über die musikalische Gattung des Impromptu, das tempo rubato und Fryderyk Chopin], in: Süddeutsche Zeitung v. 15.09.2007 @
2007: „Soul“, „Jazz“, „Filmmusik“ und „Impromptu“. In: Stefanie Peter (Hrsg.): Alphabet der polnischen Wunder. Frankfurt/M.: Suhrkamp 2007
2007: Text in: Judith Hopf. Secession. Wien: Ed. Secession, 2007
2007: „Tierisch gehemmt herumtollen. Worum gehts, wenns um Sex und Politik geht? Die Band Animal Collective findet eine Antwort“, in: taz v. 08.09.2007, 292 Zeilen, S. 21 @ – Online auch als: „Raus aus dem Kuscheluniversum. Animal Collective haben ein neues Album gemacht: Strawberry Jam. Das klingt nach Kirmes-Elektronik und dreht sich irgendwie um Sex. Und Politik“ @
2007: „Marketing The City“ [über die Skulpturen Projekte Münster], in: Frieze Nr. 109, September 2007 (London) @
2007: „Blut, Schlamm und Barbecue. Neue Zombiefilme feiern die totale Paranoia. In Planet Terror von Robert Rodriguez und 28 Weeks Later von Juan Carlos Fresnadillo wird der Irakkrieg zur Kino-Allegorie“, in: Die Zeit Nr. 35 v. 23.08.2007 @
2007: „The Academy as an Exception: Artistic Research and the Doctorate in the Arts“. In: Dieter Lesage & Kathrin Busch (Hrsg.): A Portrait of the Artist as a Researcher. The Academy and the Bologna Process. Andere Sinema/AS Mediatijdschrift, No. 179. Antwerpen: Museum van Hedendaagse Kunst, 2007. S. 66–71
2007: „Die Sprengung der Warenform“ [zum Tod von Michelangelo Antonioni], in: taz v. 01.08.2007, 62 Zeilen, S. 1 @
2007: „Pop ist immer Enttäuschung“ [über Kerstin Grethers Zungenkuss], in: Frankfurter Rundschau v. 10.07.2007
2007: „Authentizismus und Verzweiflung. Über die Notwendigkeit, Rollenspiel und Selbstdarstellung in der Schwebe zu halten – Rocktheater von Frank Zappa bis Schorsch Kamerun“, in: Theater heute 07/2007 @
2007: „Die De-luxe-Version. Super-kulturindustriell, hyper-arbeitsteilig: Die Simpsons – Der Film ist eine perfekt programmierte Fabrik selbstreflexiven Humors. Klugerweise vermeiden sie dazu bei der Suche nach größeren Attraktionen den Fehler der Maßlosigkeit“, in: taz v. 25.07.2007, 324 Zeilen, S. 15 @
2007: „Intensity, Negation; Plain Language: Wilde Maler, Punk, And Theory In Germany In The ’80s“. In: Dominic Molo (Hrsg.): Sympathy for the devil. Art and rock and roll since 1967 [Ausstellung im Museum of Contemporary Art, Chicago, 29.09.2007 – 06.01.2008 und Museum of Contemporary Art, North Miami, 31.05. – 08.09.2008] New Haven [u.a.]: Yale University Press, 2007. S. 142–153
2007: „Different Drum: Diedrich Diederichsen on Scott Walker“, in: Artforum, Summer 2007, pp. 163–172 (New York) @
2007: „Ein halblegales Doppelleben. Unauflöslicher Widerspruch aus antifaschistischen Intentionen und faschistoidem Geiselmord: Der Film Buongiorno, notte – Der Fall Aldo Moro des italienischen Regisseurs Marco Bellocchios rekonstruiert die Geschichte der Entführung im Jahr 1978“, in: taz v. 14.06.2007, 223 Zeilen, S. 16 @
2007: „Kippenberger, Martin“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 66 / Juni 2007
2007: „Welteroberung: Meta-Museum und METRO-Net“. In: Modell Martin Kippenberger – Utopien für alle. Graz: Kunsthaus Graz am Landesmuseum Joanneum / Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2007
2007: „Nebenzimmer, Nachbarhäuser. David Lynch amüsiert sich mit seiner neuen DV-Kamera und seiner alten Freundin Laura Dern: Herausgekommen ist dabei der gezielt zerzauste Dreistünder Inland Empire, in dem man Momente einer Frank-Castorf-Inszenierung zu entdecken glaubt“, in: taz v. 25.04.2007, 312 Zeilen, S. 15 @
2007: „Diedrich Diederichsen Writes“. In: Stuart Bailey (ed.): Texts & Images from the USC Roski School of Fine Arts. Los Angeles: University of Southern California, 2007
2007: „Persecution and Self-Persecution: The SPUR Group and Its Texts: The Neo-avant-garde in the Province of Postfascism“, in: Grey Room, # 26 (Cambridge, Ma.)
2007: „Die Bürgerdarsteller. Uwe Seeler, Günther Jauch und all die anderen: Promis haben einen Traum – in der Kulturpolitik eine größere Rolle zu spielen. Dafür geben sie, was sie haben: Geld und ihr Gesicht. Woraus speist sich das Engagement für Schlösser und Elbphilharmonie?“ in: taz v. 02.04.2007, 405 Zeilen, S. 15–16 @
2007: „Kämpfe zwischen Graben und Bühne. Die Musik setzt dem Regietheater in der Oper Grenzen. Über Sebastian Nüblings Carmen und Calixto Bieitos Jenufa in Stuttgart und Luk Percevals Marienvesper in Berlin“, in: Theater heute 04/2007 @
2007: „Der letzte Winter in Paris. Das neueste Alterswerk des mittlerweile 84-jährigen Alain Resnais verheddert sich selbstverliebt in die eigene Symbolik. Die Unbarmherzigkeit aber, mit der am Ende gescheitert wird, versöhnt wieder mit der bekanntlich allzu müden Mittelschicht“, in: taz v. 29.03.2007, 172 Zeilen, S. 17 @
2007: Texte in: Eckhard Schumacher, Kerstin Gleba (Hrsg.): Pop seit 1964. Köln: Kiepenheuer und Witsch, 2007 [Der Sammelband präsentiert die Texte „Diana, Documenta und all die anderen – Notizen aus der Hochsaison“ (1982), sowie „Krieg & Frieden 1“ und „Krieg & Frieden 3“ (1983).]
2007: „Den Einsatz erhöhen! Kritisieren heißt, einen Unterschied zu machen. Und davon zu sprechen, was man politisch und kulturell für wünschenswert hält. Aus Anlass von Pocket Symphony, dem neuen Album des Pariser Duos Air: einige Gedanken zum Stand der Popkritik“, in: taz v. 09.03.2007, 323 Zeilen, S. 15 @
2007: „Schwarz auf weiß auf bunt“. In: Helmut Draxler (Hrsg.): Shandyismus. Wien: Secession / Dresden: Kunsthaus Dresden / Stuttgart: Merz & Solitude, 2007
2007: „Kennedy-Mord als Vorwand. Emilio Estevez’ Bobby ist eine lange öde Starparade“, in: Die Zeit Nr. 11 v. 08.03.2007 @
2007: „Harun Farocki: Deep Play“. [documenta Katalog] Köln: Taschen Verlag, 2007
2007: „Amerikanischer Surrealismus als Asyl. Kritik und Verklärung in Goth und anderen Schattenbewegungen“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 65 / März 2007
2007: „The New Ugliness of the Opressed vs. The Opressed as Ornament“. In: Anton Vidokle, Tirdad Zolgadr (Hrsg.): I Can’t Work This Way. [Printed Issue Vol. VI.] Dublin, 2007
2007: „Deutsche Kunst vor und nach 1989. Politik, Projekte und Patriarchen“. In: Sabine Eckmann (Hrsg.): Reality Bites. Deutsche Kunst nach dem Mauerfall. Ostfildern-Ruit und St. Louis, 2007
2007: „Von solchen und solchen Feinden. Die neuerliche Empörung über mögliche Begnadigungen zeigt, dass die RAF noch längst nicht Geschichte ist. Wolfgang Kraushaar hat sich mit seinem Sammelband Die RAF und der linke Terrorismus trotzdem an einer Historisierung versucht“, in: taz v. 07.02.2007, 371 Zeilen, S. 15 @
2007: „Freakgenerationen fressen aus ihrer Hand. Europa-Premiere nach 25 Jahren: Die Sun City Girls spielen heute beim Club-Transmediale-Eröffnungskonzert in der Volksbühne“, in: taz (Berlin lokal Kultur) v. 25.01.2007, 146 Zeilen, S. 27 @
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
2006: „Forever Young. Wie die Rockmusik klassisch wird und sich vor ihrem eigenen Werk verneigt“, in: Tagesspiegel v. 22.12.2006 @
2006: „Indie im Kampf mit dem Index – über das Verhältnis von Pornographie und Pop-Musik“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 64 / Dezember 2006
2006: Vorwort in: Andreas Michalke: Bigbeatland. Berlin: Reprodukt, 2006
2006: „Æstetisk Retfærdighed / Aesthetic Justice“, in: Lettre Internationale (Denmark) 13
2006: „Higher and Higher. Aufbruch, Geschichte, Loop“. In: Christoph Menke/Juliane Rebentisch (Hrsg.): Kunst, Fortschritt, Geschichte. Berlin: Kadmos, 2006
2006: „Die ganze Hässlichkeit der Existenz“, in: Welt am Sonntag v. 26.11.2006 – Online als „Anarchie muss laut sein: Die Geburt des Punk. Vor 30 Jahren erschien in Großbritannien ‚Anarchy in the UK‘, die erste Single der Sex Pistols. Danach sollte in der Popgeschichte nichts mehr sein, wie es war. Deutschland wichtigster Popkritiker würdigt den Soundtrack der Anarchie: Auch hässliche Ware lässt sich gut verkaufen“ @
2006: „Small Fugues. Avoidance, Narrative, Economy, and Meaning in Keren Cytter’s Films and Film Installation“. In: Hila Peleg (Hrsg.): Keren Cytter: I Was The Good, He Was The Bad And The Ugly. Berlin: KunstWerke, 2006
2006: „Ein Mann greift ins Klo. In dem Film Borat schreckt Sacha Baron Cohen vor keinem bösen Witz zurück“, in: Die Zeit Nr. 45 v. 02.11.2006 @
2006: „Was liest Diedrich Diederichsen?“, in: Literaturen, 11/2006 (Berlin) @
2006: „Allein im Norwegerpullover. Wenn sich das Einfamilienhaus als Sarkophag entpuppt: Ulrich Köhlers zweiter Spielfilm, Montag kommen die Fenster, setzt das Endspiel einer Ehe in Szene – gekonnt entschlackt, ohne Diktatur des Plots und mit Anflügen deutschen Seelensuchertums“, in: taz v. 26.10.2006, 288 Zeilen, S. 15 @
2006: „Verzagter Skandal. Shortbus will ein Pornofilm sein – und Kunst noch obendrein“, in: Die Zeit Nr. 43 v. 19.10.2006 @
2006: „WMtaz: debatte / Die Utopie der Kooperation. Die Party und die Nation sind Auslaufmodelle. Doch Klinsmann hat diese Ideologie-Ruinen mit neuem Inhalt gefüllt“, in: taz v. 08.07.2006, 234 Zeilen, S. III @
2006: „Meisterswinger, Meisterrapper“ [über Frank Castorfs Inszenierung der Meistersinger], in: Theater heute 07/2006 @
2006: „Radical Chic Remixed“. In: Christoph Doswald: Double Face. The Story About Fashion and Art from Mohammed to Warhol. Zürich: JRP Ringier Kunstverlag, 2006
2006: „Rat mal, wer zum Essen kommt“. In: Revisiting Home. Berlin: NGBK, 2006
2006: „Das Treffen der anwesenden mit der abwesenden Künstlerin“. In: Jutta Koether: Fantasia Colonia. Köln: Kölnischer Kunstverein / Köln: DuMont, 2006
2006: „Jazz als Concept-Art“. In: Wolfram Knauer (Hrsg.): Jazz goes Pop goes Jazz. Der Jazz und sein gespaltenes Verhältnis zur Popularmusik. (Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, Band 9. Eine Veröffentlichung des Jazzinstituts Darmstadt). Hofheim am Taunus: Wolke, 2006. S. 251–264
2006: „Die Tristeza der Calle Corrientes“. In: Wolfgang Hainke et al.: Vision & Re-Vision on the Boulevard of Broken Dreams. Bremen: Kunstverein Bremen, 2006
2006: „Die Kamera zum Laufen bringen. Wegweisend am frühen sowjetischen Kino war, dass die Filmemacher sich als Medienkünstler begriffen – sie arbeiteten jenseits etablierter Standards und entwarfen mit jeder Arbeit auch das Medium und dessen Grundlagen neu. Was hat das mit Public Viewing zu tun, mit der gegenwärtigen Zirkulation und Produktion bewegter Bilder? Eine ganze Menge“, in: taz v. 30.06.2006, 390 Zeilen, S. 12 @
2006: „Voller Kontrollverlust, Leere Kontrolle, Tiefe Radikalität“. In: Herbst – Theorie zur Praxis. Graz: Steirischer Herbst, 2006
2006: „Interview. Diedrich Diederichsen in conversation with Isa Genzken“. In: Alex Farquharson, Diedrich Diederichsen, Sabine Breitwieser: Isa Genzken. [Contemporary Artists Series] Berlin, London: Phaidon, 2006
2006: „WM-taz: debatte / Existenzialismus ist over. Worum geht es bei der WM-Party? Die neoliberalen Verhältnisse sind zu ernst, um ernst zu sein. Die Leute nehmen den Fußball nicht mehr so ernst, wie man es muss, um seine ganze Tiefe zu erfahren“, in: taz v. 24.06.2006, 207 Zeilen, S. V @
2006: „Liste und Intensität“. In: Dirck Linck/Gert Mattenklott (Hrsg.): Abfälle. Stoff- und Materialpräsentation in der deutschen Pop-Literatur der 60er Jahre. Hannover-Laatzen: Wehrhahn, 2006. S. 107–124
2006: „Pose vs. Excess. Queer Performance in the US Subcultures / Pose vs. Exzess. Queere Performance in den US-Subkulturen“. In: Frank Wagner, Kasper König, Julia Friedrich: Das Achte Feld / The Eighth Square: Geschlechter, Leben und Begehren in der bildenden Kunst seit 1960 / Gender, Life and Desire In Art Since 1960. Köln: Museum Ludwig / Ostfildern-Ruit: Hatje-Cantz, 2006
2006: „Verfolgung und Selbstverfolgung. Die Künstler und ihr ‚psychischer Mehrwert‘“. In: Jo-Anne Birnie Danzker/Pia Dornacher (Hrsg): Gruppe SPUR. München: Villa Stuck / Ostfildern-Ruit: Hatje-Cantz, 2006
2006: „Künstlerische Theorien der Öffentlichkeit: eine Vorgeschichte der Interaktivität“. In: inventaire – Werke und Dokumente aus der Sammlung Herbert. Graz: Kunsthaus Graz, 2006
2006: „Kritik des Auges – Auge der Kritik“. In Bice Curiger (Hrsg.): The Expanded Eye – Sehen – entgrenzt und verflüssigt. Zürich: Kunsthaus Zürich / Ostfildern-Ruit: Hatje Cantz, 2006
2006: „Laïos antwortet nicht. Die künstlerische Provokation richtete sich an eine kulturtragende bürgerliche Klasse. Dieses Verfahren ist obsolet geworden“, in: Jungle World Nr. 21 v. 24.05.2006 @
2006: „Què és rodó, negre i s’amaga darrere els calcolets?“ In: Pedro G. Romero, Diedrich Diederichsen, Jean-Ives Bosseur und Mark Jamieson: Vinil. So i col lecionisme. Barcelona: Servei de Publicacions de la Universitat Autònoma de Barcelona, 2006
2006: „Lacht doch mal! Wie Filme, Kunstausstellungen und Fernsehserien in den USA einen neuen Dialog der Kulturen in Gang bringen wollen“, in: Die Zeit Nr. 22 v. 24.05.2006 @
2006: „Sampling und Montage. Modelle anderer Autorschaften in der Kulturindustrie und ihre notwendige Nähe zum Diebstahl“. In: Anne-Kathrin Reulecke (Hrsg.): Fälschungen. Frankfurt/M.: Suhrkamp, 2006
2006: „Zu dritt ein Kind machen. Der Beitrag zum Genpool gibt einem hedonistisch verfehlten Leben Sinn: François Ozons Spielfilm Die Zeit, die bleibt ist schwerer ideologischer Kitsch. Hübscherweise rettet ausgerechnet der Sex das Melodram vor dem Absturz ins Bodenlose“, in: taz v. 19.04.2006, 141 Zeilen, S. 16 @
2006: „Artistic Theories of Public Space. A Prehistory of Interactivity“. In: Inventaire. Works and Documents from the Herbert Collection. Barcelona: MACBA / Graz: Kunsthaus Graz, 2006
2006: „Politics Of Time“ [on Simon Reynolds Rip It Up And Start Again], in: Bookforum, April/May (New York) @
2006: „Und langsam nahen die Kaschmirpullis“. Im Booklet zu: Johannes Waechter/Philipp Oehmke: 50 Jahre Popmusik – 1981 + CD. Ein Jahr und seine 20 besten Songs. [Süddeutsche Zeitung Diskothek] München: Verlag Süddeutsche Zeitung, 2006
2006: „Über-Bilder“. In: Antje Ehmann/Harun Farocki (Hrsg.): Kino wie noch nie. Wien: Generali Foundation / Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2006
2006: „Modernity’s Secularized Monastery. The Relaxed Paintings of Rebecca Morris“. In: Rebecca Morris: Paintings 1996–2005. Chicago: The Renaissance Society at the University of Chicago, 2006
2006: „Interrogation Machine: Laibach and NSK“ [Besprechung des Buchs von Alexei Monroe], in: Frieze Nr. 97, March 2006 (London) @
2006: „Pietismus im Hypnose-Modus. Ulrich Rasches minimalistisches Kirchenlieder – ein Chorprojekt am Staatstheater Stuttgart“, in: Theater heute 03/2006 @
2006: „Interpretationsschwerkraft“. In: Thomas Feuerstein: Outcast of the Universe. Wien: Schlebrügge, 2006
2006: „Berlinale: Kühn gestylte Martern. Ob Film noir, Gespensterfantasie oder Rachedrama – die Filme des japanischen B-Movie-Meisters Nobuo Nakagawa sind die große Entdeckung des Forums“, in: Die Zeit Nr. 7 v. 09.02.2006 @
2006: „So schnell mutieren die Preußen nicht. Christoph Marthaler vervollkommnet sich an der Berliner Volksbühne mit einer Fruchtfliege“, in: Theater heute 02/2006 @
2006: „Isa Genzken“. In: Press Play – Contemporary artists in conversation. London: Phaidon, 2006
2006: „Furioser Flagellanten-Sex. Ewiger Rächer der Überflüssigen – Rambo neu gesehen“, in: Die Zeit Nr. 3 v. 12.01.2006 @
2006: „Bevölkerung, Mehrheit, Crowd und Klasse – Massenbilder in Hollywoodfilmen“. In: Stefan Bidner (Hrsg.): Der soziographische Blick, Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2006. S. 438–450
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
2005: „Verschleiern und Entschleiern: Die Kultur des Psychedelischen“. In: Christoph Grunenberg (Hrsg.): Summer Of Love. Psychedelische Kunst der 60er Jahre. [Katalog zur Ausstellung in der Tate Liverpool, 2005, In der Schirn Kunsthalle Frankfurt 2005/2006, Kunsthalle Wien, 2006] Ostfildern: Hatje Cantz, 2005
2005: „Alles in einem Film unterbringen. Am Samstag wird Jean-Luc Godard 75 Jahre alt. Früher waren seine Arbeiten Kunstereignisse, über die alle sprachen; heute startet sein jüngster Essayfilm, Notre Musique, zunächst nur in einem Berliner Programmkino. Was ist aus den Kunstwerken geworden, die alle angehen?“, in: taz v. 01.12.2005, 320 Zeilen, S. 15 @
2005: „Sound Design“. In: Josep Lluis Mateo: Object Laboratory – Architectural Papers 1. Zürich, 2005
2005: „Echos von Spiegelsounds in goldenen Headphones. Wie Kunst und Musik einander als Mangelwesen lieben“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 60 / Dezember 2005
2005: „Am Bändsel der Promis. Was ist an Superstars so super? Eine Ausstellung in Wien fragt nach den Geheimnissen des Erfolgs in Pop und Kunst“, in: Die Zeit Nr. 47 v. 17.11.2005 @
2005: „Neoliberal ist cool. Wie eine Wende herbeigeredet wird“, in: Süddeutsche Zeitung v. 21.10.2005 – Online als „Propaganda der Zeitgenossenschaft: Juckreiz der Globalisierung. Wenn das Leben zum Sterben langweilig wird, schlägt die Stunde der neoliberalen Einpeitscher. Dann entdeckt solche Politik die urbanen Geschmacksbürger, die nicht mehr so recht wissen, wem sie warum ihre Stimme geben sollen. Also erklärt man, dass die Wende sowieso unvermeidbar ist und sexy sein kann“ @
2005: „Geologe und Panda. Mit Feel knüpfen Animal Collective an die schneidend genaue Hippie-Freundlichkeit der frühen 70er-Jahre an“, in: taz v. 21.10.2005, 150 Zeilen, S. 16 @
2005: „Long Strange Strip. Gray Trudeaus Doonesbury“. In: Stefanie Diekmann/Matthias Schneider (Hrsg.): Szenarien des Comic. Berlin: SuKulTur, 2005. S. 177–191
2005: „Das letzte Jahr des Westens“. Im Booklet zu: 50 Jahre Popmusik – 1988 + CD. Ein Jahr und seine 20 besten Songs. [Süddeutsche Zeitung Diskothek] München: Verlag Süddeutsche Zeitung, 2005
2005: „Queere Pose und erhabene Ungerechtigkeit: Politik und Moral bei Fassbinder und Warhol“ [Der Text erschien zuerst in französischer Übersetzung in: Trafic, Revue du cinéma, Nr. 55, Automne 2005] @
2005: „Regie an Musik: bitte antworten. Christoph Marthaler inszeniert Wagners Tristan und Isolde bei den Bayreuther Festspielen“, in: Theater heute 10/2005 @
2005: „Ein Star muss strahlen. Kein Schnitt, starre Kamera, und immer das gleiche Licht: Andy Warhols Filme sind Versuche über das Wesen der Zeit. Bei der Retrospektive der Viennale werden diese Raritäten nun gezeigt“, in: Die Zeit Nr. 40 v. 29.09.2005 @
2005: „Mutters Musik. Mit Der wilde Schlag meines Herzens hat sich der französische Regisseur Jacques Audiard an ein Remake von James Tobacks Fingers gewagt“, in: taz v. 22.09.2005, 163 Zeilen, S. 16 @
2005: „Maggies Agentur“. In: René Pollesch: Pratersaga. Berlin: Alexander Verlag, 2005
2005: „Gespaltene Zunge. Es gibt eine linke Mehrheit, die zur Not lieber Schröder als Merkel will und SPD, Grüne und Linkspartei gewählt hat. Und diese Mehrheit will, dass dieser heterogene Haufen die linke Politik neu erfindet“, in: taz v. 20.09.2005, 103 Zeilen, S. 25 @
2005: „Pose queer et sublime injustice. Politique et morale chez Fassbinder“, in: Trafic – Revue de Cinéma, 55, Automne 2005 (Paris)
2005: „Kauf mich! Ich bin nicht käuflich. Warum sich mit Pop keine Revolution mehr machen lässt“ [gekürzte Fassung des Vorworts zu Musikzimmer], in: Süddeutsche Zeitung v. 06.09.2005
2005: „Verfolger, Opfer und schöne Seelen. Fassbinders Gastarbeiter und ihre Deutschen“. In: Kölnischer Kunstverein u.a. (Hrsg.): Projekt Migration. Köln: DuMont, 2005
2005: „Der gute alte Schnauzbart-Sex. Der Dokumentarfilm Inside Deep Throat erzählt vom erfolgreichsten Porno aller Zeiten und verklärt die Vergangenheit der Sex-Branche“, in: Die Zeit Nr. 33 v. 11.08.2005 @
2005: „Ordnung des Plötzlichen. In L.A. Crash von Paul Haggis überfällt der Rassismus die Menschen in Stresssituationen. Gerade die Guten. Die Bösen wissen dafür den institutionellen Antirassismus als Mittel ihrer Karriere zu nutzen“, in: taz v. 03.08.2005, 165 Zeilen, S. 16 @
2005: „Die RAF als Kopftuch“. In: Christoph Keller (Hrsg.): Korpys/Löffler, Organisation 1990–2005. Frankfurt/M.: Revolver, 2005
2005: „Globale Gläubigkeit. Political Studies (V): Sollte Schwarz-Gelb im September an die Macht kommen, werden Kirche und Kapital mit ihren ganz unterschiedlichen Spielarten reaktionärer Politik für ordentlich Trouble sorgen“, in: taz v. 02.08.2005, 316 Zeilen, S. 13 @
2005: „Divided Ecstasy: The Politics of Hallucinogenics“. In: Lisa Mark/MOCA (ed.): Ecstasy. In and About Altered States. Los Angeles: Museum of Contemporary Art / Cambridge, Massachusetts: MIT Press, 2005
2005: „Wir waren so politisch. Das Politischsein der 68er war gleichzeitig zentraler Imperativ sowie ein elitärer und inquisitorischer Authentizismus“, in: Jungle World Nr. 30 v. 27.07.2005 @
2005: „Die verschworene Sprache der Engel. Was kann es an Intensität mit Sex und Gewalt aufnehmen? Die Kunst? Der Liebestod? Die Wiederbegegnung mit Arthur Penns Bonnie und Clyde im Kino erinnert nicht nur an die Romantisierung individuellen Desperadotums in den 60ern, sondern auch an eine vergessene Dramaturgie der Blicke“, in: taz v. 30.06.2005, 208 Zeilen, S. 16 @
2005: „Doitslahn uba Inglahn drai ahn ain“. Im Booklet zu: 50 Jahre Popmusik – 1972 + CD. Ein Jahr und seine 20 besten Songs. [Süddeutsche Zeitung Diskothek] München: Verlag Süddeutsche Zeitung, 2005
2005: Text in: Prater-Saga: Volksbühne im Prater. René Pollesch. Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Hrsg. von Aenne Quiñones. Berlin: Alexander-Verlag, 2005
2005: „Ein anderer werden“ [Mein perfekter Tag (17)], in: Süddeutsche Zeitung v. 21.05.2005
2005: „The Memorial to The Murdered Jews of Europe“, in: Frieze Nr. 91, 5/2005 (London)
2005: „Toiletten-Dinner“ [über Buñuels Das Gespenst der Freiheit, Reihe „50 Filmklassiker“], in: Die Zeit Nr. 19 v. 04.05.2005 @
2005: „Politik des Tourismus. Berward Vesper, Hubert Fichte und die Frage nach Funktion und Faszination des in der Ferne zu suchenden Anderen“, in: sinn-haft, Nr. 18: „Theorie Erzählungen™. Persönliches Sprechen vom eigenen Denken“ (Wien)
2005: „Fischers Ambiente“ [Betrachtungen über Ambient-TV], in: Tagesspiegel v. 25.04.2005 @
2005: „Unternehmer, Diktator, Journalist – Künstlermodelle und ihre Utopien“. In: Elke Marhöfer: as soon as there is more than one. Frankfurt/M.: Revolver, 2005 @
2005: „Say Butterfly! Diedrich Diederichsen on Salvador Dalí“, in: Tate Etc. Issue 3 / Spring 2005 @
2005: „Spandau Ballett. Heinrich Breloers Doku-Fiction Speer und Er befördert Hitlers Architekten zur Shakespeare-Figur“, in: Theater heute 04/2005 @
2005: „Water versus Objects: Reproduction or Dissemination – How did Pop Music become Ubiquitous?“, in: Cardozo Law Review, Vol. 26, February 2005, Number 3
2005: „Normalität von Millionen. Ohne Geständniszwang geht gar nichts: Alfred Kinsey wollte die menschliche Sexualität mit den Mitteln des Positivismus erfassen. Bill Condons Biopic Kinsey lässt jede Skepsis darüber vermissen“, in: taz v. 24.03.2005, 202 Zeilen, S. 17 @
2005: „Von der Makromontage zum Mikrosampling“. In: Sabeth Buchmann et al. (Hrsg): Wenn sonst nichts klappt: Wiederholung wiederholen. Hamburg: Materialverlag / Berlin: B Books, 2005
2005: „Sei mal authentisch! Bestaunt, verachtet, schnell vergessen: Die Gladiatoren der Medienarena rekrutieren sich aus der neuen Unterschicht“, in: Süddeutsche Zeitung v. 23.03.2005 – Online als „White Trash – Ihr geht mir am Arschgeweih. Das sind die Leute, vor denen uns das Fernsehen immer gewarnt hat. Und hier sind ein paar Gründe, warum man so nicht sein will“ @
2005: „Rückkehr des Kollektivs. Ein Hintergrundessay zu «collective identities»“. In: Berno Odo Polzer/Thomas Schäfer (Hrsg.): Katalog Wien Modern 2005. Saarbrücken: Pfau 2005, S. 66–69 @
2005: „Veiling and Unveiling: The Culture of the Psychedelic“. In: Christoph Grunenberg (Hrsg.): Summer of Love. Art of the Psychedelic Era. London: Tate Publishing, 2005
2005: „Armer, kleiner Kugelbauch-Roboter“ [über Robots von Chris Wedge], in: Die Zeit Nr. 12 v. 17.03.2005 @
2005: „Formalismus“ [über die gleichnamige Ausstellung im Hamburger Kunstverein], in: Artforum March 2005 (New York)
2005: „In Kleiderordnung. Michael Thalheimer inszeniert Musiktheater: Janáceks Katja Kabanowa an der Berliner Staatsoper“, in: Theater heute 03/2005 @
2005: „AA Philosophy“, in: Dot Dot Dot, Issue 8, February 2005, S. 92–95 (Den Haag)
2005: „Seine Merkwürden. Weder ein traditionalistischer Traum noch dessen frivole Widerlegung: Alexander Sokuro zeigt den Tenno in Solzne (Wettbewerb) als faden Sonderling“, in: taz v. 18.02.2005, 84 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 22 @
2005: „Ekstase und Abstraktion“. In: Thyssen-Bornemisza Wien/Daniela Zyman (Hrsg.): Don’t Trust Anyone Over Thirty. Wien: Thyssen-Bornemisza Art Contemporary, 2005
2005: „Über Flüchtlinge stolpern. Politik als Kolorit: Les Temps qui changent von André Téchiné im Wettbewerb will an die Nouvelle Vague anknüpfen – und lässt sie doch nur vermissen“, in: taz v. 14.02.2005, 114 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 23 @
2005: „Unheimlichkeit, Pulse, Subjektlosigkeit, Befreiung“. In Club Transmediale [auch in: Meike Jansen (Hrsg.): Gendertronics. Der Körper in der elektronischen Musik. Frankfurt/M.: Suhrkamp, 2005]
2005: „Die Willkür des Windes. Man wünscht sich, auch im richtigen Leben die sichtbare Welt so wahrzunehmen: Ten Skies und 13 Lakes von James Benning (Forum) geben der Zeit und der Ferne ihre Aura wieder. Man verliert sich in Wasserflächen und barocken Wolken“, in: taz v. 14.02.2005, 142 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 21 @
2005: „Das falsche Schwein gejagt. Genie und Kulturindustrie: Das war ein strukturelles Couple, das sich gegenseitig brauchte und angespornt hat. Dem Dokumentarfilm Final Cut im Forum allerdings gelingt diese Analyse nicht“ [über Final Cut: The Making and Unmaking of Heaven’s Gate], in: taz v. 11.02.2005 @
2005: „Die letzten Psychopathen. Verspätete Sinatras, schleimige Krankenteufel und eine starke Dosis deutscher Punk-Geschichte – die Popfilme der Berlinale drehen auf“, in: Die Zeit Nr. 7 v. 10.02.2005 @
2005: „Gut parallel ist nie daneben. Heiner Goebbels’ Mix aus Dingen, Tönen, Menschen – Eraritjaritjaka“, in: Theater heute 01/2005 @
2005: „Die Deutschen als Indianer. Künstlerisches Kraftzentrum im zentrifugalen Brillanzzwang: Friedrich von Gagerns Indianergeschichte Der Marterpfahl unter der Regie von Frank Castorf an der Volksbühne“, in: taz v. 07.02.2005, 149 Zeilen, S. 16 @
2005: „Deutschland. Das Normale wollen und das Monströse schaffen. So sieht des Deutschen Befindlichkeit aus. Diedrich Diederichsen sucht die große historische Klammer und zeigt, welche Geistesverwandten Antje Vollmer und Heinz Rühmann sind. Kulturindustrie ist undeutsch und schlecht. Deshalb muss Popmusik gut sein, wenn sie deutsch ist. Logik à la Vollmer“, in: De:Bug #89 02/05 (Berlin) @
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2004: „Alles eine Frage der Kultur, oder?“, in: Der Standard v. 24.12.2004 (Wien) @
2004: „Zwei Bilder zum Nachdenken. Friedrich Christian Flick möchte Martin Kippenberger werden. Doch diese feindliche Übernahme sei ihm nicht gestattet. Denn was bei jenem Kritik war, soll bei Flick zur Abwehr von Kritik werden“, in: taz v. 24.12.2004, 199 Zeilen, S. 21 @
2004: „Die Modernen und wir. Mentalität und Kultur mit überhistorischen Konstanten wie ‚Rasse‘ zu identifizieren – das war nicht die Idee des Multikulturalismus. Nur: Heute ist sie es selbst bei Linken“, in: taz v. 23.12.2004 (Meinung und Diskussion), 241 Zeilen, S. 11 @
2004: Vorwort [deutsch/englisch] in: Lenore Blievernicht, Jürgen Fehrmann, Bert Neumann (Hrsg.): LSD Berlin. Gebrauchsgrafik und Fotografie. Berlin: Synwolt Verlag, 2004
2004: „Spiritus sanctus. Albert Ayler war der spirituelle Weltenwanderer des Free Jazz. Eine CD-Box würdigt sein Schaffen“, in: Jungle World Nr. 52 v. 22.12.2004 @
2004: „Kontrolle und Willkür. Gerade die Willkür der Drogenpolitik ist ihr ideologisches Geschütz“, in: Jungle World Nr. 52 v. 22.12.2004 @
2004: „Universeller HipHop aus dem sehr speziellen Geist der Pimp-Burleske. Auf R & G: The Masterpiece gibt Snoop Dogg den ideellen Gesamtzuhälter, zeigt dabei aber großes Formbewusstsein“, in: taz v. 03.12.2004, 135 Zeilen, S. 16 @
2004: „Was ist rund, schwarz und steckt in der Unterhose? Zur Logik der Verpackung“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 56 / Dezember 2004
2004: „Der große Unvollendete. Unerhört und konstruktiv: Das Total Music Meeting widmet Eric Dolphy, dem vor 40 Jahren in Berlin verstorbenen Jazz-Avantgardisten, einen Schwerpunkt. Sein Werk ist so verstreut wie einflussreich“, in: taz v. 05.11.2004, 338 Zeilen, S. 15 @
2004: „I’m a Believer. John Peel, Soft Machine und der Sex“, in: Jungle World Nr. 45 v. 03.11.2004 @
2004: „Tonschlieren im Rauch. Prozess oder Produkt: Wer weiß noch, was Jazz ist? Ein Definitionsversuch“, in: Tagesspiegel v. 04.11.2004 @
2004: „Ein Bild von der Masse. Masse oder Multitude? Kubrick oder Straub? Indianer oder Individuum?“, online bei: missingimage.com @
2004: „Bary Lyndon“ [über den gleichnamigen Film von Stanley Kubrick], online bei: missingimage.com @
2004: „Schön, schön, schön. Walter Salles erkundet in seinem Film Die Reise des jungen Che die Jugend der Ikone – und zeigt vor allem tolle Landschaften“, in: Die Zeit Nr. 45 v. 28.10.2004 @
2004: „Lecture on Martin Kippenberger, September 2000“. In: Karen Reimer (ed.): As Long As It Lasts. The Renaissance Society of Chicago 1990–2000. Chicago: The Renaissance Society, 2004
2004: „Von Gralsritter zu Gralsritter. Die Wunde soll wieder wirklich weh tun: Christoph Schlingensief schenkt Bayreuth einen bio-psychedelischen Parsifal“, in: Theater heute 10/2004 @
2004: „Die Horde als sozialmusikalische Aufgabe“, in: Die Musikforschung, 57. Jahrgang, Kassel: Bärenreiter, 2004
2004: „How Long, Baby, How Long...“ [über Rodney Graham und das Prinzip des Loops] In: Rodney Graham. A Little Thought. Toronto: Art Gallery of Ontario / Los Angeles: Museum of Contemporary Art / Vancouver: Vancouver Art Gallery, 2004
2004: „Endstufe Sehnsucht. Du hast Akne und schreibst an Kofi Annan: die Erfindung des Pop aus dem Geist der Übertreibung“, in: Tagesspiegel v. 29.09.2004 @
2004: „Verrückungen“/“Out of Time and Place“ [Interview mit Richard Philips], in: Parkett, Nr. 71 (Zürich)
2004: „Die Leitplanken des Zeitgeists. Haupt- und Nebenströme in der Kultur der Umbaugesellschaft“. In: Theater heute, Jahrbuch 2004, S. 44–56
2004: „Der Chef brüllt schon wieder so. Hitler, ein Meister des Schnapplauts: Mit Der Untergang haben Bernd Eichinger und Oliver Hirschbiegel die letzten Tage des Dritten Reiches verfilmen wollen. Herausgekommen ist ein Hybride aus Überwältigungsdrama und Sekretärinnenperspektive“, in: taz v. 15.09.2004, 331 Zeilen, S. 15–16 @
2004: „Erschlagt sie in ihren Autos. Das Dreieck aus Gegenkultur, Underground und Kulturindustrie“. In: Dorit Margreiter: 10104 Angelo View Drive. Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2004
2004: „Dreck ist eine zeitlose Wahrheit. Dienst am ‚Dirt‘, bis du in die Knie gehst: Iggy Pop und seine Stooges ließen in der Columbiahalle die Zeit stehen und alles andere nichtig erscheinen. Ihr Material ist immer noch genauso anbetungswürdig wie Iggys kleiner weißer Arsch“, in: taz v. 30.06.2004, 160 Zeilen (Berlin lokal Kultur), S. 25
2004: „Irgendwann hieß alles House. Zuerst schließen die Clubs, dann fällt die Love Parade aus. Die Techno-Kultur sei am Ende, heißt es. Doch stimmt das? Eine Analyse“, in: Tagesspiegel v. 26.06.2004 @
2004: „Gut gewienerte Edelsteine. Tom Verlaine und Richard Lloyd spielen mit ihren Gitarren Doppelpass bis zum Exzess: Die inzwischen älteren Herren von Television traten in der Volksbühne auf. Rockmusik ist hier gepflegt und genau“, in: taz v. 15.06.2004, 152 Zeilen (Berlin lokal Kultur), S. 25
2004: „Verfolge den Prozess! Formvollendete Formlosigkeit: Die No Neck Blues Band aus New York frickelt auf dem höchsten Stand des Klischeevermeidungshandwerks. Nun sind sie mit Embryo auf Deutschlandtour zu entdecken“, in: taz v. 14.06.2004, 165 Zeilen, S. 16 @
2004: „Keine Panik. The Day After Tomorrow ist ein Katastrophenfilm, der Familientrost spendet“, in: Die Zeit Nr. 23 v. 27.05.2004 @
2004: „Verknüpfungskulturen. Die Dynamik des Internets und seiner Vorläufer“. In: Christoph Bieber, Claus Leggewie (Hrsg.): Interaktivität – Ein transdisziplinärer Schlüsselbegriff. Frankfurt/M./New York: Campus, 2004
2004: „Lösch mich, Baby. Wo Ich war, soll Es dämmern, nur klappt das nie so recht: Nach einem Drehbuch von Charlie Kaufman hat der Musikvideoregisseur Michel Gondry die Beziehungskomödie Vergiss mein nicht! gedreht“, in: taz v. 22.05.2004, 204 Zeilen, S. 21 @
2004: „La ideologia politica del turisme: Renee Green, Bernward Vesper, Hubert Fichte“. In: Nuria Enguita Mayo, Jorge Luis Marzo, Monte Romani (eds.): Tour-ismes – La Derrota de la Dissensió – itineraris critics. Barcelona: Fundació Antoní Tapies, 2004
2004: „Show einer Nasenband. Bereitwillig bedient Franz Ferdinand den nasalen, arroganten, ewig britischen Ton in der Popmusik. Beim Auftritt der Band in Berlin ging die Anglo-Arroganz-Aufführung allerdings gut gelaunt unter“, in: taz v. 12.05.2004, 171 Zeilen, S. 16 @
2004: „Jeder Film ein kleiner Tod. Ironisch relativierte Hinterhofromantik: In E. K. G. Expositus verbindet Michael Brynntrup einige seiner früheren Arbeiten zu einem Essayfilm über künstlerische und öffentliche Medien“, in: taz v. 16.04.2004, 161 Zeilen, S. 16 @
2004: „Brachenmusik – Detroit, Bronx, Manchester“. In: Philipp Oswalt (Hrsg.): Schrumpfende Städte. Band I. Internationale Untersuchung. Ostfildern-Ruit: Hatje Cantz, 2004
2004: „Killerin mit Seele. Patty Jenkins’ halbherzige Einfühlung in ein Monster“, in: Die Zeit Nr. 17 v. 15.04.2004 @
2004: „Leben und sterben ohne Neustart-Option. In seinem Spielfilm Elephant über ein Highschool-Massaker zeigt Regisseur Gus Van Sant, dass in der Pubertät Alltag und Metaphysik kaum zu trennen sind. Teenager denken ständig an die Endlichkeit der Existenz. Zuweilen ist ihre Neugier auf den Tod aber auch so groß, dass sie den Weg abkürzen“, in: taz v. 08.04.2004, 301 Zeilen (tazzwei), S. 13 @
2004: „Eine Dialektik von Clicks & Cuts. Oder: Ist elektronische Musik Pop-Musik?“ In: Stefan Bidner und Thomas Feuerstein (Hrsg.): Sample Minds. Materialien zur Samplingkultur. Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2004
2004: „World Watchers, NGBK“, in: U-Spot, 2/2004 (Berlin)
2004: „Der Idiot mit der Videokamera. Theater ist kein Medium – aber es benutzt welche!“, in: Theater heute 04/2004 @ [auch als: „Theater ist kein Medium – aber was bewirkt es, wenn der Mann mit der Videokamera auf der Bühne arbeitet?“, in: dramaturgie [Zeitschrift der Dramaturgischen Gesellschaft] Heft 1/2004 (Berlin) @]
2004: „Jede Oma rennt ins MoMA. Warum Kunst – um sie zu diskutieren oder um sie einfach nur anzustarren? Mit der Show MoMA in Berlin feiert das Starren sein Comeback. Diskutiert wird nicht mehr“, in: Cicero, Mai 2004 @
2004: „Brandt, Beckenbauer und Grateful Dead“. [deutsch/niederländisch] In: Christoph Biermann, Matthijs van Nieuwkerk, Henk Spaan (Hrsg.): Zij waren beter / Der Rauch vieler Jahre – Deutsch-holländische Wahrheiten über das WM-Finale 1974. Hard Gras 39, Verlag Die Werkstatt/Goethe Haus Rotterdam/ LJ Veen: Rotterdam 2004
2004: „88 gestimmte Trommeln. Zwischen den Akkorden lauert der Abgrund. Niemand weiß ihn so gewandt zu füllen wie Cecil Taylor, der Entdecker des musikalischen Raums. Sein Spiel erzeugt die Suggestion absoluter Gegenwärtigkeit. Heute feiert der magische Mann mit der großen Brille seinen 75. Geburtstag. Eine Hommage“, in: taz v. 25.03.2004, 358 Zeilen, S. 17 @
2004: „Pop & Politik“, in: Kulturstiftung des Bundes, Nr. 3, Februar 2004 (Halle/Saale)
2004: „Wenn die Helvetitude steigt. Da strahlt die Schweiz: Ruedi Häusermann inszeniert mit seinem Unterricht in der Kunst, die Fröhlichkeit nicht einzubüßen einen Robert-Walser-Abend“, in: Theater heute 03/2004 @
2004: „Volles Diskursvertrauen. In den Filmen Eric Rohmers sind Liebende konstruiert wie politisch Handelnde: In Triple Agent (Wettbewerb) lässt er dies durch einen russischen Weißgardisten im Paris der Dreißiger darstellen“, in: taz v. 14.02.2004, 103 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 29 @
2004: „Gesegnet sei dein Leib. Jede Chance wird genutzt: Joshua Marstons Wettbewerbsfilm Maria voller Gnade verbündet sich mit einer Kokainschmugglerin auf dem Weg nach ‚Nueva York‘“, in: taz v. 12.02.2004, 84 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 23 @
2004: „Die Substanz des Stars. Metaphysik in eigener Sache: Prominente diskutierten auf dem ‚Berlinale Film Talk‘ in zwei Panels, was Startum ausmacht. Liegt es im Körper der Ausgezeichneten oder im Begehren des Betrachters?“ in: taz v. 12.02.2004, 149 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 23 @
2004: „Intimacy and Gesamtkunstwerk“. In: Nicholas Baume/Kai Althoff: Kai Kein Respekt / Kai No Respect. Boston, Ma.: Institute of Contemporary Art, Bridge House Publishing, 2004
2004: „Kein Mensch ist authentisch. Gekonnt verwackelt: Daniel Burmans argentinischer Wettbewerbsbeitrag El Abrazo Partido enttäuscht gekonnt die Erwartung, dass die Herkunft eine Wahrheit über den Menschen erzählen würde. An ihre Roots glauben die Protagonisten nur im Gespräch mit dem Konsularbeamten“, in: taz v. 10.02.2004, 83 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 21 @
2004: „The Primary: Political and Anti-Political Continuities Between Minimal Music and Minimal Art“. In Ann Goldstein: (ed.): A Minimal Future? Art as Object 1958 - 1968. Los Angeles: Museum of Contemporary Art / Cambridge, Ma.: MIT Press, 2004
2004: „Tausche Wahrheit. Kitsch: John Boormans Wettbewerbsfilm Country Of My Skull über die südafrikanische Wahrheitskommission“, in: taz v. 09.02.2004, 81 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 23
2004: „Geräusch & Kulisse [Kolumne] 8.: Das Leben kann glücken. Umsonst und subventioniert: das Tango-Orchester Buenos Aires und sein Publikum“, in: Theater heute 02/2004 @
2004: „Outlaws im Namen Amerikas“. In: Hans Helmut Prinzler/Gabriele Jatho (Hrsg.): New Hollywood 1967–1976. Trouble in Wonderland. Berlin: Bertz, 2004
2004: „Der Promi ist eine Mikrobe. Nach dem Prozess gegen Michael Jackson wird es keine Stars mehr geben, nur noch Prominente. Sie sind die Agenda 2010 der Gegenwartskultur – der Kompromiss mit der unausweichlichen Scheiße“, in: taz v. 16.01.2004, 352 Zeilen, S. 17 @
2004: „Die Monster-AG. Am Freitag wird Michael Jackson dem Haftrichter vorgeführt. Der Star wird dämonisiert, denn Amerika will um jeden Preis normal sein“, in: Tagesspiegel v. 14.01.2004 @
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
2003: „Kunstvideo versus Videoclip“. In: Ulf Poschardt (Hrsg.): Video – 25 Jahre Videoästhetik. Düsseldorf: NRW-Forum Kultur und Wirtschaft / Ostfildern-Ruit: Hatje Cantz, 2003/4
2003: „Filmend denken“, in U-Spot, 0/2003 (Berlin)
2003: „The Rapture: Übers Zitat zum Ich“, in: taz v. 24.10.2003, 166 Zeilen, S. 16 @
2003: „Weil Opi halt so rührend war. Endspielsieg mit Brausepulver: Sönke Wortmanns Fußballfilm Das Wunder von Bern“, in: Die Zeit Nr. 43 v. 16.10.2003 @
2003: „Zeichenangemessenheit. Adorno gegen Jazz und Pop“. In: Nicolaus Schaffhausen, Vanessa Joan Müller und Michael Hirsch (Hrsg.): Adorno – Die Möglichkeit des Unmöglichen. New York/Berlin: Lukas & Sternberg, 2003
2003: „Fülle des Wohllauts. Ein guter Popsong bleibt auch im Theater immer er selbst – von der Rolle der Musik bei Michael Thalheimer, Christoph Marthaler, Alain Platel, Frank Castorf, Meg Stuart und manch anderem“, in: Theater heute 10/2003 @
2003: „Kulturindustrie und Amerikakritik. Ist Adornos These, in der Kulturindustrie sei Kunst zur Massenkultur geworden, antiamerikanisch? Nein, aber die Frage ist trotzdem gut“, in: Jungle World Nr. 37 v. 10.09.2003 @
2003: „Zur Kulturindustrie“ [Vortrag für das Goethe-Institut Buenos Aires (September 2003)] @
2003: „Radical Chic“ [über Mode und Politik], in Die Zeit, Nr. 37 v. 04.09.2003 @
2003: „Delirium des Kameradrehwurms. Die Filmreihe im Berliner Arsenal, das die Ausstellung Conceptionalisms in der Akademie der Künste begleitet, zeigt, wie der Fokus von einer Institutionenkritik der Filmproduktionsbedingungen zu einer der Rezeptionsbedingungen gewandert ist“, in: taz v. 02.09.2003, 332 Zeilen, S. 15 @
2003: „A Cultura como Metáfora de ‚O Problema É Deles‘“. In: Renee Green (Hrsg.): Negociacoes na Zona de Contacto. Lisboa: Assirio & Alvim, 2003
2003: „Der Kung-Fu von Köpenick. Lara Croft entdeckt die Welt: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens, das Sequel der Computerspiel-Verfilmung, freut sich am altbritischen Empire“, in: taz v. 14.08.2003, 110 Zeilen, S. 17 @
2003: „Das exklusive Ereignis. Massen-, Pop- und Subkulturen“. In: SPoKK (Hrsg.): Jugend, Medien, Popkultur. Ein Sammelalbum. Berlin: Archiv der Jugendkulturen, 2003
2003: „Warum Castorf loben?“, in: dramaturgie [Zeitschrift der Dramaturgischen Gesellschaft] Heft 2/2003 (Berlin) @
2003: „Auch der Staatsfeind ist von Interesse. Bevor der Pragmatismus zum Dynamit wird: Warum die umstrittene RAF-Ausstellung in den Berliner Kunstwerken stattfinden sollte“, in: Tagesspiegel v. 05.08.2003 @
2003: „Am Ende der Straße“ [über den Song „At the Dark End of the Street“], in: Neue Arbeit 01/2003 (Hamburg)
2003: „Künstlergruppen und Subkultur“. In: Pawel Choroschilow, Jürgen Harten, Joachim Sartorius, Peter-Klaus Schuster (Hrsg.): Berlin – Moskau, Kunst 1950–2000. Nicolai Berlin, 2003
2003: „Isolierten Stilmitteln bei der Arbeit zusehen. Irgendwas liegt in der Luft: Stuart Hagmans Strawberry Statement (Blutige Erdbeeren) kommt wieder ins Kino. Der Film aus dem Jahre 1969 erzählt von den kalifornischen Studentenunruhen. Sein Blick ist unpolitisch, aber die vielen halb garen Einfälle stehen prächtig sinnlos in der Gegend herum“, in: taz v. 03.07.2003, 223 Zeilen, S. 16 @
2003: „Zeige deine Schwäche. Alain Platel und Mozart in der Mall: Wolf“, in: Theater heute 07/2003
2003: „Im Kino onanierend“. In: Götz Adriani (Hrsg.): Obsessive Malerei. Ein Rückblick auf die neuen Wilden. [Museum für neue Kunst / ZKM Karlsruhe] Ostfildern-Ruit: Hatje Cantz, 2003
2003: „‚Der kann ja auch malen!‘“ [über posthume Kippenberger-Rezeption], in: taz v. 06.06.2003, 350 Zeilen (Themen des Tages), S. 5 @
2003: „Jeder kann der Zombie sein. Jugendkultur und Konkurrenz: Danny Boyles Film 28 Days Later“, in: Die Zeit Nr. 24 v. 05.06.2003 @
2003: „Die Poetik der Psychocities“. In: Museum am Abteiberg, Mönchengladbach/Kunsthalle Zürich (Hrsg.): Isa Genzken. Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2003
2003: „Das wohltemperierte Verhängnis. Verweigerung im Viertelton: Marthaler beharrt an der Berliner Volksbühne auf Melvilles Bartleby, der Schreiber – Lieber nicht“, in: Theater heute 06/2003
2003: „... oder lügen wie gedruckt. Journalismus erschöpft sich nicht in der Wiedergabe von Fakten. Wo er das behauptet, ist er besonders ideologisch“, in Jungle World Nr. 22 v. 21.05.2003 @
2003: „Fluchtbewegung der Bilder“, in: WOZ v. 15.05.2003 (Zürich)
2003: „Matthew Herbert Big Band“, in: Intro Nr. 105, Mai 2003 (Köln) @
2003: „Von den Aufgaben der Bilder. Kommt das Kino vom Mars und die Bildende Kunst von der Venus? Die Begegnungen von Praktiken aus diesen künstlerischen Bereichen haben zugenommen – und doch scheinen Cinephile und Konzeptkünstler immer noch aneinander vorbeizureden“, in: taz v. 16.04.2003, 324 Zeilen, S. 15 @
2003: „Die glückliche Stunde. Wie verlief der einzige erfolgreiche Aufstand in einem Nazi-Vernichtungslager? Claude Lanzmanns Dokumentarfilm Sobibor, 14. Oktober 1943, 16 Uhr schildert es, indem er den Erzählungen von Yehuda Lerner, einem der Aufständigen, folgt und sich dabei auf dessen lebendiges Wort verlässt“, in: taz v. 03.04.2003, 228 Zeilen, S. 17
2003: „Ganz miese Witze. Georg Schnitzlers Verfilmung von Benjamin von Stuckrad-Barres Pop-Erfolgsroman Soloalbum karikiert die Wirklichkeit leider viel schlechter als das Buch“, in: Die Zeit Nr. 14 v. 27.03.2003 @
2003: „Wege des Nonkonformismus. Von Adorno zu Ally MacBeal“. In: Thomas Alkemeyer, Bernhard Boschert, Robert Schmidt, Gunter Gebauer (Hrsg.): Aufs Spiel gesetzte Körper. Aufführungen des Sozialen in Sport und populärer Kultur. Konstanz: UVK-Verlagsgesellschaft, 2003
2003: „Lebensformen im Widerstreit – Bewegungen und ihre Bezugspunkte: Generation, Multitude, Leben“ [Vortrag im Heinz Nixdorf Forum, Paderborn (Frühjahr 2003)] @
2003: „Scritti Politti: Jacques Derrida“, in: Artforum, 3/2003, S. 112–115 (New York)
2003: „Coolness: Souveränität und Delegation“. In: Jörg Huber (Hrsg.): Interventionen 12: Person/Schauplatz. Zürich und Wien/NewYork: Edition Voldemeer und Springer Verlag, 2003
2003: „Holzödipus“ [über Pinocchio von Roberto Benigni], in: Die Zeit Nr. 12 v. 14.03.2003 @
2003: „Pop ist ein Absturz. Teddy, der Inkommensurable (3): Theodor W. Adorno verachtete Jazz und Popular Music. Dennoch nahm er als Musiksoziologe die Themen aktueller Poptheorie vorweg. Aus zutreffenden Beschreibungen leitete er allerdings fragwürdige Bewertungen ab“, in: taz v. 11.03.2003, 458 Zeilen, S. 15–16 @
2003: „Als wir tot waren“. In: Marcel van Eeden – Tekeningen, Zeichnungen, drawings, dibujos 1993–2003. Nürnberg und Den Haag: Verlag für moderne Kunst, 2003 @
2003: „Die Sonne des Oktobers. Die Hoffnung, zuletzt doch nicht erwachsen werden zu müssen: Pascal Bonitzers Film Petites coupures läuft im Wettbewerbs-Programm – und Daniel Auteuil spielt darin einen schüchternen Kommunisten, der ordentlich den Intensitätshahn aufdreht“, in: taz v. 13.02.2003, 85 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 23 @
2003: „Alles wird schlechter, weil ...“, in: Jungle World Nr. 7 v. 12.02.2003 @
2003: „Gewalt und Minimalismus. Als ob es gar kein Kino wäre: Claude Chabrol zeigt im Wettbewerb seinen Film Blume des Bösen, in dem es noch einmal um die Lebenslügen des Bürgertums geht“, in: taz v. 11.02.2003, 85 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 22 @
2003: „Der Selbstdarsteller. Martin Kippenberger zwischen 1977 und 1983“. In: Eva Meyer-Herrmann/Susanne Neuburger (Hrsg.): Nach Kippenberger. Wien und Eindhoven, 2003
2003: „Keine Stille nach dem Schuss. Von der Tonspur zurück in die Wirklichkeit: Unter der Leitung von Hanns Zischler diskutierten Tom Tykwer, Barbara Flückiger und Tom Y. Levin über die Bedeutung des Sounddesigns für den Film“, in: taz v. 11.02.2003, 190 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 23 @
2003: „An Alternative to the Alternative Press“. In: Barbara Fischer (Hrsg.): General Idea – Editions 1967-1995. Toronto: Blackwood Gallery, University of Toronto at Mississauga, 2003
2003: „Der Knilch tanzt. Es wogen die Menschen wie das Meer bei Murnau: Romuald Kamarkars Videotagebuch 196 bpm im Forum“, in: taz v. 10.02.2003, 85 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 23 @
2003: „Anpassung an feuchte Landschaften. Die Pointen stehen wie Orchideen im Sumpf: Spike Jonzes Adaptation im Wettbewerb bohrt sich mit seiner Selbstreflexivität immer weiter in die verwickelte Story um den Drehbuchautor Charlie Kaufmann und seinen banalen, heiteren Zwillingsbruder“, in: taz v. 08.02.2003, 191 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 33 @
2003: „Another Country / Un autre pays“. In: Eva Meyer-Hermann (Hrsg.): Jeroen de Rijke & Willem de Rooij. Van Eindhoven/Nice: Abbemuseum/Villa Arson, 2003
2003: „Alien, übernehmen Sie. Den vom Reformstau frustrierten Subjekten verheißt die neueste Außerirdischenvariante namens Raelianer, dass der Fortschritt machbar ist“, in: Jungle World Nr. 5 v. 30.01.2003 @
2003: „Why I’m not a Conservative“ [über Daniel Richter], in: Modern Painters, Winter 2002/2003 (London)
2003: „Es streamt so sexy. Die Dialektik von Clicks & Cuts“. In: Klaus Neumann-Braun, Axel Schmidt und Manfred Mai (Hrsg.): Popvisionen. Links in die Zukunft. Frankfurt/M.: Suhrkamp, 2003
2003: „A Fan’s Notes: Diedrich Diederichsen on Mike Kelley’s Writings (Book Review)“ [über: Mike Kelley: Foul Perfection: Essays and Criticism], in: Artforum, January 2003 (New York)
2003: „Geräusch & Kulisse [Kolumne] 7.: Von Nullen und Einsen“, in: Theater heute, 01/2003
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
2002: „Die Dämonen der neuen Romantik“, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 03.11.2002
2002: „Brain Drain. Diedrich Diederichsen wünscht sich ein neues Bild der Pop-Musik“, in: Tagesspiegel v. 07.10.2002 @
2002: „Das Leben als After Work Party. Arbeitsplätze sind zentral? Quatsch. Dass Arbeit das Land regieren soll, will nur die PDS. Alle anderen wollen schön leben – von den Kreativen bis hin zu Attac. Gesellschaftskritik entzündet sich an der Unmöglichkeit anständiger Arbeitslosigkeit“, in: taz v. 18.09.2002, 333 Zeilen, S. 15 @
2002: „Os Limites da Critica de Arte: Academismo, Visualismo e Fun“. In Jürgen Bock (Hrsg.): Da Obra ao Texto. Diálogos sobre a Prática e a Crítica na Arte Contemporanea. Lisboa: Fudacao Centro Cultural de Belém, 2002
2002: „Ich bin viele. Was sich jetzt in der Modebranche durchsetzt, wird in der Musikszene schon lange praktiziert: Das Spiel mit wechselnden Identitäten. Eine kleine Kulturgeschichte der pseudonymen Künstler“, in: Die Zeit Nr. 38 v. 12.09.2002 @
2002: „Die Welt in der Sitztasche vor ihnen“ [zur Ausstellung Global Complex, Linz], in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 47 / September 2002
2002: „Nur Siegen ist schöner. Die tun was: Politiker haben Erfolg, wenn sie zupacken. Über den Pragmatismus als Strategie“, in: Tagesspiegel v. 06.09.2002 @
2002: „Ein Jahr nach dem 11. September: Wie der Blues nach Deutschland kam. Amerikanische Verhältnisse verdienen eine bessere Kritik als das Ressentiment der Antiamerikaner“, in: Jungle World Nr. 35 v. 28.08.2002 @
2002: „Prügelnder Feingeist. Michael Manns Film Ali ist ein Boxerbilderbogen“, in: Die Zeit Nr. 34 v. 15.08.2002 @
2002: „Wo ist nur das Konzept?“ [zur documenta 11], in: Frankfurter Rundschau v. 13.08.2002 @
2002: „Deconstructing Martin. Wo Unbewusstes war, soll Diskurs werden: Dekonstruktion und Diskursanalyse stoßen bei uns auf Widerstand. Dabei wären diese Verfahren bei der gegenwärtigen Walser-Debatte hilfreich. Im Kontext der aktuellen documenta offenbart sich allerdings auch die Gefahr einer Kulturalisierung von Politik“, in: taz, 10.07.2002, 446 Zeilen, S. 15 @
2002: „Die Leseratte“. In: Uwe Koch: Kommentiertes Werkverzeichnis der Bücher von Martin Kippenberger 1977–1997. Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2002
2002: „Sonst bewegt sich ja nichts im Land? Die Kraft der Negation oder Wie sich die Kunst zur Politik verhalten könnte, verhalten sollte – ein Vortrag“, in: Theater heute 07/2002 @
2002: „Module des ewigen Songs“. In: Matthias Poledna: Actualité. Frankfurt/M.: Revolver / Graz: Grazer Kunstverein, 2002 [englischsprachig veröffentlicht als „Modules of The Eternal Song: Mathias Poledna’s Actualité“, in: The Colonial, #1: „Sound and Music“, Fall/Winter 2005 (Los Angeles)]
2002: „Die Akrobatik des Pinselschwingens. Wäre Jackson Pollock Schriftsteller oder Musiker, ein Biopic hätte den Ehrgeiz, sich an aktuellen Diskursen um die Figur zu beteiligen. Doch Pollock, Ed Harris’ Verfilmung der Künstlervita, etabliert als letzte Instanz die Wahrheit des Genies“, in: taz v. 06.06.2002, 286 Zeilen, S. 15 @
2002: „Über Ironie in öffentlichen Diskussionen“ [Vortrag zur Konferenz Zerstreute Öffentlichkeiten. Nachdruck erschienen in: Jürgen Fohrmann/Arno Orzessek (Hrsg.): Zerstreute Öffentlichkeiten. München: Wilhelm Fink, 2002] @
2002: „Über das Neue – Berliner Seiten als Theorie“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 26.06.2002 (Berliner Seiten)
2002: „Geräusch & Kulisse [Kolumne] 6.: Stil geht gerne zu weit“, in: Theater heute 06/2002
2002: „Moralfixiert“, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 12.05.2002, S. 33
2002: „Ohne Fallhöhe. Vernutzt sind nicht die Gegenstände, sondern das Prinzip: Subkulturen zwischen Ästhetik und Politik“, in: Frankfurter Rundschau v. 27.04.2002
2002: „Joe Meek – Autorschaft und Wahnsinn in der Pop-Musik“. In: Rotraut Pape (Hrsg.): Sixcon – Lost Media. Offenbach: HfG Offenbach/Friedrichs Stiftung, 2002
2002: „Großer Abwesender. Überall dabei sein: Georg Paul Thomann, die zentralste aller öffentlichen Randerscheinungen, vertritt Österreich auf der Biennale von São Paulo“, in: taz v. 24.04.2002, 241 Zeilen, S. 16 @
2002: „Wenn Holly und Bolly sich trauen. Gibt es etwas Künstlicheres als die Tradition? Das wäre eine Frage gewesen, die Mira Nair sich mit Monsoon Wedding hätte stellen können. Doch ihr Film will versöhnen. Mit Farbenpracht und Tanzeinlage feiert Nair die Familie. Und nur für Momente will sie statt Vater der Braut Das Fest zitieren“, in: taz v. 17.04.2002, 300 Zeilen, S. 15 @
2002: „Glad Rag“ [über die Zeitschrift FILE], in: Artforum, April 2002, S. 104–108 (New York)
2002: „Intensität – Negation – Klartext: Simultanes und Inkommensurables zwischen Theorie, Bildender Kunst und Musik im deutschen Punk“. In: Ulrike Groos, Peter Gorschlüter, Jürgen Teipel (Katalogredaktion): Zurück zum Beton. Die Anfänge von Punk und New Wave in Deutschland 1977 – ’82. Kunsthalle Düsseldorf, 7. Juli – 15. September 2002. Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2002. S. 137–146
2002: „Kunst und Ökonomie“ und „Visual Culture“. In: Hubertus Butin (Hrsg.): Du Monts Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst. Köln: Du Mont Verlag, 2002
2002: „La musique électronique numérique entre pop et pure médialité“. In: Sonic Process. Une nouvelle géographie des sons. Paris: Editions de Centre Pompidou, 2002
2002: „Ladies-Soul“ [über Mary J. Blige], in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 14.04.2002
2002: „Wilder schauen. Die Genres hat er in Fummel gesteckt, und als Erfinder böser Menschen war er so unschlagbar wie als Beschleuniger der Komödie. Sechs Filmkritiker schreiben über sechs Filme von Billy Wilder“ [Diederichsen über Frau ohne Gewissen/Double Indemnity], in: taz v. 04.04.2002 @
2002: „Geräusch & Kulisse [Kolumne] 5.: Sag keiner, dieses Stück sei nicht aufführbar“, in: Theater heute, 04/2002
2002: „T.I.M.E. The Inner Mind’s Eye“. In: Hans-Joachim Bieber/Hans Ottomeyer/Georg Christoph Tholen (Hrsg.): Intervalle, Bd. 6: Die Zeit im Wandel der Zeit. Kassel: Kassel University Press, 2002
2002: „Ein Alien für alle. Nach zwanzig Jahren kommt Steven Spielbergs E.T. wieder ins Kino. Der nette Außerirdische hat die amerikanische Kulturpsychologie geprägt und wirkt bis in heutige Zuwanderungsdebatten fort“, in: Die Zeit Nr. 14 v. 27.03.2002 @
2002: „Höheres Stillhalten“. In: Christoph Schlingensief: Rosebud – Das Original. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2002
2002: „Nach dem Absturz“ [über Aaliyah], in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 11.03.2002
2002: „Música electrónica digital: entre el pop i la pura medialitat. Estratègies paradoxals de negació semàntica“. In: Christine Van Assche/Mela Dávila (Hrsg): Procés Sònic. Barcelona: Actar/Macba, 2002
2002: „Mäander / Über das Ausstellungsdesign“. In: Max Hollein, Jesper N. Jørgensen, Schirn Kunsthalle Frankfurt (Hrsg.): Frequenzen (Hz). Ostfildern-Ruit: Hatje Cantz, 2002
2002: „Mein Diskurs ist besser als deiner. Denn sie wissen, dass sie DAS nicht leben wollen: Repräsentationskritik regiert auf dem Theater des René Pollesch. In seinen Stücken schaut sich immer wieder eine Bande von minoritären Peers gegenseitig beim begrifflichen Sichdurchschlagen zu“, in: taz v. 06.03.2002, 404 Zeilen, S. 15–16 @
2002: „Denn sie wissen, was sie nicht leben wollen. Das kulturtheoretische Theater des René Pollesch“, in: Theater heute 03/2002 @
2002: „Glitterschwänze. Sie waren die psychedelische Radikalisierung des Prinzips Drag Queen: The Cockettes (Panorama), das Hippiekollektiv aus San Francisco“, in: taz v. 15.02.2002, 139 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 26 @
2002: „Die vierte Dimension. Wie viele Züge und wie viele Waggons passen in eine Einstellung von zwei Minuten 30? James Bennings Kalifornien-Trilogie (Forum) gibt Aufschluss“, in: taz v. 11.02.2002, 178 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 25 @
2002: „Geräusch & Kulisse [Kolumne] 4.: Die Angst, Klangursache zu werden. Frierarien und Kältetropen: Helmut Lachenmanns Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“, in: Theater heute, 02/2002 @
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
2001: „Adornos Taschentuch. Möglichkeiten und Strategien des Nonkonformismus“, in: Jungle World Nr. 51 v. 19.12.2001 (Supplement) @
2001: „Akademismus, Visualismus, Fun – Der Vortrag von Belem“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 44 / Dezember 2001
2001: „Kathedrale im Bauch. Die Mezquita von Córdoba als Integrationsmodell“, in: Zeitschrift für Kulturaustausch, 4/2001 (Stuttgart)
2001: „Goldene Nasen. Das Bonner Haus der Geschichte zeigt die Ausstellung Prominente in der Werbung. Diedrich Diederichsen über die verkaufsfördernde Wechselwirkung der Symbole“, in: Die Woche v. 30.11.2001 (Hamburg) @
2001: „Psychedelic Gifts: Minimalism and Pop“ / “Psychedelische Begabungen: Minimalismus und Pop“. In: Lionel Bovier/Mai-Thu Perret (Hrsg.): Timewave Zero / A Psychedelic Reader. Graz: Grazer Kunstverein/JAP Editions, 2001
2001: „Engel aus Eisen“ [über Bro’Sis und No Angels], in: Tagesspiegel v. 25.11.2001
2001: „Problems of Digitalitaet in Today’s Pop-Music. Sampling, Sound-Effects, Sound-Design“. In: Akihiro Kubata, Atsushi Sasaki et al.: Post-Techno(Logy) Music. Tokio 2001 [1998 online auf deutsch bei Goethe-Institut Tokio]
2001: „Die Moleküle des iXlam. Der terroristische Islamismus ist Teil einer globalen und ausgesprochen zeitgemäßen Entwicklung, kein Produkt einer anachronistischen Kultur“, in: Jungle World Nr. 47 v. 21.11.2001 @
2001: „Ernsthaft – wenn Warhol danach war. Panik vor Pop“ [über Warhol-Rezeption], in: taz v. 19.11.2001, 153 Zeilen, S. 16 @
2001: „Die Rückkehr der Nostalgiemaschine. In der Fashionwelt finden sich zahlreiche Zitate aus New Romantics, einer Jugendbewegung der achtziger Jahre. Doch Inhalte spielten damals keine Rolle. Das ist heute wieder so“, in: Die Zeit Nr. 44 v. 25.10.2001 @
2001: „Wie kann das Gegenprojekt einer kritischen Linken aussehen?“, in: WOZ v. 11.10.2001 (Zürich) [leicht verändert auch veröffentlicht als „Das WTC hat es gegeben“ in taz v. 06.10.2001] @
2001: „Das WTC hat es gegeben. Der 11. September war das überfällige Ende der seit zwei Jahrzehnten kursierenden Überzeugung, dass ‚die Medien‘ eine einzige andere und geschlossene Welt wären. Mit dem beliebten Baudrillardismus müsste man jetzt endlich aufhören können“, in: taz v. 06.10.2001, 446 Zeilen, S. 13–14 [leicht verändert auch veröffentlicht als „Wie kann das Gegenprojekt einer kritischen Linken aussehen?“ in WOZ v. 11.10.2001] @
2001: „Geräusch & Kulisse [Kolumne] 3.: Authentische Rekonstruktionen“, in: Theater heute 10/2001
2001: „Die Stunde der reinen Erfindung. Wie Michael Jackson sich in seinen Rollenspielen verliert – und dabei den Pop verrät“, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 30.09.2001
2001: „Die im Dunkeln sieht man immer – auf der Suche nach dem verschworenen Publikum“. In: Theater heute, Jahrbuch 2001
2001: „Ein Toter, ein Bild, eine neue Realität. G8 in Genua“ [Carlo Giuliani], in: WOZ v. 26.07.2001 (Zürich) [veröffentlicht auch als „Evidenz-Choc“ in Jungle World Nr. 30 v. 25.07.2001] @
2001: „Evidenz-Choc. Das Foto des erschossenen Carlo Giuliani zeigt den Horror einer neuen, noch nicht symbolisierten Realität. Eine Bildkritik“, in: Jungle World Nr. 30 v. 25.07.2001 [veröffentlicht auch als „Ein Toter, ein Bild, eine neue Realität“ in WOZ v. 26.07.2001] @
2001: „Claus Carstensen. Die Syntax eines Künstlers als Kurator“, in: material, Nr. 5 (Zürich)
2001: „Eine unbezahlbare Atmosphäre. Genies und Gentrifizierte“. In: Volker Albus/Renate Goldmann/Monika Winkler/Ursula Zeller (Hrsg.): Come-In. Berlin: Institut für Auslandsbeziehungen, 2001
2001: „Ballernde Stammzellen. Mit dem Film Tomb Raider haben auch Kulturwissenschaften und Feuilleton Lara Croft entdeckt. Man feiert den Digi-Feminismus und lässt den ideologischen Müll einfach durchrutschen. Wie eine Heldin zwischen Karikatur und Wichsvorlage zum Paradigma einer neuen Kulturindustrie wird“, in: taz v. 30.06.2001, 293 Zeilen, S. 14 @
2001: „Muss ich mir den Scheiß anhören? Schlingensiefs Hamlet mit gewendeten Neonazis in Zürich“, in: Theater heute 06/2001 [auch in: Thekla Heineke/Sandra Umathum (Hrsg): Christoph Schlingensiefs Nazis Rein/Thorsten Lemmer in Nazis raus. Frankfurt/M.: Suhrkamp, 2002]
2001: „Künstler, Auteurs und Stars. Über menschliche Faktoren in kulturindustriellen Verhältnissen“. In: Gregor Stemmrich (Hrsg.): Jahresring 48: Kunst/Kino. [Jahrbuch für moderne Kunst] Köln: Oktagon Verlag, 2001 @ @
2001: „Saccharine Trust – The Great One Is Dead“, in: StadtRevue 6/2001 (Köln)
2001: „68er gegen 77er. 68 war eine große Lockerungsübung, nur im Kapitalismus ließ sie sich verwirklichen. 77 war Punk und Stammheim, das Tribalistische, das aus der Welt fiel. Verbunden haben sich 68er und 77er nicht“, in: Netzeitung v. 14.05.2001 @
2001: „Die Kunstgrenze“. In: Alice Bolterauer/Elfriede Wiltschnig (Hrsg.): Kunstgrenzen. Funktionsräume der Ästhetik in Moderne und Postmoderne. [Studien zur Moderne 16] Wien: Passagen Verlag, 2001
2001: „Schau nie zurück“, in: du, Mai 2001, Nr. 716 (Zürich)
2001: „Das Monster aus ungedeckten Zeichen – American Psycho von Mary Harron“, in: Wochenzeitung v. 12.04.2001 (Zürich)
2001: „Dead Man“. In: Rolf Aurich/Stefan Reinecke (Hrsg.): Jim Jarmusch. Berlin: Bertz-Verlag, 2001
2001: „Die schöne Armee. In ihrem Film Beau Travail beleuchtet Claire Denis die Schönheit des nutzlos gewordenen soldatischen Körpers. In ihrer militärisch-erotischen Versuchsanordnung wird Sexualität zum Skript – jenseits jeder faschistoiden Gewaltverherrlichung“, in: taz v. 12.04.2001 @
2001: „En anglais, concret signifie béton“. In: Monica Bonvicini: Scream & Shake. Grenoble: Le Magasin, 2001
2001: „Geräusch & Kulisse [Kolumne] 2.: Schlaffes Scheitern als Idee“, in: Theater heute, 04/2001
2009: „Ein Auge auf die Mode. Das Beste aus 20 Jahren i-D erscheint jetzt als Buch. Vier Experten erklären, warum das Magazin so viel Einfluss hat. Das Do-It-Yourself-Prinzip des Punk“, in: Die Zeit Nr. 13 v. 22.03.2001 @
2001: „Ideologiekritik und Diskursanalyse“. In: b&k+/Bergische Universität GH Wuppertal/Akademie der Stadt Sindelfingen (Hrsg.): Political Landscape [Politische Landschaft]. Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2001
2001: „Die Hölle im Schnauzbartland. Tomasz Pandur versucht im Hamburger Thalia Theater Dantes Inferno“, in: Theater heute 03/2001
2001: „Die Gegengegenkultur. 68 war Revolte, 77 war Punk – warum nur 68 zum Mythos wurde“, in: Süddeutsche Zeitung Nr. 46 v. 24./25.02.2001, S. 20
2001: „HipHop – eine deutsche Erfolgsgeschichte“. In: Bernd Wagner (Hrsg.): Kulturelle Globalisierung – Zwischen Weltkultur und kultureller Fragmentierung. [Schriftenreihe der Hessischen Gesellschaft für Demokratie und Ökologie, Landesstiftung der Heinrich Böll Gesellschaft, Band 13] Frankfurt/M. und Essen: Klartext Verlag, 2001
2001: „Sinn und Bedeutung von Clicks und Cuts“, in: Neue Zürcher Zeitung v. 08.02.2001 (Zürich) @
2001: „Psychedelic Critique. Michelangelo Antonioni’s Film Zabriskie Point Revisited“. In: Contemporary Utopia. Riga: Latvian Center For Contemporary Art, 2001
2001: „Der Job eines guten Gesichts. Psychologie, Tiefe, Veränderung haben ihn nie interessiert – Kirk Douglas brachte durch Stereotyp und Synthese die Eindeutigkeit zur Vollendung. Auf der Berlinale wird er für sein Lebenswerk mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet“, in: taz v. 07.02.2001, 375 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 26
2001: „Der Reisebürosonderzug. Hinter Harburg durften die Kinder ihre Rucksäcke öffnen und fanden dort ein kleines Geschenk. Erst Pixi-Bücher, später Donald-Duck-Sonderhefte. Zuerst war es Donald-Duck-Sonderheft 8, „Familie Duck auf Nordpolfahrt“. Das ist die Geschichte mit der berühmten introspektiven Sequenz“ [Das war die BRD (6)], in: Süddeutsche Zeitung v. 25.01.2001 [auch in: Georg Diez (Hrsg.): Das war die BRD. München: Goldman, 2001] @
2001: „Permanenz der Projekte – Selbstdarstellbarkeit und Transformierbarkeit“. In: Kunsthalle der Bundesrepublik Deutschland (Hrsg.): Absolute Windstille – Jürgen Klauke, das fotografische Werk. Bonn - St. Petersburg - Hamburg, 2001 @
2001: „Luhmann mit langem U. Besser als die rollende Möllewelle sind die empirischen 68er, die noch wissen, dass Politik mit Inhalten zu tun hat, allemal: die elastischen Netze der Systemtheorie halten sie cool“, in: Frankfurter Rundschau v. 17.01.2001
2001: „Eins aufs Auge“, in: Süddeutsche Zeitung v. 13.01.2001
2001: „Was wird aus dem Musikobjekt“. In: Jochen Bonz (Hrsg.): Sound Signatures Frankfurt/M.: Suhrkamp, 2001
2001: „Geräusch & Kulisse [Kolumne] 1.: Nur Hören ist erlaubt“, in: Theater heute 01/2001
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
2000: „Kritik? Konsequenzen! Lange waren Linke und Hipster nicht mehr so weit voneinander entfernt wie heute. Während die Gründung von Unternehmen mit Glamour aufgeladen wird, bezieht die bürgerliche Presse antikapitalistische Positionen“, in: Jungle World Nr. 49 v. 06.12.2000 @
2000: „Für Männerhände viel zu schade“ [über Hashirigaki von Heiner Goebbels], in: Theater heute 12/2000
2000: „Je kleiner der Mensch, desto größer die Welt“ [Kolumne „Tausend Theorien“], in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 04.11.2000 (Berliner Seiten) @
2000: „Scheitern mit Schiller. Tiefe Einsicht und barer Blödsinn: Diedrich Diederichsen über Ulf Poschardts ehrgeizigen Versuch, in einem Groß-Essay die Phänomene der Pop-Kultur zu ergründen“ [über Cool], in: Die Woche v. 03.11.2000 (Hamburg) @
2000: „Born to Lose“ [über The Melvins], in: Frieze Nr. 55, November/Dezember 2000 (London) @
2000: „Critica d’arte, produzione di immagini e doppi: John Baldessari“. In: Museo di Arte Contemporanea di Trento e Rovereto/Gabriela Belli (Hrsg): John Baldessari. Milano: Skira, 2000
2000: „Die Leude woll’n, daß was passiert. Wege aus der Ironiefalle: Für eine Wiedergeburt des Politischen aus dem Ungeist der Freizeitkultur“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 13.10.2000
2000: „Shortcuts – zu Christoph Schlingensiefs Bitte, liebt Österreich!“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 39 / September 2000
2000: „Du darfst auch Dünkel zu mir sagen. Über die kuschelweichen Standortfaktoren der neuen alten Hauptstadt Berlin“. In: Theater heute, Jahrbuch 2000
2000: „Tanz mir den Pinguin. Schorsch Kamerun inszeniert Hubert Fichtes Roman Die Palette am Hamburger Schauspielhaus“, in: Theater heute 08-09/2000
2000: „Was ist denn hier los? Pop und Stadt“. In: Dirk Matejovski (Hrsg.): Metropolen – Laboratorien der Moderne. [Schriftenreihe des Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen] Frankfurt/New York: Campus, 2000
2000: „Aus dem gleichen Schrot und Blech. Automobilliebe ist schöner als Sex: Dominic Sena erhebt in seinem Film Nur noch 60 Sekunden den Karossenklau zu einer noblen Sache. Der Plot um männliche Allmachtsgefühle ist gnadenlos konventionell – aber immerhin wird dabei eine Menge Holzspielzeug, als Inbegriff des Bösen, zertrümmert“, in: taz v. 16.08.2000, 163 Zeilen, S. 14 @
2000: „Die License zur Nullposition. Goldene Zeiten für Literatur (XIII): Deutsche Schriftsteller produzieren wieder eine Ironie, die auf einer Normalität ruht, für die sich keiner mehr schämt“, in: taz v. 07.08.2000, 404 Zeilen, S. 13 @
2000: „Die Hölle, das sind die Albernen. Wie die Popsängerin Sinead O’Connor mal wieder die Religion entdeckt“, in: Süddeutsche Zeitung v. 13.07.2000
2000: „Being Homo Sapiens“ [Kolumne „Tausend Theorien“], in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 08.07.2000 (Berliner Seiten)
2000: „Der Negativhorizont des Fußballs“, in: Wochenzeitung v. 06.07.2000 (Zürich)
2000: „Don’t Lose That Number“ [über Stephen Prina], in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 38 / Juni 2000
2000: „Moral und Kapital. Viele Wirtschaftsunternehmen wollen nicht für ehemalige NS-Zwangsarbeiter zahlen. Auch die Empörung der Öffentlichkeit läuft ins Leere – denn die Industrie ist moralisch unzurechnungsfähig“, in: Die Woche v. 09.06.2000 (Hamburg) @
2000: „Spielarten der Resistenz“, in: Der Standard v. 03.06.2000 (Wien)
2000: „Durch hängende Gärten“ [über Patti Smith], in: Tagesspiegel v. 11.05.2000
2000: „Das Gespenst der Freiheit“. In: Schlingensiefs Ausländer raus! Bitte liebt Österreich. [Dokumentation herausgegeben von Matthias Lilienthal und Claus Philipp] Frankfurt/M.: Suhrkamp, 2000. S. 183–185
2000: „Supergirls biologische Hardware. Keine Frage des Genies: Britney Spears’ Identität zwischen Vamp und Preisvergleicherin im Supermarkt“, in: Süddeutsche Zeitung v. 06./07.05.2000
2000: „Smoking / No Smoking. Zigarettenkapital vs. Medienmacht: In Michael Manns Informationssphären-Thriller Insider verliert nicht nur eine kriminelle Tabakindustrie, auch die kritische Presse steht innerhalb der Neuen Ökonomie auf verlorenem Posten“, in: taz v. 27.04.2000, 301 Zeilen, S. 13 @
2000: „Grafik außer Rand und Band“ [über Spiegel-Titelbilder], in: Tagesspiegel v. 16.04.2000
2000: „Politik der Aufmerksamkeit“. In: Tom Holert (Hrsg.): Jahresring 47: Imagineering. [Jahrbuch für moderne Kunst] Köln: Oktagon, 2000
2000: „Die Ordnung der Getränke“ [Kolumne „Tausend Theorien“], in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 08.04.2000 (Berliner Seiten)
2000: „Updown – Downdown“. In: Kunsthalle Zürich: Sarah Morris. Zürich: Kunsthalle Zürich, 2000
2000: „Das Holzspielzeug der Linken. Die kitschige Anthropologie in Robert Kurz’ Schwarzbuch Kapitalismus“, in: Jungle World Nr. 14 v. 05.04.2000 @
2000: „Subjekte am Ende der Fahnenstange“. In: Kunstverein Braunschweig: Isa Genzken. Sie sind mein Glück. Braunschweig: Kunstverein Braunschweig / Ostfildern-Ruit: Hatje Cantz Verlag, 2000
2000: „Paradise Postponed. Utopian Communities“, in: Frieze Nr. 51, March-April 2000 (London) @
2000: „Ich glaube, sie mußte schon“. In: Monika Sprüth/Philomene Magers (Hrsg.): Ed Ruscha. Gunpowder and Stains. Köln und München: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2000
2000: „Vierzig verweht. Wie jung sind Merz, Merkel, Wulff?“, in: Süddeutsche Zeitung v. 16.03.2000
2000: „Kunst! Besser als Utopien?“ In Bregenzer Kunstverein (Hrsg.): LKW – Kunst in der Stadt 4. Köln und Bregenz: Verlag der Buchhandlung Walther König, 2000
2000: „Die Ordnung der Getränke“. In: Carl Hegemann (Hrsg.): Endstation. Sehnsucht. Kapitalismus und Depression I. Berlin: Alexander Verlag, 2000
2000: „Herzhaft in die Prämoderne. Zwischen Rampenkitsch und Realismus oder Wenn sich das Kino im Theaterstaub räkelt. John Turturros Regiedebüt Illuminata ist eine nostalgische Revue mit theatralen Ambitionen“, in: taz v. 16.03.2000, 167 Zeilen, S. 14 @
2000: „Apus Lehren. Im Streit um die germanische Green Card werden fröhlich kulturelle Stereotype instrumentalisiert – ganz wie es dem Kapital gefällt“, in: taz v. 13.03.2000, 241 Zeilen (Meinung und Diskussion), S. 12
2000: „Die Stulle nach dem Schiss. Keiner ist so schlimm wie Wim: Neue Nazis und alte Jungfilmer“, in: taz v. 19.02.2000, 174 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 30
2000: „Das Begehren der Bäuerinnen. Warum macht man Filme? Einige Antworten von der Berlinale“, in: taz v. 17.02.2000, 168 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 22
2000: „Interview mit Stephen Prina“. In: Freunde guter Musik e.V. (Hrsg.): Musikwerke Bildender Künstler V – Stephen Prina. Berlin, 2000
2000: „Weder Biesenmann noch Peybach. Die Children of Berlin machen aus den Resten der guten alten Subkultur einen sexy Exportartikel, und am Berliner Ensemble kritisiert man noch einmal auf Staatskosten den Kapitalismus. Eine Stadt, zwei Modelle – darf man mehr verlangen?“, in: taz v. 15.02.2000, 383 Zeilen (Berlin lokal Kultur), S. 15 @
2000: „Individualistenpack! Sexualneid, Männerfantasien und viel Misogynie treiben die Berlinale voran“, in: taz v. 15.02.2000, 206 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 24
2000: „Passagiere und Projektionen“. In: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Hrsg.): Z.B. Berlin. Zehn Jahre Transformation und Modernisierung – Begleitbuch zur Ausstellung. Berlin: Edition Foyer, 2000
2000: „Zurück zu den Drohnen. Wie schön sind Geschlechtsorgane? Matthew Barney zeigt mit Cremaster 2 ein sexuell aufgeladenes Ballett voller Körperornamente (Panorama)“, in: taz v. 14.02.2000, 124 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 27
2000: „Die Blumen desjenigen, das aber auch nicht böse ist“. In: Cosima von Bonin: The Cousins. Braunschweig: Kunstverein Braunschweig, 2000 @
2000: „Imitation der Kultur“. In: Merlin Carpenter: As a Painter I Call Myself the Estate of. Wien: Secession, 2000 @
2000: „Japanertag am Potsdamer Platz. Konstanten und Variablen im Kino: Krieg und Musik verkreuzen sich in Three Kings. Dazu gibt es Rätselhaftes und Postideologisches in japanischen Kurzfilm-Haikus“, in: taz v. 12.02.2000, 184 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 26
2000: „Symbolic Politics and Political Symbolism in the ‚Reunified‘ Germany“. In: Jan Denolf/Barbara Simons (ed.): (Re)Constructing The Past. Proceedings of a Colloquium in History and Legitimation. Brüssel: Keizer Karel, 2000
2000: „Goldfisch im Leitungswasser. Downtown-, Thailand- und andere Freaks: In Wim Wenders The Million Dollar Hotel säuselt die Hippie-Moral, in Danny Boyles The Beach gibt es ein bisschen Krieg“, in: taz v. 10.02.2000, 180 Zeilen (Berlin lokal Berlinale), S. 22
2000: „Der Kaiser kennt kein Tabu, das ihn bricht“, in: Theater heute 02/2000
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1999: „Visual Culture – Ein Projektbericht“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 36 / Dezember 1999
1999: „Erlebnisräume, Veranstaltungsorte und Archive“. In: Künstlerhaus Mousonturm (Hrsg.): Vision Zukunft #2 – Kunst und Demokratie. Frankfurt/M., 1999
1999: „Caprifischer am Strand. Ein E-Mail-Gespräch zwischen Michael Erlhoff und Diedrich Diederichsen“. In: Sushi – Jahresheft des ADC-Nachwuchswettbewerbs. Frankfurt/M., 1999
1999: „Die Kritik der Kunst, das Machen von Bildern und ihr Doppelgänger: John Baldessari“. In: Baldessari – While something is happening here, something else is happening there. Hannover: Sprengel Museum / Dresden: Staatliche Gemäldegalerie, 1999/2000
1999: „Anarchoider Opa-Enkel-Pakt. Schickt Käptn Blaubär - Der Film unsere Kinder mit völlig antiquierten 68er-Werten ins harte dritte Jahrtausend? Eine besorgte Würdigung“, in: taz v. 16.12.1999, 294 Zeilen, S. 14
1999: „Hausmitteilung, betr.: links“ [Kolumne „Tausend Theorien“], in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 11.12.1999 (Berliner Seiten)
1999: „Endlos und Afrikanisch“, in: du, November 1999, Nr. 701 (Zürich)
1999: „Leben, ein Kampfbegriff“ [Kolumne „Tausend Theorien“], in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 16.10.1999 (Berliner Seiten)
1999: „Guns and Poses. The German intellectual response to Kosovo“, in: Frieze Nr. 48, September/Oktober 1999 (London) @
1999: „Pop-Theater oder Besuche in sozialdemokratischen Immobilien“. In: Theater heute, Jahrbuch 1999
1999: „Sozialpsychedelik“ [über Stanley Kubricks Eyes Wide Shut], in: Spex #227 10/99, S. 52–53 @@
1999: „Star Wars – Episode 1. Die verschwiemelte Seite der Macht“, in: Tip Magazin – Online bei: filmzentrale @
1999: „Hass- oder Spaßgesellschaft? Im Osten hat sich eine rechte, gewalttätige Subkultur etabliert. Nur mit Sozialarbeit kann man diesen Rassismus nicht bekämpfen“, in: taz v. 10.09.1999, 268 Zeilen (Meinung und Diskussion), S. 12
1999: „Spätsommer der Subkultur“ [über Woodstock-Festival 1969], in: Süddeutsche Zeitung v. 04./05.09.1999
1999: „Das Visuelle und das Visionäre“, in: Frankfurter Rundschau v. 27.08.1999
1999: „Man muß sie nur zu nehmen wissen, diese Wilden“, in: Basler Zeitung v. 24.08.1999 (Basel)
1999: „Across 110th Street“. In: Michael Glasmeier (Hrsg.): Private Eye. Crimes & Cases. Berlin: haus am waldsee, 1999
1999: „Die magischen Kanäle des Rap“ [über Public Enemy], in: Süddeutsche Zeitung v. 07.08.1999
1999: „Die häßliche Seite der Macht“, in: Tip Magazin v. 19.08.1999 (Berlin)
1999: „Fotografie und Gedenken – Feldmann, RAF, Schlick, Kippenberger“, in: Camera Austria Nr. 66 (Graz) [auch in: Angelika Stepken/Badischer Kunstverein: Lesebuch. Karlsruhe, 2001]
1999: „Terre Thaemlitz: Elektroakustische Gesellschaftskritik“, in: Spex #223 6/99, S. 29–32 @@@@@
1999: „Die Boxen des Bösen. Warum die Zeichen der Popkultur immer wieder falsch gelesen werden“, in: Süddeutsche Zeitung v. 12.05.1999
1999: „Haß- oder Spaßgesellschaft. Rechte Jugendkulturen in Ostdeutschland“. In: Heinrich-Böll-Stiftung/Lothar Probst (Hrsg.): Differenz in der Einheit. Berlin: Christoph Links Verlag, 1999
1999: „Photographie und Gedenken. Feldmann, RAF, Schlick, Kippenberger usw.“, in: Starship Nr. 2 (Frühjahr 1999), S. 80–91 (Berlin) @
1999: „Moderne und Fotografie. Paradoxa und Illusionen und wie man sie trocken durchqueren kann“. In: Stefan Gronert/Kunstmuseum Bonn (Hrsg.): Demand, Gursky, Ruscha – Grosse Illusionen. Bonn: Kunstmuseum Bonn, 1999
1999: „Friedliche Koexistenz. Zwischen Konflikt und Status quo: Die fehlende Identität der Grünen ist ein Folgeproblem des Bruchs mit ihren marxistischen Wurzeln. Das hat Konsequenzen bis zu Doppelpaß und Kosovo-Einsatz“, in: taz v. 20.04.1999, 399 Zeilen, S. 15–16 @
1999: „Unsichtbare Gegner. Diedrich Diederichsen über das Buch dagegen dabei. Texte, Gespräche und Dokumente zu Strategien der Selbstorganisation seit 1969, herausgegeben von Hans-Christian Dany, Ulrich Dörrie und Bettina Sefkow“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 33 / März 1999
1999: „Psychedelische Begabungen – Minimalismus und Pop“. In: Christian Meyer/Matthias Poledna (Hrsg.): Sharawadgi. Baden: Felsenvilla / Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König, 1999
1999: „C. Schlingensief macht Wahlkampf am Prenzlauer Berg“. In: J.Finke/M.Wulff (Hrsg.): Die Dokumentation – Chance 2000. Berlin: Lautsprecher Verlag, 1999
1999: „Generationenkonflikt ohne Generationen“, in: art 3/99 (Hamburg)
1999: „Das Geheimnis hinter der Tür“. In: Olaf Metzel (Hrsg.): Basisarbeit. München: Akademie der Bildenden Künste, 1999
1999: „Ottos Orientierungen. 100 Tage Rot-Grün (3). Manchmal redet Schily für die Stammtische, manchmal wie ein aufgeklärter Kulturbürger: Ambivalenz als Programm“, in: taz v. 04.02.1999, 249 Zeilen (Meinung und Diskussion), S. 12
1999: „Prince Paul: Das Drama des begabten DJs“, in: Spex #219 2/99, S. 26–29 @@@@
1999: „Zusammenhänger“. In: Claus Carstensen: Kunstmuseet Brundlund Slot. Åbenrå, 1999
1999: „‚We were half a million strong...‘ - Massenereignisse, Festivals und Paraden in Pop- und Gegenkulturen“. In: Ansgar Klein/Frank Nullmeier: Masse, Macht, Emotionen. Opladen/Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, 1999
1999: „Die Simpsons der Gesellschaft“, in: Spex 1/99, S. 40–42 [auch in: Michael Gruteser/Thomas Klein/Andreas Rauscher (Hrsg.): Die Simpsons – Subversion zur Prime-Time. Marburg: Schüren-Verlag, 2001] @@@
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1998: „Hören, Wiederhören, Zitieren. Vorschlag für einige Elemente einer Zeichentheorie der Pop-Musik (aus aktuellem Anlass)“, online beim Goethe-Institut Tokio [identisch mit Artikel in Spex 01/1997] @
1998: „Technologie und Pop-Musik“, online beim Goethe-Institut Tokio @
1998: „Probleme der Digitalität in heutiger Popmusik, z.B. Sampling, Sound-Effekte, Sound-Design“, online beim Goethe-Institut Tokio [2001 auf englisch in japanischem Sammelband Post-Techno(Logy) Music] @
1998: „Eine Modegeschichte von Ware und Widerstand. Was Warhol wirklich wollte“, in: gdi-impuls, 4/98 (Rüschlikon)
1998: „Koproduktionen musikalischer Makrozeichen – Kenneth Anger, Stanley Kubrick, Quentin Tarantino“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 31 / September 1998
1998: „Rockers HiFi: Uneasy Skanking. Pop-Musik als historisches Kontinuum“. In: Sabine Sanio/ Christoph Metzger (Hrsg.): Musik im Dialog – Jahrbuch der Berliner Gesellschaft für Neue Musik 1997. Saarbrücken: Pfau-Verlag, 1998
1998: „Club und Cube“, in: Spex 9/98 [integrierte Beilage: 4 Plattenläden für Graz & Musik aus Köln im Reininghaus (Steirischer Herbst 98)], S. 06–07 @@
1998: „Alles ist Pop. Was bleibt von der Gegenkultur?“, in: Süddeutsche Zeitung v. 08./09.08.1998, S. 14
1998: „Traumhochzeit“. In: Johannes Erler: Neugierig. Das Buch über deutsches Grafik Design. Mainz: Hermann Schmidt Verlag, 1998
1998: „Die rassistische Spaßgesellschaft“, in: Tagesspiegel v. 23.06.1998 [nachgedruckt in der WOZ, erste Augustwoche (Zürich)]
1998: „Interview mit Mayo Thompson“. In: Ulrike Groos/Markus Müller (Hrsg.): Jahresring 45: Make it Funky. Crossover zwischen Musik, Pop, Avantgarde und Kunst. [Jahrbuch für moderne Kunst] Köln: Oktagon Verlag, 1998
1998: „Ambient: Definitionen“, in: Daidalos, 68, Juni 1998 (Gütersloh)
1998: „Zusammenhänger“, in: Katrine Kampe (Hrsg.): Claus Carstensen. Åbenrå: Kunstmuseet Brundlund Slot, 1998
1998: „Der Boden der Freundlichkeit. Von der Unmöglichkeit, Politik zu machen, ohne Kultur zu betreiben“, in: Jungle World Nr. 20 v. 13.05.1998 [auch in: Die Beute – Neue Folge 1/1998, S. 37–54 @@@@@@@@@@@@@@@@@@] @
1998: „Interview mit Albert Oehlen“ und „Katalogbeitrag“. In Charles Harrison/Paul Wood mit Sebastian Zeidler: Kunst/Theorie im 20. Jahrhundert. Stuttgart: Cantz-Verlag, 1998
1998: „Magie und Massenarbeitslosigkeit. Christoph Schlingensiefs Chance 2000 im ‚Prater‘ Prenzlauer Berg“. In: Sebastian Huber, Eva Maria Stadler, Grazer Kunstverein (Hrsg.): Mise en scéne. Theater und Kunst. Graz: Verlag der Kunst, 1998 [auch in: Josef Bierbichler: Engagement und Skandal. Bensheimer Rede. Ein Gespräch zwischen Josef Bierbichler, Christoph Schlingensief, Harald Martenstein und Alexander Wewerka. Berlin: Alexander-Verlag, 1998]
1998: „Zampano des Scheiterns. Christoph Schlingensief macht Wahlkampf am Prenzlauer Berg“, in: Die Zeit Nr. 17 v. 18.04.1998 @
1998: „Stage Frights – Letter From Berlin“, in: Artforum, April 1998 (New York)
1998: „Geht Kultur absichtlich?“. In: Andreas Vowinckel/Badischer Kunstverein Karlsruhe (Hrsg.): Die Unruhe und die Zufriedenheit oder Die Tragödie des Scheiterns. Karlsruhe: Badischer Kunstverein, 1998
1998: „Verloren unter Sternen“. In: Ruth Mayer & Mark Terkessidis (Hrsg.): Globalkolorit. Multikulturalismus und Populärkultur. St.Andrä-Wörden: Hannibal Verlag, 1998
1998: „Company Man“ [über Mayo Thompson], in: Artforum, January 1998 (New York)
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1997: „Der Krankheitsgewinn der Revolution“, in: Die Beute, Heft 15/16, Winter 1997, S. 8–16 @@@@@@@@@
1997: „Verloren unter Sternen: Das Mothership und andere Alternativen zur Erde und ihren Territorialien“, in: Spex 11/1997, S. 40–43 @@@@
1997: „Subkultur und Leistungsgesellschaft“, in: WOZ v. 25.07.1997 (Zürich)
1997: „Das Prinzip der Verstrickung: Kippenberger und seine Rezeption“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 26 / Juni 1997
1997: „Coole Kinder können wieder warten. Sport und Drogen in Jugendkulturen: An den klassischen Grenzziehungen scheiden sich nicht mehr Gut und Böse. Statt dessen werden die scheinbar fest verwurzelten Antagonismen zwischen Subkulturen und Leistungsgesellschaft, zwischen Druggies und Sportlern, teilweise aufgehoben“, in: taz v. 21.05.1997, 804 Zeilen (Spezial), S. 15 @
1997: „Widows speak – late German dramatist Heiner Müller“, in: Artforum, April 1997 (New York)
1997: „Hören, Wiederhören, Zitieren. Vorschlag einiger Elemente einer Zeichentheorie der Popmusik aus aktuellem Anlaß: Beck, Mike Ink, Rockers Hi-Fi“, in: Spex 01/1997, S. 43–46 @@@@
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1996: „House Style – on Kai Althoff“, in: Artforum, November 1996 (New York)
1996: „‚Kultur‘ ist eine Metapher für: ‚Das ist deren Problem!‘“ In: Dorle Dracklé (Hrsg.): Jung und wild. Zur kulturellen Konstruktion von Kindheit und Jugend. Berlin/Hamburg: Dietrich Reimer, 1996. S. 225–239
1996: „Ein paar Figuren...“. In: Modick, Salzinger, Kellner (Hrsg.): Humus. Hommage a Helmut Salzinger. Hamburg: Kellner Verlag, 1996
1996: „Stimmbänder und Abstimmungen – Pop und Parlamentarismus“. In: Tom Holert/Mark Terkessidis (Hrsg.): Mainstream der Minderheiten. Pop in der Kontrollgesellschaft. Berlin/Amsterdam: Edition ID-Archiv, 1996
1996: „Aufzeichnungstechnologien – Materialität und Immaterialität von Musik“. In: Helga de la Motte-Haber/Akademie der Künste Berlin (Hrsg.): Klangkunst. [Katalog zu sonambiente – Festival für Hören und Sehen] München und Berlin: Prestel Verlag, 1996
1996: „Skateboard, Kamera, Kondom“. In: Wiener Secession (Hrsg.): Larry Clark. [Katalogflyer] Wien, 1996
1996: „Schönheit und Sicherheit“. In: Zeil aktiv e.V., Regina Binder, Brigitte Kölle, Kasper König, Florian Waldvogel (Hrsg.): Zeil & Kunst. [Katalogbroschüre] Frankfurt, 1996
1996: „‚Echte Massen werden zur Tapete, das ist ihr Schicksal‘. Über Archäologie, Kopfbedeckungen, Künstlertum, Malerei und die Massen als Opfer“ [Gespräch mit Jutta Koether], in: Kunstforum international Nr. 135: „Cool Club Cultures“ (1996), S. 170
1996: „Table Of Elements“, in: Artforum, Summer 1996 (New York)
1996: „Fischauge“. In: Klaus Maeck (Hrsg.): Hör mit Schmerzen. Einstürzende Neubauten 1980–1996. Berlin: Die Gestalten, 1996
1996: „Triunfas, derrotas, salidas traseras y armisticios“. In: Albert Oehlen [IVAM - Centre del Carme] Valencia, 1996
1996: „Technologie und Popmusik“. In: Helga de La Motte-Haber/Rudolf Frisius (Hrsg.): Musik und Technik. [Veröffentlichungen des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt. Band 36] Mainz: Schott Verlag, 1996
1996: „Pop – deskriptiv, normativ, emphatisch“, in: Marcel Hartges, Werner Martin Lüdke, Martin Lüdke, Delf Schmidt (Hrsg.): Pop Technik Poesie. Die nächste Generation. [Rowohlt Literaturmagazin 37] Hamburg: Rowohlt, 1996. S. 36–44
1996: „MTV und andere. Neue Gattung, neues Medium oder neues Produkt?“ In: Dietrich Matejovski/Friedrich Kittler (Hrsg.): Literatur im Informationszeitalter. Frankfurt am Main, New York: Campus, 1996. S. 219–236
1996: „Nachsitzen für das ideale Institut“, in: Zur Sache, Frühjahr 1996 (Wien) @
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1995: „Selbstausbeutung“, in: A.N.Y.P., Nr. 7, 95/96 (Berlin)
1995: „Hippies. Die Krone der Schöpfung. Gemeinschaftsvorstellungen von Hippies, Outlaws, Sonnenkindern und anderen Urahnen der Gegenkultur“ [zusammen mit Juliane Rebentisch], in: Die Beute, Nr. 8 / Winter 1995/96, S. 32–49 @@@@@@@@@@@@@@@@@@
1995: „Larry Clark: Kids“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 20 / November 1995
1995: „Sampling in der Pop Musik“. In: H.U. Reck/M. Fuchs (Hrsg.): Sampling. Wien: Lehrkanzel für Kommunikationstheorie, 1995
1995: „Banane mit Fußnoten. Rock wird Philologie: Peel Slowly And See heißt der erste Versuch einer historisch-kritischen Gesamtausgabe des Werks von Velvet Underground. Ein bohemistisches Modell im Längsschnitt, mit Andy Warhol am Rand“, in: taz v. 03.11.1995, 430 Zeilen, S. 15–16 @
1995: „Lebe sparsam – und koche nach Rezept“ [Gespräch mit Clara Drechsler], in: Spex 10/95, S. 56–59 [zuerst in Vor der Information #3 (Wien, 1995)] @@@@
1995: „Wer ist die Gehirnpolizei?“, in: Spex 10/95, S. 50–55 @@@@@@
1995: „Der Anarch, der Solitär und die Revolte. Rechte Poststrukturalismus-Rezeption in der BRD“. In: Faber, Funke, Schoenberger (Hrsg.): Rechtsextremismus – Ideologie und Gewalt. Berlin: Edition Hentrich, 1995
1995: „Verbrannte CDs sind geruchlos – Anmerkungen zu Christian Marclays Amplifications“, in: Kunstbulletin, Sommer 95 (Zürich)
1995: „Körper gehen kaputt. Erstmals auf deutsch: Robert Beck alias Iceberg Slim, mythologisierter schwarzer Pimp/Zuhälter aus den Siebzigern. In Todesfluch schaut ein großer alter Mann aus dem Rotlichtmilieu zurück“, in: taz v. 13.05.1995, 593 Zeilen, S. 13–14
1995: „Wassermusik (aus Schaum geboren!)“ [über Whirlpool], in: Spex 5/95, S. 34–37 @@@@
1995: „Wie aus Bewegungen Kulturen und aus Kulturen Communities werden“. In: Gotthard Fuchs/Bernhard Moltmann/Walter Prigge (Hrsg.): Mythos Metropole. Frankfurt/M.: Suhrkamp Verlag, 1995
1995: „Larry Clark, Jock Sturges. Im Schatten junger Mädchenblüte – Utopie und Sexualität“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 18 / Mai 1995
1995: „Mike Watt: Dribbelkönig oder Schleppdampfer?“, in: Spex 4/95, S. 28–33 @@@@@@
1995: „Triumphs, Setbacks, Rear Exits, and Cease Fires: Some Aesthetic Issues Concerning Albert Oehlen, and Some Architectural and Musical Comparison“. In: Albert Oehlen, Christopher Williams: Oehlen Williams 95. Ausstellungskatalog zur Gemeinschaftsausstellung von Albert Oehlen und Christopher Williams vom 26. Januar – 9. April 1995. Columbus, OH: Wexner Center for the Arts, 1995
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1994: „Für eine Medientheorie der Malerei“ im Ausstellungskatalog Albert Oehlen – Malerei. Hamburg, Deichtorhallen 1. Dezember 1994 – 15. Januar 1995. Hamburg: Deichtorhallen, 1994
1994: [über Townes Van Zandt und Michael Hurley], in: Spex 12/94, S. 35 @
1994: „Die Elenden & die Erlebenden. Drogen, Techno, Sport“, in: Die Beute, Nr. 4 / Winter 1994/95, S. 6–14 [auch in: Olaf Metzel: Freizeitpark. München: Lenbachhaus, 1996] @@@@@@@@@
1994: „Legitimität und Illegalität“. In: W. Grond/G. Melzer (Hrsg.): Wolfgang Bauer, Graz: Reihe Dossier / Verlag Droschl, 1994
1994: „Hip Hop und Prankster – Enteignung und Aneignung“, in: Schattenlinien. Nr. 8/9 1994: Bedingungen der Innovation (mit Audio MC). Hrsg. vom Institut für Heuristik. Berlin, Support Edition, 1994
1994: „Zappa allein zu Haus. Civilization Phase III, die als Vermächtnis angekündigte, ‚letzte‘ Zappa-Platte, bringt den Humor der Sechziger mit der Technik der Neunziger zusammen – und ist trotzdem ein einsames, kulturpessimistisches Alterswerk“, in: taz v. 04.11.1994, 573 Zeilen, S. 15–16
1994: „Der grüne Frack. Wo und wie Künstler leben und was in ihren Vierteln passiert“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 16 / November 1994
1994: Interviewgespräche in: B. Gespräche mit Martin Kippenberger. Gisela Capitain / Ostfildern bei Stuttgart: Cantz, 1994
1994: „The Rules Of The Game“ [über Albert Oehlen], in: Artforum, November 1994 (New York)
1994: „Die Stadt der Goldenen Dächer“ [über Donald Duck, Carl Barks], in: Artforum, October 1994 (New York)
1994: „In der Rassismus-Zone: Nation of Islam revisited“, in: Die Beute, Nr. 3 / Herbst 1994, S. 116–127 @@@@@@@@@@@@
1994: „Maschinenbilder, Maschinenphantasien und unbeachtete Gebrauchsanleitungen in schwarzer Alltags-, Straßen und Musikkultur in den USA“. In: Peter Felixberger (Hrsg.): Aufbruch in neue Lernwelten. Wien: Passagen Verlag, 1994
1994: „Die Goldenen Zitronen: Fünf gegen 80 Millionen“, in: Spex 8/94, S. 32–37 @@@@@@
1994: „Immer anders“. In: Vaterland, Muttersprache. Deutsche Schriftsteller und ihr Staat seit 1945. Hrsg. v. Klaus Wagenbach u.a. Berlin: Klaus Wagenbach, 1994. S. 372
1994: „Oostende“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 14 / Juni 1994
1994: „HipHop und Prankster – Enteignung und Aneignung“, in: Schattenlinien, Nr 8 & 9 (hrsg. v. Institut für Heuristik, Berlin)
1994: „Kleines ’runtergehacktes Räsonnement über die heiße WM 1994 im Sommer des gleichnamigen Jahres“, in: A.N.Y.P. Nr. 6, S. 28 (Berlin) @
1994: „Lipstick Traces“ [über die Musik-CD zum gleichnamigen Buch von Greil Marcus], in: Artforum, May 1994 (New York)
1994: „Avantgarde im Futur. Die politischen Bündnisse des ästhetischen Avantgardismus waren der Linken seit jeher suspekt. Die faschistischen Sympathien der italienischen Futuristen kamen da gerade recht. Kann man die Avantgarde vor sich selbst retten?“, in: konkret 04/1994, S. 57–59 @@@
1994: „Gefühlte Paprika“ und „Thesen“. In: Wohlfahrtsausschüsse (Hrsg.): Etwas Besseres als die Nation. Amsterdam/Berlin: Edition ID Archiv, 1994
1994: „Differenz und Reaktion I“ [mit W.F. Haug, Ch. Türcke, G. Treusch-Dieter, G.Jacob] und „Differenz und Reaktion II“ [mit G.Jacob] In: Wolfgang Schneider/Boris Gröndahl (Hrsg.): Was tun? – Der Konkret-Kongreß. Hamburg: Konkret-Verlag, 1994
1994: „Differenz und Reaktion“ [Diskussion zwischen Diedrich Diederichsen und Günther Jacob auf konkret-Kongress], in: konkret 02/1994, S. 52–55 @@@@
1994: „Wer fürchtet sich vor dem Cop Killer? Zehn Thesen“, in: Spiegel special 2/1994 v. 01.01.1994, S. 23 @
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1993: „Flyboy in the Media“ [über Greg Tate und Stanley Crouch], in: Spex 12/93, S. 46–48 @@@
1993: „Gefühlte Paprika – Die politische Subjektivität der Boheme“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 11 / September 1993, S. 65–79 [als Vorabdruck aus Etwas Besseres als die Nation; auch in: Martin Hoffmann (Hrsg.): Der Subversionsreader. Berlin: ID Verlag, 1998]
1993: „Don Van Vliet in der Galerie Werner“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 10 / 1993, S. 158–160
1993: „Velvet Underground: Die fantastischen Vier“ [zusammen mit Jutta Koether], in: Spex 8/93, S. 5 @
1993: „How We Got To Know Mike Kelley“. [zusammen mit Jutta Koether und Martin Prinzhorn] In: Elisabeth Sussman (ed.): Mike Kelley – Catholic Tastes, New York: Whitney Museum of American Art, 1993
1993: „Von Woodstock zu ‚Woodstock‘. Ein Mythos und seine Missverständnisse“, in: NZZ Folio 7/93 @
1993: „Als die Kinder noch in Ordnung waren“. In: Max Annas/Ralph Christoph (Hrsg.): Neue Soundtracks für den Volksempfänger. Nazirock, Jugendkultur und rechter Mainstream. Berlin: Edition ID-Archiv, 1993
1993: „Alright? Kids! Mit seinem Artikel ‚The kids are not alright‘ (Spex 11/92), in dem er die Besetzung pop-kultureller Ausdrucksformen durch die Rechte beschrieb, hat Diedrich Diederichsen eine Kontroverse über die Bedeutung von Jugendkultur ausgelöst. In einem Aufsatz für das im Juni erscheinende Buch Soundtracks für den Volksempfänger (Edition ID-Archiv), den konkret hier leicht gekürzt vorab veröffentlicht, problematisiert Diederichsen das Verhältnis der Linken zur Jugendkultur“, in: konkret 06/1993, S. 48–52 @@@@@
1993: „Offene Identität & zynische Untertanen“. In: Diedrich Diederichsen, Christel Dormagen, Boris Penth & Natalia Wörner: Das Madonna-Phänomen. Hamburg: Klein, 1993. S. 6–25
1993: „Medien? Theorie?“ Vorwort in: Agentur Bilwet: Medien-Archiv. Bensheim, Düsseldorf: Bollmann, 1993. S. 7–11
1993: „Von der Sklaverei über die Identität zur Entropie – and back again?“ In: Gerd Kaiser et. al. (Hrsg.): Kultur und Technik im 21. Jahrhundert, Frankfurt/M., New York: Campus, 1993
1993: „Television: Von Anfang an dabei. Im Musikzimmer von Samuel Beckett in Fuzzy Stereo notiert“ [Gespräch mit Tom Verlaine], in: Spex 5/93, S. 32–37 @@@@@@
1993: „Achtung Baby: Pressing the Flesh. Jutta Koether and Diedrich Diederichsen on News from Germany“, in: Artforum, April 1993 (New York)
1993: „Captain Beefheart“. In: Stand up to be discontinued... – Die Malerei des Don Van Vliet. Kunsthalle Bielefeld / Stuttgart: Cantz-Verlag, 1993 @
1993: „Katrin Achinger: Der Held zu Fuß“, in: Spex 4/93, S. 26–29 @@@@
1993: „Alltagsbewußtsein – Bewältigung, Mobilisierung, Reihung“. In: Museum Fridericianum Kassel: Nachtschattengewächse. Kassel, 1993
1993: „Trümmerarbeit. Pornographie, Nazi-Rockbands, ‚Cop-Killer‘-Rapper – Aufruf zu, Verherrlichung oder Verharmlosung von Gewalt? Kunst? Rechts? Links? Alles dasselbe? Alles verschieden? – Überarbeitete Fassung eines Vortrags, gehalten auf der Frankfurter Tagung Spielhölle – Ästhetik und Gewalt, die vom 26. bis 29. November 1992 in Frankfurt/M. stattfand“, in: konkret 02/1993, S. 52–53 @@@@
1993: „‚Keine revolutionäre Ideologie erkennbar‘ – Malcolm X, HipHop und die Linke“, in: Perspektiven, Sonderheft 3 (Berlin)
1993: „Achtung Baby. Diedrich Diederichsen and Jutta Koether on Springtime for Hitler“, in: Artforum, January 1993 (New York)
1993: „Take the Money and Run“, in: N.E.A.-Magazin Nr. 1 (Wien)
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1992: „radio free europe“. In: Autoren von Texte zur Kunst halten Reden auf der documenta. Köln 1992
1992: „Hans Ulrich Gumbrechts Geschichte der spanischen Literatur“, in: Symptome 9, 1992/93 (Bochum)
1992: „Schwarze Musik und weiße Hörer“. In: Berliner Gesellschaft für neue Musik (Hrsg.): SprachTonArt. Berlin, 1992
1992: „Virtueller Maoismus: Das Wissen von 1984“. In: Werner Büttner/Martin Kippenberger/Albert Oehlen: Malen ist Wahlen [Münchner Kunstverein]. Stuttgart: Edition Cantz, 1992. S. 31–38 [auch als „Virtuel Maoisme: 1984-Viden“ in: Claus Carstensen (Hrsg.): Pol/Bipol. Biografiske Skitser. Kopenhagen: Det Kongelige Danske Kunstakademi, 1997]
1992: „Here Is Something You Can’t Understand“, in: Parkett No. 33: Christopher Wool (Zürich)
1992: „Aus dem Zusammenhang reißen / In den Zusammenhang schmeißen. Zur deutschen Veröffentlichung von Mille Plateaux von Gilles Deleuze und Felix Guattari“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 8 / Dezember 1992, S. 104–115
1992: „The Kids Are Not Alright. Abschied von der Jugendkultur“, in: Spex 11/1992, S. 28–34 @@@@@@@
1992: „Spiritual Reactionaries After German Reunification: Syberberg, Foucault, and Others“, in: October Nr. 62 (Fall 1992), pp. 65–83 (Boston/New York: MIT Press)
1992: „Legitimität und Illegalität – Menschenopfer und Avantgarde“, in: Heaven Sent 8/1992 (Frankfurt/M.)
1992: „Ice-T“, in: Spex 5/92, S. 26–32 @@@@@@@
1992: „Los Angeles – schwarze Musik/weiße Hörer“, in: diskus 3/92 (Frankfurt/M.)
1992: „PC – zwischen PoMo und MuCu. Ein Erfahrungsbericht“, in: Neue Rundschau, Jg. 103, 1992, Heft 3, S. 23–39 (Frankfurt/M.: Fischer, 1992)
1992: „Noch eine Entdeckung Amerikas“, in: Parkett No. 31: David Hammons & Mike Kelley (Zürich)
1992: „‚Who wants to be a Green MP?‘ Die RAF ist in der deutschen Pop-Kultur fast nicht vorgekommen. Nur der englischen Pop-Musik verdanken wir die Erkenntnis, daß es bei der RAF vor allem darum gegangen ist, etwas besseres finden zu können, als für die Grünen im Parlament zu sitzen“, in: konkret 06/1992, S. 64–65 @@
1992: „Raymond Pettibon – Archäologie amerikanischer Anarchismen“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 5 / März 1992
1992: „Kritik der Trennkost“. In: Markus Oehlen: Sanatorium Rotor. Köln: Galerie Max Hetzler, 1992
1992: „Wir outen Vera Drombusch“, in: Spex 3/92, S. 76–79 @@@@
1992: „Heartbreak Soup“. [Vorwort] In: Gilbert Hernandez: Das Blut von Palomar. Berlin und Zürich: Reprodukt/Edition Moderne, 1992
1992: „firehose: Soziale Plastik“, in: Spex 1/92, S. 30–33, 80 @@@@@
1992: „Milizen und Mirakel. ‚Ein heute lebender schwarzer amerikanischer Mann hat eine Chance von 1:20, ermordet zu werden. In den meisten Fällen wird die Kugel von einem ‚Brother‘ abgefeuert.‘ Mit diesen Sätzen beginnt – weiß auf schwarz – John Singletons Film Boyz’n The Hood, der der Frage nachgeht, ob nur Gewalt hilft, wo Gewalt herrscht“, in: konkret 01/1992, S. 66–68 [auch in: Bernd Kiefer/Marcus Stiglegger (Hrsg.): Pop & Kino. Von Elvis zu Eminem. Mainz: Ventil Verlag/Bender Verlag, 2004] @@@
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1991: „Rassenkrieg im postmodernen Amerika“ [Etienne Balibar/lmmanuel Wallerstein: Rasse Klasse Nation – Ambivalente Identitäten; Robert Miles: Rassismus – Einführung in die Geschichte und Theorie eines Begriffs; Joan Didion: Überfall im Central Park; Timothy Maliqalim Simone: About Face – Race In Postmodern America], in: Literatur konkret, Heft 16, 1991/92 [Sonderheft konkret], S. 29–30 @@
1991: „Depeschen im Dezember“ [über Heaven Sent; Dank; Glas(z); Artfan; Kritik & Krise; Tumult; Der Pfahl], in: Spex 12/91, S. 75 u. 77 @@
1991: „‚Eine große abwinkende Müdigkeit‘. Der schwarze Regisseur Spike Lee hat einen Film über die Herrschaft des Rassismus in den USA gedreht: Jungle Fever“, in: konkret 12/1991, S. 62–63 @@
1991: „‚In Las Vegas ausgesessen‘. Exklusiv für ein Publikum, ‚das zu einem nicht unwesentlichen Teil seine Eintrittskarten mit Schutzgelderpressungen verdient‘, hat Frank Sinatra am 5. Oktober in Frankfurt das einzige Deutschland-Konzert seiner diesjährigen Europa-Tournee gegeben. Diedrich Diederichsen hat ihm zugehört“, in: konkret 11/1991, S. 62–65 @@@@
1991: „Der Anhang“ [Spike Lee/David Lee (Hrsg.): Five By Five; Michele Wallace: Invisibility Blues – From Pop to Theory], in: konkret 09/1991, S. 64–65 @@
1991: „Schwarze Musik und weiße Hörer, Teil 2“, in: Symptome 8/1991 (Bochum)
1991: „...Relaunch...“. In: Julio Rondo. Stuttgart: Galerie Ralph Wernicke, 1991
1991: „Der Anhang“ [1. RuckZuck, Tele 5; 2. Peter Bagge, Hate 95; 3. N.W.A., Efil4Zaggin], in: konkret 08/1991, S. 64–65 @@
1991: „Schwarze Musik und weiße Hörer, Teil 1“, in: Symptome 7/1991 (Bochum)
1991: „Tafelspitz“. In: Jörg Immendorff: Café de Flor. Wien: Galerie Krinzinger, 1991
1991: „Der Anhang“ [1. Alek Keshishian: Truth Or Dare – In Bed With Madonna; 2. Silver Bullet: Bring Down The Walls – No Limit Squad Returns; 3. Jaime Hernandez: Der Tod von Speedy; 4. Leon Trotsky On Black Nationalism; 5. Ragga Twins: Reggae Owes Me Money; 6. Mudhoney: Plays „Hate The Police“ plus three more songs they never want to play ever!; 7. Die Aktion, Zeitschrift für Politik, Literatur, Kunst, Heft 76/78; 8. Texte zur Kunst, Nummer 3], in: konkret 07/1991, S. 62–63 @@
1991: „Experimentalalkohol“. In: Jörg Immendorff: Katalog. Wien: Galerie Krinzinger, 1991
1991: „Der Anhang“ [1. Boogie Down Productions: Live Hardcore Worldwide; 2. Sozialdemokraten are down; 3. Die Laclau/Mouffe-Geras-Debatte; 4. Macka B: Peace Cup; 5. Hubert Fichte: Die Schwarze Stadt; 6. Brian & Tony Gold: Sound Ting; 7. Material: The Third Power; 8. Frank Zappa & The Mothers Of Invention: Weasels Ripped My Flesh; 9. Express, Köln, 7.5.1991; 10. Brett Easton Ellis: American Psycho und Jonathan Demme: Das Schweigen der Lämmer], in: konkret 06/1991, S. 62–64 @@@
1991: „Interview mit Jutta Koether“, in: Sabine Breitwieser (Hrsg.): Jutta Koether – Massen. Wien: EA-Generali Foundation, 1991
1991: „Forever young. Zum 50. Geburtstag von Bob Dylan (am 24. Mai)“, in: konkret 05/1991, S. 64–65 @@
1991: „Morrison. A Thousand Gals A Thousand Thrills“ [über Jim Morrison], in: Spex 5/91, S. 30–37 @@@@@@@@
1991: „Drei Dramen vom Grill“. In: Helge Malchow/Hubert Winkels (Hrsg.): Die Zeit danach. Neue deutsche Literatur. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1991. S. 50–65
1991: „Interview mit HP Zimmer“. In: Christa Schübbe (Hrsg.): Gruppe SPUR 1958–1965. Lothar Fischer, Helmut Sturm, Heimrad Prem, HP Zimmer. [Ausstellungskatalog Galerie Christa Schübbe, Düsseldorf/Mettmann, SPUR-Buch zur art colone 1991] Köln, Düsseldorf: Mettmann, 1991. S. 53–75
1991: „Aus der Geschichte der Unversöhnlichkeit“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 2 / März 1991, S. 73–87
1991: „Todesblei. Get Out of Germany“, in: Spex 1/91, S. 54–57, 74 @@@@@
1991: „Jazz. Die instinktiven Reisen der Leute und die Pfade des Rhythmus“, in: Spex 1/91, S. 38–39, 74 @@@
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1990: „Platte des Monats: Dein Name sei Band“ [über: Grateful Dead: Without A Net], in: konkret 11/1990, S. 84–85 @@
1990: „Singles“, in: Spex 10/90, S. 76–77 @@
1990: „The Chrysanthemums: Lost In Music“, in: Spex 10/90, S. 66–71 @@@@@@
1990: Text über Jörg Schröder, in: Kölner Illustrierte 10/1990
1990: „Platte des Monats: Monie Is In The Middle“ [über: Monie Love: Down to Earth], in: konkret 10/1990, S. 72–73 @@
1990: „Mein Material ist der Papagei. Ein Gespräch mit Michael Krebber“. In: Jahresring 37: Präsentation und Re-Präsentation. Über das Ausstellbare und die Ausstellbarkeit. [Jahrbuch für moderne Kunst] München: Silke Schreiber, 1990. S. 134–169
1990: „Gespräch mit Roberto Ohrt über dessen Buch Phantom Avantgarde“, in: Texte zur Kunst, Heft Nr. 1 / September 1990
1990: „Platte des Monats: ‚Slap!‘“ [über: Chumbawamba: Slap!], in: konkret 09/1990, S. 78–79 @@
1990: „Organe organisieren“. In: Festschrift für Hermann L. Gremliza. Hamburg: Verlag 20. November, 1990
1990: „Bastro“, in: Spex 8/90, S. 18–19 u. 51 @@@
1990: „Platte des Monats: Codiert und Umcodiert“ [über: Inspiral Carpets: Life], in: konkret 07/1990, S. 67–68 @@
1990: „Die Figurengruppe der Quadriga ist erheblich beschädigt worden“. In: Jörg Immendorff: Handbuch der Akademie für Adler. Köln und Frankfurt: Verlag der Buchhandlung Walther König, 1990
1990: „Madonna: Arbeit ist Wahrheit. Diedrich Diederichsen über Pop und Prostitution“, in: Der Spiegel 26/1990 v. 25.06.1990, S. 155–160 @
1990: „Ernster als Leben und Tod“ [über die Fußball-WM], in: Zeit Magazin Nr. 24 v. 8. Juni 1990, S. 26–30
1990: „Platte des Monats: Vom Ende der Wahrheit“ [über: Verschiedene: Techno 2], in: konkret 05/1990, S. 78–79 @@
1990: „For What? For Whom? Jörg Immendorff, Painting and Politics“, in: Artscribe May 1990, No. 81, p. 56–61 @@@@@@
1990: „Platte des Monats: Von Chomsky abgesehen“ [über: Fugazi: Repeater], in: konkret 04/1990, S. 82–83 @@
1990: „Oh Lambada – Die Kosten der Feinheit“, in: Nachschub. The Köln Show [publiziert anlässlich der Ausstellung The Köln Show vom 24. April – 26. Mai 1990; Buch-Redaktion Isabelle Graw]. Köln: Spex, 1990. S. 50–57 @@@@@@@
1990: „Pourquoi les artistes contemporains ont-ils si peur des images (tableaux)?“ In: Francoise Claire Prodhon/Alain Reinaudo (Hrsg): 90 – Auvers sur oise – France, Auvers sur oise: Une ete a Auvers, 1990
1990: „Platte des Monats: Knast oder Karriere“ [über: Verschiedene: Paranoia in der Straßenbahn – Punk in Hamburg 1977–83], in: konkret 03/1990, S. 76–77 @@
1990: „24-7 Spyz: Die Muhammed-Christ-Selassie Experience“, in: Spex 2/90, S. 12–15, 57 @@@@@
1990: „Platte des Monats: Musik, die aus der Bronx kam“ [über: Public Enemy: Fight the Power], in: konkret 01/1990, S. 94–95 @@
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1989: „On Greil Marcus’ European Dream“, in: Artforum, November 1989, S. 25–27 (New York)
1989: „Platte des Monats: Die Aufgabe der Rockmusik ist es mitunter, geschundene Begriffe zu retten“ [über: Neil Young: Freedom], in: konkret 11/1989, S. 76–79 @@@@
1989: „Platte des Monats: Free Your Mind, Your Reichstag Will Follow“ [über: Einstürzende Neubauten: Haus der Lüge], in: konkret 10/1989, S. 126–128 @@@
1989: „Hershell Gordon Lewis: Somethin Weird Comes To Haunt You...“, in: Spex 10/89, S. 72–75 @@@@
1989: „Siedlungsgebiete der Subkultur“, in: Falter (Wien)
1989: „Platte des Monats: Ein Stück vom Kuchen“ [über: Boogie Down Productions: Ghetto Music: The Blueprint of Hip Hop], in: konkret 09/1989, S. 68–69 @@
1989: „Das kaufe ich Ihnen ab / I’ll Buy That“ [über Martin Kippenberger], in: Parkett No. 19: Martin Kippenberger / Jeff Koons. S. 74–77 (Zürich)
1989: Text in: Peter Bömmels. Furniere. Der Schatz. Veneers. The Treasure. Köln: Galerie Paul Maenz, 1989
1989: „Bücher für die Liegewiesen des Wahnsinns“ [über Klaus Bittermann: Das Sterben der Phantome; Greil Marcus: Lipstick Traces; Philosophien der neuen Technologien; Henry Rollins: Henry Rollins Talks; Harry Crews: The Gospel Singer; Wanda Coleman: A War Of Eyes; Franz Jung: Saul; Tumult – Zeitschrift für Verkehrswissenschaften; François Ewald: Pariser Gespräche; Alain Finkielkraut: Die Niederlage des Denkens], in: Spex 8/89, S. 62–63 @@
1989: „Crime & The City Solution. Brüder zur... Ein Spätaussiedlerroman“, in: Spex 6/89, S. 38–40 @@@
1989: „Spex-Congress“ [umfangreiche programmatische Antwort auf Leserbrief-Zuschrift von Ulrich Schneider], in: Spex 3/89, S. 111–114 @@@@
1989: „Lou Reed: Im Bauch von New York“, in: Spex 3/89, S. 46–50 @@@@@
1989: „Black Flag: Ich heiße Greg, und lebe ohne Dusche“, in: Spex 3/89, S. 40–43 @@@@
1989: „Über Musik Schreiben“. In: Es muß sein. Autoren schreiben über das Schreiben. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1989
1989: „My Bloody Valentine: Lappt gelegentlich ins Faule“, in: Spex 3/89, S. 12–15 @@@
1989: „Platte des Monats: Verbrannte Gaumen“ [über: Napalm Death: From Enslavement To Obliteration], in: konkret 02/1989, S. 72–73 @@
1989: „Flowerpornoes. Verdiente Filzstiftkünstler“, in: Spex 2/89, S. 26–27, 52 @@@
1989: „Platte des Monats: Die Wüste lebt“ [über: Giant Sand: The Love Songs], in: konkret 01/1989, S. 78–79 @@
1989: „UCOBI: Universal Congress of Big Irrsinn“ [Jahresrückblick], in: Spex 1/89, S. 58–61 @@@@
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1988: „Generación de 98. Der Spanier Miguel de Unamuno gehört zu jenen europäischen Schreiberdenkern, die außerhalb ihres Landes völlig unbekannt sind“, in: Literatur konkret, Heft 13, 1988/89 [Sonderheft konkret], S. 95–97 @@@
1988: „Platte des Monats: Utopie und Verblödung“ [über: Sonic Youth: Daydream Nation], in: konkret 12/1988, S. 82–83 @@
1988: „Ich wünsche mir Bücher zu Weihnachten“ [über Simon Frith: Music For Pleasure; Wyndham Lewis: Rache für Liebe; Victor Bockris/Gerard Malanga: Uptight. Die Velvet-Underground-Story; Evan Eisenberg: The Recording Angel; Louis Paul Boon: Mein kleiner Krieg; Leo Malet: Das Leben ist zum Kotzen; Jean Genet: Ein verliebter Gefangener], in: Spex 12/88, S. 76–77 @@
1988: „Colors“ [über den Film von Dennis Hopper], in: Spex 12/88, S. 74–75 @@
1988: „Blind Idiot God: Atheistische Version der Instrumente Gottes“, in: Spex 12/88, S. 24–26 @@@
1988: „Half Japanese. Bekenntnisse zur Rastlosigkeit“, in: Spex 11/88, S. 38–41 @@@
1988: „Platte des Monats: Jad Fair beschwert sich“ [über: Jad Fair: Great Expectations], in: konkret 11/1988, S. 66–67 @@
1988: „Platte des Monats: Breiter als das Leben“ [über: Henry Kaiser: Those Who Know History Are Doomed To Repeat It], in: konkret 10/1988, S. 84–85 @@
1988: „Joe Baiza / Universal Congress Of. Mecolodics – der gelungene Fehler“ [zusammen mit Jutta Koether], in: Spex 10/88, S. 46–49 @@@@
1988: „Wort auf!“, in: Spex 9/88, S. 34–35 @@
1988: „Buch des Monats: Kürzlich in einem Feuilleton“ [über: R.B. Kitaj: Erstes Manifest des Diasporismus], in: konkret 08/1988, S. 60–61 @@
1988: „Acid“, in: Spex 8/88, S. 58–59 @@
1988: „Zoogz Rift. Eine runde Sache“, in: Spex 7/88, S. 30–32 @@@
1988: „Harald und Eddi“, in: konkret 07/1988, S. 47 @
1988: „Singles“, in: Spex 6/88 @
1988: „Tackhead. Na, wie fühlen sich meine Gangster heute morgen?“, in: Spex 6/88, S. 22–25 @@@@
1988: „Fünf Freunde und die Schleyer-Entführung. Für den Rest seines Lebens haben sie den Peter-Jürgen Boock hinter Gitter gesperrt. Dort hat er einen Roman geschrieben, in dem steht, was sich zugetragen hat, der aber keinen denunzieren will. Es ist eine Geschichte der Katastrophe des Jahres 1977, auch eine Geschichte, die zwischen Hippies und Punk-Rockern spielt“, in: konkret 05/1988, S. 60–62 @@@
1988: „Die Winterschlacht. Am Schauspielbaus Bochum hat Frank-Patrick Steckel die ‚deutsche Tragödie‘ inszeniert, die der frühere Expressionist und spätere DDR-Kulturminister Johannes R. Becher 1941/42 im Exil in Taschkent geschrieben hat – quasi live zur realen Winterschlacht um Moskau. Ein berechenbares Stück?“, in: konkret 04/1988, S. 57–59 @@@
1988: „Guten Morgen“. In: Penelope Georgiu (Hrsg.): 3 Filme. Wien: Sonderzahl, 1988
1988: „Spacemen 3. Fortgesetzt sündigende Katholiken“, in: Spex 3/88, S. 18–20 @@@
1988: „Ich habe gelesen“ [über das Lesen], in: konkret 03/1988 @@@
1988: „Bücher für arschlangweilige, milde Januarabende“ [über: Julio Cortàzar: Rayuela, Himmel und Hölle; Tom Wolfe: Unter Strom; Louis Paul Boon: Jan De Lichte und seine Bande; Niklas Luhmann: Archimedes und wir; Jean Baudrillard: Das Andere selbst. Habilitation; Vilém Flusser/Louis Bec: Vampyroteuthis Infernalis. Eine Abhandlung samt Befund des Institut Scientifique De Recherche Paranaturaliste], in: Spex 2/88, S. 62–63 @@
1988: „Inland...“. In: Matthias Buck/Christian Nagel (Hrsg.): International Landscape. Graz: Forum Stadtpark, 1988
1988: „Abwärts. Rebellion, ein symbolischer Vorgang“, in: Spex 2/88, S. 30–31 @@
1988: „Alex Chilton“, in: Spex 2/88, S. 24–29 @@@@@@
1988: „Tod, Oper, Arbeit – Die Kultur des Risiko“ [über Minus Delta t], in: Spex 2/88, S. 58–59 @@
1988: „‚Kinder, wie die Zeit vergeht...‘. Die geistig moralische Wende hat tatsächlich stattgefunden: vor ein paar Wochen, im Fernsehen“, in: konkret 02/1988, S. 22–23 @@
1988: „Schlechte-Laune-Zen“ [Jahresrückblick], in: Spex 1/88, S. 66–67 @@
1988: „Eugene Chadbourne: Zeigen, was eine (elektrische) Harke ist“, in: Spex 1/88, S. 42–44 @@@
1988: „Überhaufen. Der Abend, an dem Klaus Bresser ein total überflüssiges Streitgespräch zwischen Egon Bahr und Franz Josef Strauß nicht moderieren durfte und was vorher und nachher sonst noch so passierte und nicht passierte“, in: konkret 01/1988, S. 66 @@
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1987: „Bücher für jene Übermenschen, die...“ [über: Derek Bailey: Improvisation, Paul Valéry: Cahiers/Hefte, Franz Jung: Gequältes Volk, Cläre Jung: Paradiesvögel], in: Spex 12/87, S. 74–75 @@
1987: „Leather Nun“, in: Spex 12/87, S. 30–33 @@@@
1987: „Copyright. Diedrich Diederichsen über das Recycling von Tönen und die Eigentumsfrage in der Popmusik“, in: konkret 12/1987, S. 52–53 @@
1987: „Asger Jorn“, in: Artscribe November–December 1987, No. 66, p. 55–58 @@@@
1987: „Bücher für alle, die die letzten sechs durchgelesen haben“ [über: Pierre Klossowski: Die Gesetze der Gastfreundschaft; Michail Lermontow: Ausgewählte Werke in zwei Bänden; Isaak Babel: Erste Hilfe; Asger Jorn: Heringe in Acryl; Robert Shelton: No Direction Home/The Life And Music of Bob Dylan], in: Spex 11/87, S. 60 @
1987: „Sonny Sharrock: Ein Alter Meister“, in: Spex 10/87, S. 24–26 @@@
1987: „Michael Jackson: Bad means böse (in unserer Sprache)“, in: Spex 10/87, S. 16–17 @@
1987: „Wenn Worte nicht ausreichen. Was will das Video, und wer sind die Eltern?“ [zusammen mit Jutta Koether als „Kollektiv ‚Blutende Schwertlilie‘“], in: Veruschka Body und Peter Weibel (Hrsg.): Clip, Klapp, Bum. Von der visuellen Musik zum Musikvideo. Köln: DuMont, 1987. S. 242–263
1987: „Zeichen statt Materie“. In: Lucius Burckhardt/Internationales Design Zentrum (Hrsg.): Design der Zukunft. Köln: DuMont, 1987
1987: „The Smiths. Es gibt nur eine Hand“, in: Spex 9/87, S. 13–17 @@@@@
1987: „Nikki Sudden. Der Blues als endloser Ritterroman“, in: Spex 8/87, S. 25–27 @@@
1987: Text in: Martin Kippenberger: Peter. Köln: Galerie Max Hetzler, 1987
1987: „30 Jahre konkret“, in: Spex 8/87, S. 62 @
1987: „Gore. Blut, Zwickel, Bauhaus, Arsch“, in: Spex 8/87, S. 12 @
1987: „Bolshevique Chic – Rive Gauche. Kommunismus als Mode. Ist das böse? Schadet das dem Kommunismus? Schadet das der Mode? Ist eines von beiden am Ende wünschenswert?“, in: konkret 08/1987, S. 60–61 @@
1987: „Asger Jorn“, in: Durch 3/4, S. 49–59 (Graz) @@@@@@@@@@
1987: „Bad Brains“, in: Spex 7/87, S. 26–27 @@
1987: „Bücher: Sechs Bücher, die die Anschaffung vieler anderer erübrigen“ [über: Peter Handke: Nachmittag eines Schriftstellers; Heiner Müller: Gesammelte Irrtümer; Klaus Bittermann (Hrsg.): Die alte Straßenverkehrsordnung – Dokumente der RAF; Jean Baudrillard: Amerika; Rolf Dieter Brinkmann: Erkundungen für die Präzisierung des Gefühls für einen Aufstand: Reise Zeit Magazin], in: Spex 7/87, S. 54–55 @@
1987: „Age Of Chance“, in: Spex 5/87, S. 44–47 @@@@
1987: „Singles“, in: Spex 4/87, S. 43 @
1987: „Microdisney. Nackenhaare aufrichten, für einen guten Zweck“, in: Spex 4/87, S. 19–21 @@@
1987: „Heaven 17. Restwiderwillen? Weg damit!“, in: Spex 2/87, S. 14–15 @@
1987: „Band Of Holy Joy. Der Geist wird nicht ohne Spirituosen herabsteigen“, in: Spex 2/87, S. 6–7 @@
1987: „1986: Not A Good Year For The Roses“ [Jahresrückblick], in: Spex 1/87, S. 47 @
1987: „Andy Partridge. Eine Landpartie“, in: Spex 1/87, S. 29–31 @@@
1987: „Trash Groove Girls“, in: Spex 1/87 @@
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1986: „Jörg Schröder. Der Verleger als Schamane und Schuhputzer“, in: Spex 12/86, S. 48–55 @@@@@@@@
1986: „Neue Deutsche Literatur für angehende Erwachsene“ [über: Hubert Winkels: Ausnahmezustand; Wolfgang Welt: Peggy Sue; Johanna Walser: Die Unterwerfung; Lorenz Lorenz: Die Nacht des Fehlers; Robert Gernhardt: Kippfigur; Achim Szymanski: Halt durch, Steffi!], in: Spex 11/86, S. 64–65 @@
1986: „Annette Peacock. Der Mensch als Frau“, in: Spex 11/86, S. 42–45 @@@@
1986: „Automatismus – Design als Hintergrundgeräusch“ und „Wie ich unter die Designer fiel und warum ich nicht an allem schuld bin“. In: Bazon Brock/Hans Ulrich Reck/Internationales Design Zentrum (Hrsg.): Stilwandel. Köln: DuMont, 1986
1986: „James. Das Gift der großen Künstler“, in: Spex 10/86, S. 20–23 @@@@
1986: „Der letzte Mensch auf der Welt“ [zusammen mit Jutta Koether]. In: Hubert Winkels (Hrsg.): aus – Mordstories. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1986
1986: „Jutta and Diedrich go to Spain. Spanish art and culture reviewed from Madrid“ [zusammen mit Jutta Koether], in: Artscribe September–October 1986, No. 59, p. 56–61 [erweiterte Version der „Madrid“-Reportage aus Spex 6/86; auf deutsch in Elektra als „Neue Kunst in Spanien. Fünfzig Jahre nach der Revolution“] @@@@@@
1986: „Working Week. Das Herz der Kultur in der Mördergrube des Zusammenstoßes“, in: Spex 9/86, S. 18–21 @@@@
1986: „P.S. Zeitschriften (II)“, in: Spex 8/86, S. 52 @
1986: „The Smiths. Der soziale Dandy“, in: Spex 8/86, S. 16–19 @@@@
1986: „Zeitschriften“ [über: The Face; Tempo; Wiener; Spin; Art; Wolkenkratzer; Flash Art; Artscribe], in: Spex 7/86, S. 49 @
1986: „Buildings With Slits. Three Paintings by Martin Kippenberger“, in: Artscribe June–July 1986, No. 58, p. 34–37 @@@@
1986: „Madrid“ [zusammen mit Jutta Koether], in: Spex 6/86, S. 51–53 [erweitert auf englisch in Artscribe September–October 1986, No. 59 und darauf basierend auf deutsch in Elektra als „Neue Kunst in Spanien. Fünfzig Jahre nach der Revolution“] @@@
1986: „Neu im Kino: Godard, Varda, Scorsese“, in: Spex 6/86, S. 46–47 @@
1986: „David Thomas“, in: Spex 6/86, S. 24–26 @@@
1986: „Kunst muß nähen“. In: Martin Kippenberger: Miete Strom Gas. Darmstadt: Hessisches Landesmuseum, 1986
1986: „‚Verzeihung, das ist schon der Ausgleich‘. Über die neue Unübersichtlichkeit im deutschen Fußball“, in: konkret 06/1986, S. 59 @
1986: „E=mc2“ [‚Gemein+Geistreich‘-Beitrag], in: Spex 5/86, S. 52 @
1986: „Laibach. Mutmaßungen über L.“, in: Spex 5/86, S. 36–37 @@
1986: „S.Y.P.H. Das Wunder von Solingen“, in: Spex 5/86, S. 26–29 @@@@
1986: „Yoko Ono. Die bestgehaßte Witwe, Mutter der Avantgarde und Erfinderin des Punk ging erstmals auf Tournee – mit einem Konzept vom Sternenfrieden“, in: konkret 04/1986, S. 56–59 @@@@
1986: „Yoko Ono. Schiitin oder Profi“, in: Spex 4/86, S. 26–29 @@
1986: „Lüpertz and Others at Galerie Werner“, in: Artscribe February–March 1986, No. 56, p. 56–57 [zuerst auf deutsch in Spex 11/85] @@
1986: „Pandaemonium Shadow Show. Beuys, Becker, Hackethal und Andere“, in: konkret 03/1986, S. 80–83 @@@@
1986: „The Cult. Sympathie für Revis“, in: Spex 3/86, S. 20–23 @@@@
1986: „Singles“, in: Spex 2/86, S. 35 @
1986: „America“, in: Spex 2/86, S. 48–51 @@@@
1986: „ABC. Gottes Nasenspray“, in: Spex 1/86, S. 24–26 @@@
1986: „Happy Xmas! War is over!“ [Jahresrückblick], in: Spex 1/86 @@
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1985: „Galeristinnen“ [zusammen mit Jutta Koether], in: Wolkenkratzer Art Journal Nr. 9/1985 (November–Dezember), S. 50–61 (Frankfurt/M.) @@@@@
1985: „Lüpertz und andere in der Galerie Werner“, in: Spex 11/85, S. 56–57 [auf englisch in Artscribe February–March 1986] @@
1985: „Nico“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 10/1985, S. 45–46 @@
1985: „Literat-Ur-Viecher“ [über Heinrich Böll, Siegfried Lenz, Peter Härtling, Martin Walser], in: Überblick 10/1985, S. 120–122 (Düsseldorf) @@@
1985: „Das erste sexy Knuddeltier? Diedrich Diederichsen über das Fünfziger-Jahre-Idol James Dean“, in: Der Spiegel 40/1985 v. 30.09.1985, S. 303–306 @
1985: „Ed Ruscha“, in: Spex 9/85, S. 52–53 @@
1985: „Prefab Sprout. Wendy’s Füße“, in: Spex 9/85, S. 20–23 @@@@
1985: „Singles“, in: Spex 8/85, S. 23 @
1985: „Ist Fußball heilbar?“, in: Spex 7/85, S. 41 @
1985: „Scritti Politti: Vorwärts und vergessen! Überlebenshilfen für Pop-Intellektuelle“, in: Spex 7/85, S. 24–26 @@@
1985: „Violent Femmes“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 06/1985, S. 46 @
1985: „Jonathan Richman“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 06/1985, S. 41–42 @@
1985: „Von Captain Beefheart zu Don Van Vliet. Man lebt nur zweimal“, in: Spex 6/85, S. 18–19 @@
1985: „Green On Red. Die postmodernen Beatniks“ [zusammen mit Jutta Koether], in: Spex 5/85, S. 34–35 @@
1985: Text in: Jutta Koether: Road to Cairo. Graz und Krefeld: CC Galerie und Galerie Jandrig, 1985
1985: Text in: Markus Oehlen: Katalog der Galerie Max Hetzler. Köln 1985
1985: „Green On Red“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 04/1985, S. 38–39 @@
1985: „Kampf dem elenden Mythos des Rock“ [über Frankie Goes To Hollywood], in: Szene Hamburg 04/1985, S. 34–37 @@@@
1985: „Über das Peinliche des Unpeinlichen in der Kunst“, in: Spex 4/85, S. 19 @
1985: „Bob Dylan. Die Düsseldorfer Dylan-Konferenz“, in: Spex 3/85 @@@
1985: „Barthes u.a.: Für 1985“, in: Spex 1/85, S. 33–34 @@
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1984: „Pop ’84: Spektakuläre Neuordnung der sexuellen Identität“ [Reportage], in: Szene Hamburg 12/1984, S. 34–36 @@@
1984: Text in: Parkett No. 2: Sigmar Polke (Zürich)
1984: „Der Popstar als Zeuge Jehovas. Das ist das Gesicht unserer neuen Populär-Kultur: Mißgestaltete, verklemmte Zwerge, Saubermänner und wabbeliges Fleisch lösen den großen Perversen ab“, in: konkret Sexualität [Sonderheft konkret] 1984, S. 44–47 @@@@
1984: „Bronski Beat“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 11/1984, S. 35–36 @@
1984: „Diedrich Diederichsen über MÄRZ MAMMUT“. [1984 geschrieben für den Spiegel, dort allerdings nicht veröffentlicht; veröffentlicht in den MÄRZ-Vorinformationen für Buchhandel und Presse, Juli bis November 1985; 2007 online veröffentlicht bei filmzentrale] @
1984: „Cecil Taylor: Music For Two Continents“, in: Spex 11/84, S. 38–39 @@
1984: „Pathos partout (Ennui, Part One)“ [Kolumne], in: Szene Hamburg 10/1984, S. 51 @
1984: „Aztec Camera“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 10/1984, S. 43–44 @@
1984: „Düsseldorf ist, wenn es was zu trinken gibt. Eine Antwort auf eine Frage des Überblicks“, in: Überblick (Düsseldorf) @
1984: „Ein prophetischer Brief aus London“ [Kolumne], in: Szene Hamburg 09/1984, S. 48 @
1984: „Gun Club“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 09/1984, S. 45 @
1984: „Einstürzende Neubauten“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 09/1984, S. 40 @
1984: „The Edgar Broughton Band: Als Böse noch Gut war“, in: Spex 9/84, S. 38–39 @@
1984: „Sommerhits und nackte Mädchen“ [Kolumne], in: Szene Hamburg 08/1984, S. 41 @
1984: „Windsurfen – Kalifornien für Kretins“ [kommentierender Essay], in: Szene Hamburg 08/1984, S. 16–17 @@
1984: „Halle 14: Das erste Projekt der KKG Geschichte des Lichts in der Pop-Kultur“ [zusammen mit Michael Schirner], in: Spex 8/84, S. 16–17 @@
1984: „Hummelsbüttel oder Lurup“ [Konzert-Musik-Kolumne], in: Szene Hamburg 07/1984, S. 43 @
1984: „Notizen: Völker, hört das Banale!“, in: konkret 07/1984, S. 82–83 @@
1984: „Nachrichten: Ein Kommunist von Armani. Bei Gelegenheit des Todes von Enrico Berlinguer, ein Nachruf auf Biermann, Raddatz und andere ‚Eurokommunisten‘“, in: konkret 07/1984, S. 10 @
1984: „Quicksilver Messenger Service: Die Erfindung der Langsamkeit“, in: Spex 7/84, S. 35 @
1984: „Dein Freund, der Hamburger“ [Konzert-Musik-Kolumne mit Kommentar zu den Bewohnern der Stadt], in: Szene Hamburg 06/1984, S. 53 @
1984: „Let’s Die Again. Talk-Shows und Titelgeschichten, im Herbst ’83 auf Lebensrettung abonniert, umkreisen im Frühling ’84 ein neues Thema: Sterbehilfe. Nicht für den Wald, der in diesem Fach keinen Nachhilfeunterricht braucht. Sondern der Mensch steht im Mittelpunkt“, in: konkret 06/1984, S. 62–63 @@
1984: Text in: Hubert Kiecol: Katalog des Museums Haus Esser. Krefeld, 1984
1984: „Carmel“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 05/1984, S. 37–38 @@
1984: „Heiligtümer im Bermuda-Dreieck“ [Bericht über Nachtleben und „Hamburgs aktuelle Hangouts“], in: Szene Hamburg 05/1984, S. 18–22 @@@@@
1984: „Tugendterror. Über Horrorvideo“, in: konkret 05/1984, S. 86–87 @@
1984: „Werner Büttners Probleme des Minigolfs in der europäischen Malerei“. In: Kasper König et al (Hrsg.): Von hier aus – Katalog. Köln: DuMont, 1984
1984: „GGK-Anzeige. D.D. über New Wave und Elaste“, in: Elaste Nr. 8/9, April/Mai/Juni 1984, S. 54–55 (München) @
1984: „Der billige Schwindel als schöne Kunst betrachtet: Ein paar Überlegungen zum Bild des Deutschen...“, in: Spex 5/84, S. 34–35 @@
1984: „‚Die Frau im Kapitalismus‘“, in: Peter Glaser (Hrsg.): Rawums. Texte zum Thema. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1984. S. 250–263
1984: „Dallas oder Denver? Diedrich Diederichsen über den Wettlauf der TV-Serien“, in: Der Spiegel 18/1984 v. 30.04.1984, S. 233–235 @
1984: „New Order“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 04/1984, S. 46–47 @@
1984: „Sex Gang Children“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 04/1984, S. 44–45 @@
1984: „Comandante 00. Denn nur wo Walesa draufsteht, ist auch Savimbi drin“, in: konkret 04/1984, S. 50 @
1984: „Superman III“ [über den gleichnamigen Film], in: Szene Hamburg 03/1984, S. 58 @
1984: „Gil Scott-Heron“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 03/1984, S. 39–40 @@
1984: „King Kurt“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 03/1984, S. 34 @
1984: „Deutschland, deine Trainer. Warum Jupp Derwall nicht zurücktreten darf“, in: konkret 03/1984, S. 68 @
1984: „Jefferson Airplane: Up Against the Wall, Motherfucker! oder Die Geschichte des politischen Liedes“, in: Spex 3/84, S. 28–29 @@
1984: „Uptown/Downtown“ [Konzert-Musik-Kolumne], in: Szene Hamburg 02/1984, S. 41 @
1984: „Violent Femmes“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 02/1984, S. 32–33 @@
1984: „Der Mythos nervt“ [Kommentar zu Breakbeat-Tanz], in: Szene Hamburg 02/1984, S. 31 @
1984: „Die Krise des Publikums“ [Bericht über Lage beim HSV], in: Szene Hamburg 02/1984, S. 12 @
1984: „Die Kneipe als Bahnhof der Schienenzeppeline. Zur Eröffnung des ‚La Paloma‘“. In: Jörg Immendorff & Hans Peter Riegel: FF bringts. (Mit Beiträgen von Diedrich Diederichsen & A.R. Penck) München: Maximilianverlag Sabine Knust, 1984
1984: „Big Nachbar is watching you! Diedrich Diederichsen über den Einbruch des ‚neuen Medienzeitalters‘ in Ludwigshafen“, in: Der Spiegel 02/1984 v. 09.01.1984, S. 154–155 @
1984: „Bücher: Solidarität mit dem Großen Bruder. Wie vorherzusehen war, schwappt eine Weile von Neuerscheinungen zum Thema 1984 in die Buchhandlungen“, in: konkret 01/1984, S. 94–96 @@@
1984: „Poppop“ [Konzert-Musik-Kolumne], in: Szene Hamburg 01/1984, S. 43 @
1984: „The Alarm“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 01/1984, S. 36 @
1984: „TV Personalities“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 01/1984, S. 36 @
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1983: „Style Council“ [pseudonym als Stefan Svoboda], in: Musikexpress/Sounds 12/1983, S. 52 @
1983: „A Must To Avoid“ [Konzert-Musik-Kolumne], in: Szene Hamburg 12/1983, S. 41 @
1983: „Kir-Festival“ [Konzertankündigung zu Zimmermänner, Saal 5, Kosmonautentraum und Andy Giorbino], in: Szene Hamburg 12/1983, S. 36 @
1983: „Wenn der Nölfunk in die Plattenkiste greift“ [kommentierender Bericht zum öffentlichen Rundfunk bei NDR II], in: Szene Hamburg 12/1983, S. 32–35 @@@@
1983: „Der Hippie ist die Mutter der Wende. Alles rückt jetzt näher zusammen: die Rechten sowieso und die Linken sind endgültig gegen das Böse und für das Gute“, in: Literatur konkret, Heft 8, 1983/84 [Sonderheft konkret], S. 58–61 @@@@
1983: „Ach, ist das alles verdammt männlich. Diedrich Diederichsen über den Erfolgs-Lyriker Wolf Wondratschek“, in: Der Spiegel 47/1983 v. 21.11.1983, S. 237–239 @
1983: „Zelig“ [über den gleichnamigen Film von Woody Allen], in: Szene Hamburg 11/1983, S. 52–53 @@
1983: „Das Osterman-Wochenende“ [über den gleichnamigen Film von Sam Peckinpah], in: Szene Hamburg 11/1983, S. 52 @
1983: „Weißer Monat“ [Konzert-Musik-Kolumne], in: Szene Hamburg 11/1983, S. 39 @
1983: „Fleshtones“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 11/1983, S. 35 @
1983: „Alan Vega“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 11/1983, S. 30–31 @@
1983: „Rap“ [Konzertankündigung zu Kurtis Blow u.a.], in Szene Hamburg 11/1983, S. 30 @
1983: „Krieg & Frieden: Last Edition“, in: Spex 11/83, S. 40–41 @@
1983: „Pauline am Strand“ [zusammen mit Inge Berger, über den gleichnamigen Film von Eric Rohmer], in: Szene Hamburg 10/1983, S. 55–56 @@
1983: „Das neue Hamburg“ [Konzert-Musik-Kolumne], in: Szene Hamburg 10/1983, S. 39 @
1983: „Go-Betweens“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 10/1983, S. 34–35 @@
1983: „Kid Creole & The Coconuts“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 10/1983, S. 33–34 @@
1983: „Die kurzen Nächte der Anarchie. Sperrmüll: Was nicht in die Mülltonne paßt, konnte abends an den Straßenrand gestellt werden und wurde dort oft genug vor der Stadtreinigung gerettet. Die meisten Kommunen haben diesen Service inzwischen abgeschafft; auch in Hamburg soll es nächstes Jahr damit vorbei sein“, in: konkret 10/1983, S. 74–79 @@@@@@
1983: „Krieg & Frieden: The Story of the Blues Part II“, in: Spex 10/83, S. 27 @
1983: „Ein altmodischer Weltenretter. Ist der neue James Bond-Film Octopussy wirklich nur ein Märchen von Kalten Kriegern für den heißen Herbst?“, in: konkret 09/1983, S. 88–91 @@@@
1983: „Krieg & Frieden: The Story of the Blues“, in: Spex 8-9/83, S. 46 @
1983: „Singles“, in: Spex 8-9/83, S. 14 @
1983: „Heaven 17 – Elektro-Pop“ [pseudonym als Stefan Svoboda], in: Musikexpress/Sounds 08/1983, S. 40 @
1983: „Kajagoogoo: Die neuen Götter auf dem Teen-Olymp. Helden, Hits & Hysterie“ [pseudonym als Stefan Svoboda], in: Musikexpress/Sounds 08/1983, S. 8–11 @@@@
1983: „Film statt Musik“ [Konzert-Musik-Film-Kolumne], in: Szene Hamburg 08/1983, S. 35 @
1983: „Über Immendorff – Brandenburger Tor“. In: Jörg Immendorff. Zürich: Kunsthaus Zürich / Köln: DuMont, 1983
1983: „Botschafter des guten Geschmacks. Die neue Kulturpolitik des Innenministers Zimmermann: Was eigentlich ist daran so verwunderlich? Die Aufgabe des Reaktionärs ist es, reaktionäre Politik zu machen. Fragwürdiger dagegen ist die Art und Weise, wie die Betroffenen, die Filmemacher und das liberale Feuilleton, auf Zimmermanns Rundschlag reagieren“, in: konkret 08/1983, S. 90–93 @@@@
1983: „Über Immendorff“. In: Jörg Immendorff: Café Deutschland gut. München: Maximilian Verlag Sabine Knust, 1983
1983: „Brubecks blaue Buben“ [über Blue Rondo A La Turk], in: Tip Magazin 15/83, 15.7.–28.7.1983, S. 72–73 (Berlin) @@
1983: „New Order“ [pseudonym als Stefan Svoboda], in: Musikexpress/Sounds 07/1983, S. 20 @
1983: „Passion“ [zusammen mit Inge Berger, über den gleichnamigen Film von Jean-Luc Godard], in: Szene Hamburg 07/1983, S. 47–48 @@
1983: „Teens und Totentanz“ [Konzert-Musik-Kolumne], in: Szene Hamburg 07/1983, S. 35 @
1983: „Video killed the Radio-Star“ [Bericht über Musik-Videos], in: Szene Hamburg 07/1983, S. 30–33 @@@@
1983: „Krieg & Frieden“, in: Spex 7/83, S. 46 @
1983: „Der W-Faktor. ‚Bruttosozialprodukt‘: Das ironisch gemeinte Lied hat sich als Wende-Schlager durchgesetzt“, in: konkret 07/1983, S. 70–71 @@
1983: „Fluchtpunkt Times Square. Ein TIP-Gespräch mit der Sängerin und Songschreiberin Marianne Faithful“, in: Tip Magazin 14/83, 1.7.–14.7.1983, S. 73–74 (Berlin) @@
1983: „Die Auflösung der Welt. Vom Anfang und Ende“. In: Diedrich Diederichsen/Dick Hebdige/Olaph-Dante Marx: Schocker. Stile und Moden der Subkultur. Hamburg: Rowohlt, 1983. S. 165–188
1983: „Talking Heads mit David Byrne“ [pseudonym als Stefan Svoboda], in: Musikexpress/Sounds 06/1983, S. 62–63 @@
1983: „Cop-Killer“ [über den gleichnamigen Film von Roberto Faenza], in: Szene Hamburg 06/1983, S. 62–63 @@
1983: „Streife gehen“ [Konzert-Musik-Kolumne], in: Szene Hamburg 06/1983, S. 51 @
1983: „Die Wahrheit ist immer dröge“ [kommentierender Bericht über die gefälschten Hitler-Tagebücher], in: Szene Hamburg 06/1983, S. 12–13 @@
1983: „Krieg & Frieden: A Day in the Life“, in: Spex 6/83, S. 46 @
1983: „David Bowie: Endstation Erde?“, in: Tip Magazin 11/83, 20.5.–2.6.1983, S. 72–77 (Berlin) @@@@@@
1983: „Gabi Delgado“ [pseudonym als Stefan Svoboda], in: Musikexpress/Sounds 05/1983, S. 52–53 @@
1983: „Tscherwonez“ [über den gleichnamigen Film von Gabor Altorjay], in: Szene Hamburg 05/1983, S. 64 @
1983: „Die unheimlich verrückte Geisterstunde“ [über den gleichnamigen Film von George A. Romero], in: Szene Hamburg 05/1983, S. 55 u. 57 @@
1983: „Tears for Fears“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 05/1983, S. 33–34 @@
1983: „Krieg & Frieden: Eingemachtes Stachelbeergelee“, in: Spex 5/83, S. 19 @
1983: „Wir bitten zum Tanz“ [Reportage über Tanzmusik, pseudonym als Stefan Svoboda], in: Musikexpress/Sounds 04/1983, S. 12–16 @@@@@
1983: „Asphalt-Haie“ [über den gleichnamigen Film von Hector Babenco], in: Szene Hamburg 04/1983, S. 62 @@
1983: „Material“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 04/1983, S. 39–40 @@
1983: „Das Ende der Politik, wie wir sie kennen“ [Bericht über die Bundestagswahl 1983], in: Szene Hamburg 04/1983, S. 18–21 @@@@
1983: „Krieg & Frieden: Schauplätze, Ortsnamen, Eigennamen“, in: Spex 4/83, S. 17 @
1983: „Drögis in der Vorstadt“ [Reportage über einen Haysi-Fantayzee-Imitationswettbewerb], in: Tip Magazin 7/83, 25.3.–7.4.1983, S. 80–83 (Berlin) @@@@
1983: „Sounds. Plaudereien über das Ende des Musikjournalismus“, in: Tonmodern. Texte, Fotos und Comics aus der aktuellen Rockszene [hrsg. v. Daniel Hitzig, Markus Kenner, Aneth Spiess; Redaktion: Daniel Hitzig, Werner Scheurer], Zürich: Tonmodern, Rote Fabrik, 1983. S. 12–18 @@@@@@@
1983: „Rap. Von der Bronx in die Dorf-Disco“ [pseudonym als Stefan Svoboda], in: Musikexpress/Sounds 03/1983, S. 36–37 @@
1983: „Aztec Camera. Klang des jungen Schottland“ [pseudonym als Stefan Svoboda], in: Musikexpress/Sounds 03/1983, S. 23 @
1983: „Echo & The Bunnymen“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 03/1983, S. 34–35 @@
1983: „John Cale“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 03/1983, S. 34 @
1983: „Volkszählung: Der Bundesbürger im Computer“ [Bericht über die Volkszählung], in: Szene Hamburg 03/1983, S. 26–28 @@@
1983: „Viele bunte Ameisen. Die linken Liedermacher: Ein Rückblick auf die Singebewegung der sozialliberalen Epoche“, in: konkret 03/1983, S. 90–94 @@@@
1983: „Krieg & Frieden“, in: Spex 3/83, S. 26–27 @
1983: „Malcolm McLaren: Pop-Mephisto“ [pseudonym als Stefan Svoboda], in: Musikexpress/Sounds 02/1983, S. 52–54 @@@
1983: „Psychic TV“ [pseudonym als Stefan Svoboda], in: Musikexpress/Sounds 02/1983, S. 35 @
1983: „Alte Mythen“ [Konzert-Musik-Kolumne], in: Szene Hamburg 02/1983, S. 41 @
1983: „Virgin Prunes“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 02/1983, S. 37–38 @@
1983: „Krieg & Frieden“, in: Spex 2/83, S. 35 @
1983: „Ghetto-Realismus und unwichtige Konzerte“ [Konzert-Musik-Kolumne], in: Szene Hamburg 01/1983, S. 34 @
1983: „Andreas Dorau und die Marinas“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 01/1983, S. 30–31 @@
1983: „Einführungskurs in eine sinnvolle Aneignung der Pop-Geschichte (Proseminar II)“, in: Sounds 01/1983, S. 14–15 @@
1983: „Too Late Baby, Too Late Baby Bye Bye“, in: Sounds 01/1983, S. 6–7 @@
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1982: „Chris Stein – Alive, NYC 30/9/82“ [Gespräch mit Chris Stein; zusammen mit Hans Keller], in: Sounds 12/1982, S. 40–42 @@@
1982: „Herbstsaison. Die große Depression“, in: Sounds 12/1982, S. 28–30 @@@
1982: „Depeche Mode“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 11/1982, S. 41 @
1982: „Jah Wobble“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 11/1982, S. 40–41 @@
1982: „New York im Herbst: PIL sind zurück! Oder: Meine schönsten Ferienerlebnisse“, in: Sounds 11/1982, S. 40–43 @@@@
1982: „Paul Schrader: Katzenmenschen“ [zusammen mit Inge Berger; Filmrezension], in: Sounds 10/1982, S. 44–45 @@
1982: „Dexys Midnight Runners. Die Romantik der Revolution – Manifeste des jungen Souls“, in: Sounds 10/1982, S. 36–39 @@@@
1982: „James Brown“, in: Sounds 10/1982, S. 8 @
1982: Leserbrief-Entgegnung [als Directo Discrichsen], in: Sounds 10/1982, S. 4 @
1982: „Rip, Rig & Panic“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 09/1982, S. 31–32 @@
1982: „Spätsaison: Journaille. Defunkt. Talking Heads“, in: Sounds 09/1982, S. 44–45 @@
1982: Leserbrief-Entgegnung [im Namen der Redaktion], in: Sounds 09/1982, S. 4 @
1982: „Constantin Costa-Gavras: Vermißt“ [Filmrezension], in: Sounds 06/1982, S. 46–47 @@
1982: „Veranda Spuk: Mein Flirt“ [Buchrezension], in: Sounds 06/1982, S. 44–45 @@
1982: „Palais Schaumburg: Palais’s Got A Brandnew Schaumburg“, in: Sounds 08/1982, S. 30–33 @@@@
1982: „Notizen aus der Hochsaison: Diana, Documenta und all die anderen“, in: Sounds 08/1982, S. 16–17 @@
1982: „Die neue Saison“, in: Sounds 07/1982, S. 24–25 @@
1982: „Lydia Lunch, Birthday Party, Die Haut“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 06/1982, S. 35–36 @@
1982: „Tom Verlaine“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 06/1982, S. 34–35 @@
1982: „Beate Klöckner: Kopfschuß“ [Filmrezension], in: Sounds 06/1982, S. 54–55 @@
1982: „Gabor Altorjay: Tscherwonez“ [Filmrezension], in: Sounds 06/1982, S. 52–53 @@
1982: „Haircut 100: Fantastisch!“, in: Sounds 06/1982, S. 40–42 @@@
1982: „20 Jahre derselbe Beat. Diedrich Diederichsen über die überschätzten Rolling Stones“, in: Der Spiegel 22/1982 v. 31.05.1982, S. 203 @
1982: „Bush Tetras/Blurt“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 05/1982, S. 43–44 @@
1982: „Allan Vega“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 05/1982, S. 41–42 @@
1982: „Spandau Ballet“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 05/1982, S. 39–40 @@
1982: „Alan Vega“, in: Sounds 05/1982, S. 48–51 @@@@
1982: „Freiwillige Selbstkontrolle“, in: Sounds 05/1982, S. 14–16 @@
1982: „Das Alter der Erde“ [über den gleichnamigen Film von Glauber Rocha], in: Szene Hamburg 04/1982, S. 62-63 @@
1982: „This Heat“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 04/1982, S. 42 @
1982: „Malaria“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 04/1982, S. 40–41 @@
1982: „Thomas Daum: Die 2. Kultur / Helmut Salzinger: Rock Power“ [Buchrezension], in: Sounds 04/1982, S. 54–55 @@
1982: „Werner Herzog: Fitzcarraldo / Hans W. Geissendörfer: Der Zauberberg“ [Filmrezension], in: Sounds 04/1982, S. 50–51 @@
1982: „Db’s – Metapop“, in: Sounds 04/1982, S. 44–45 @@
1982: „Lora Logic: Madonna im Schafspelz“, in: Sounds 04/1982, S. 30–32 @@@
1982: „Jean-Luc Godard“ [zusammen mit Inge Berger; Buchrezension von Einführung in eine wahre Geschichte des Kinos und Liebe Arbeit Kino], in: Szene Hamburg 03/1982, S. 45–46 @@
1982: „Gisela Weilemann, Helmer v. Lützelburg, Dominik Graf, Johann Schmid, Wolfgang Büld: Neonstadt“ [zusammen mit Inge Berger; Filmrezension], in: Sounds 03/1982, S. 47–48 @@
1982: „Lou Reed: Hinter der blauen Maske“, in: Sounds 03/1982, S. 36–40 @@@@@
1982: „Pigbag“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 02/1982, S. 36 @
1982: „Heaven 17: Antifascho-Funk mit Hindernissen“, in: Sounds 02/1982, S. 32–35 @@@@
1982: „Bärchen und die Milchbubis – Pogo mit menschlichem Anlitz oder Hans Jörg Felmy und die Stoischen Skinheads“, in: Sounds 02/1982, S. 12 @
1982: „Sordide Sentimental. Label-Porträt“. In: Walter Hartmann/Gregor Pott (Hrsg.): Rock Session 6. Magazin der populären Musik. Hamburg: Rowohlt, 1982. S. 208–212
1982: „Sexualität und Wahrheit“ [über Grace Jones], in: Sounds 01/1982, S. 26–28 @@@
1982: „Defunkt – Die ganze Wahrheit über Funk“, in: Sounds 01/1982, S. 18–19 @@
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1981: „The Passions“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 12/1981, S. 28 @
1981: „François Truffaut: Die letzte Metro“ [zusammen mit Inge Berger], in: Sounds 12/1981, S. 54–55 @@
1981: „The Raincoats. Wie die Melodie dem Rhythmus davonläuft“, in: Sounds 12/1981, S. 44–47 @@@
1981: „Neues Deutschland – Stolz und Freude über das gemeinsam Erreichte“ [über die gleichnamige Band aus Kassel], in: Sounds 12/1981, S. 8–9 @@
1981: „Metropolis-Jubiläum. Nicht sehr weich, aber man gewöhnt sich“ [über das zweijährige Jubiläum des kommunalen Kinos „Metropolis“], in: Szene Hamburg 11/1981, S. 36–39 @@@@
1981: „The Mo-Dettes“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 11/1981, S. 25–26 @@
1981: „Defunkt“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 11/1981, S. 25 @
1981: „Psychedelic Furs/U2“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 11/1981, S. 22–23 @@
1981: „Volker Schlöndorff: Die Fälschung“ [Filmrezension], in: Sounds 11/1981, S. 58 @
1981: „Alain Corneau: Die Wahl der Waffen“ [Filmrezension], in: Sounds 11/1981, S. 56 @
1981: „Dieter Meier: Jetzt und Alles“ [Filmrezension], in: Sounds 11/1981, S. 54 @
1981: „King Crimson“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 10/1981, S. 33–34 @@
1981: „The Raincoats“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 10/1981, S. 32–33 @@
1981: „Yellow Pages“ [Buchrezension], in: Sounds 10/1981, S. 59 @
1981: „Wenn der Postmann zweimal klingelt...“ [Filmrezension], in: Sounds 10/1981, S. 56 @
1981: „Flying Lizard: David Cunningham. Mit Anton Webern in die Disco“, in: Sounds 10/1981, S. 44–46 @@@
1981: „James Chance/White: Der Terrorist mit dem Horn“, in: Sounds 10/1981, S. 40–43 @@@@
1981: „Lola“ [über den gleichnamigen Film von Rainer Werner Fassbinder], in: Szene Hamburg 09/1981, S. 46 @
1981: „Dennis Hopper: Out Of The Blue“ [Filmrezension], in: Sounds 09/1981, S. 48 @
1981: „Depeche Mode: ...absolute here today (...aber vielleicht gone morgen mittag)“, in: Sounds 09/1981, S. 22–23 @@
1981: „Das Tier“ [über den gleichnamigen Film von Joe Dante], in: Szene Hamburg 08/1981, S. 44 @
1981: „Out Of The Blue“ [über den gleichnamigen Film von Dennis Hopper], in: Szene Hamburg 08/1981, S. 42–43 @@
1981: „Super 8 Welle“ [zusammen mit Inge Berger], in: Sounds 08/1981, S. 56–57 @@
1981: „Hamburger Kinotage“ [zusammen mit Inge Berger], in: Sounds 08/1981, S. 50–51 @@
1981: „Jacques Bral: Die Taxifahrerin“ [Filmrezension], in: Sounds 08/1981, S. 50 @
1981: „Ein Au-Pairs Interview“, in: Sounds 08/1981, S. 46 @
1981: „The Red Crayola – ein weiteres fragmentarisches Interview mit Mayo Thompson sowie zwei Nachrufe auf Essential Logic und The Swell Maps“, in: Sounds 08/1981, S. 32–35 @@@@
1981: „Pop in der Party-Phase“ [über Iggy Pop], in: Sounds 08/1981, S. 16 @
1981: „Die Taxifahrerin“ [über den gleichnamigen französischen Film], in: Szene Hamburg 07/1981, S. 47 @
1981: „Gedanken zu Rock-Session 5 (Sounds-Diskurs)“, in: Sounds 07/1981, S. 51–53 @@@
1981: „Robert Fripp“, in: Sounds 07/1981, S. 26 @
1981: „Neue Deutsche Welle. Die jungen Wilden“, in: Cult. InterView Nr. 1, Sommer 1981, S. 16–24 (Hamburg) @@@@@@@@
1981: „Außer Atem“ [über den Film von Jean-Luc Godard], in: Szene Hamburg 06/1981, S. 56 @
1981: „Red Crayola“ [Konzertankündigung], in: Szene Hamburg 06/1981, S. 47–48 @@
1981: „John Cale“, in: Sounds 06/1981, S. 26–30 @@@@@
1981: „Stray Cats“, in: Sounds 06/1981, S. 40–41 @@
1981: „Gang Of Four: Stagnation?“, in: Sounds 06/1981, S. 18 @
1981: „Plastic – Rhythmusbox-Blitz-Kids“ [zusammen mit Stephan T. Ohrt], in: Sounds 06/1981, S. 14 @
1981: „Berlin 1981“, in: Sounds 06/1981, S. 9 @
1981: „Providence“ [über den gleichnamigen Film von Alain Resnais], in: Szene Hamburg 05/1981, S. 54 @
1981: „Verschiedene: Hommage an John Lennon“ [Buchrezension], in: Sounds 05/1981, S. 60 @
1981: „Volume-International discography of the new wave“ [Buchrezension], in: Sounds 05/1981, S. 58 @
1981: „Uli Edel: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ [Filmrezension], in: Sounds 05/1981, S. 56 @
1981: „Bush Tetras / Bongos – Yes New York“ [Filmrezension], in: Sounds 05/1981, S. 32 @
1981: „Gibt es ein Leben nach der Restauration? Oder sind The Cure die Vorboten der Wiedereinführung der 70er?“, in: Sounds 05/1981, S. 22–24 @@
1981: „Finger“ [über den gleichnamigen Film mit Harvey Keitel], in: Szene Hamburg 04/1981, S. 42 @
1981: „Wim Wenders: Nick’s Film“ [Filmrezension], in: Sounds 04/1981, S. 56 @
1981: „Brian de Palma: Dressed To Kill“ [Filmrezension], in: Sounds 04/1981, S. 56 @
1981: „Martin Scorsese: Raging Bull/Wie ein wilder Stier“ [Filmrezension], in: Sounds 04/1981, S. 55–56 @@
1981: „Treffen mit (k)einem Resident: Jay Clem in Hamburg“, in: Sounds 04/1981, S. 44–46 @@@
1981: „Pere Ubu/Red Crayola: Vergessene Künste, industrielle Religion und ein Gespräch mit Mayo Thompson“, in: Sounds 04/1981, S. 32–35 @@@@
1981: „Nick’s Film“ [über den gleichnamigen Film von Wim Wenders], in: Szene Hamburg 03/1981, S. 44 @
1981: „Geoffrey Stokes/Bea Feitler: The Beatles“ [Buchrezension], in: Sounds 03/1981, S. 50 @
1981: „Wolfgang Limmer: Rainer Werner Fassbinder“ [Buchrezension], in: Sounds 03/1981, S. 49–50 @@
1981: „Jean Luc Godard: Außer Atem“ [Filmrezension], in: Sounds 03/1981, S. 44–45 @@
1981: „Woody Allen: Stardust Memories“ [Filmrezension], in: Sounds 03/1981, S. 42–43 @@
1981: „Yello“, in: Sounds 03/1981, S. 26–27 @@
1981: „Zick Zack Nr. Soundsoviel, 31.1.1981“ [auch: Busch Tetras; Super 8; Peter Bursch; Endspiel; Ätzliste], in: Sounds 03/1981, S. 8–9 @@
1981: „Talking Heads: (Noch) Mehr Spekulationen über Religion und Politik“, in: Sounds 02/1981, S. 36–39 @@@@
1981: „Abwärts. Amok auf dem Abenteuerspielplatz“, in: Sounds 02/1981, S. 28–30 @@@
1981: „Zweimal ZickZack“ [über Hamburger Konzerte um die Jahreswende herum], in: Sounds 02/1981, S. 10 @
1981: „Colin Eggleston: Long Weekend“ [Filmrezension], in: Sounds 01/1981, S. 49–50 @@
1981: „Throbbing Gristle. Der erste und nicht endgültige Bericht“, in: Sounds 01/1981, S. 42–45 @@@@
1981: „Captain Beefheart: So nah wie ein Kaninchen einem Papagei kommt“, in: Sounds 01/1981, S. 24–28 @@@@
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1980: „Long Weekend“ [über den gleichnamigen Film], in: Szene Hamburg 12/1980, S. 48 @
1980: „Alain Denis: Barfuß durch die Küche“ [Buchrezension], in: Sounds 12/1980, S. 54 @
1980: „Jürgen Ploog/Pociao/Walter Hartmann (Hrsg.): Amok Koma – Ein Bericht zur Lage“ [Buchrezension], in: Sounds 12/1980, S. 52 @
1980: „Akira Kurosawa: Kagemusha“ [Filmrezension], in: Sounds 12/1980, S. 50 @
1980: „Sean S. Cunningham: Freitag, der 13.“ [Filmrezension], in: Sounds 12/1980, S. 49–50 @@
1980: „Stanley Kubrick: Shining“ [zusammen mit Lonk de Reich, Filmrezension], in: Sounds 12/1980, S. 46 u. 48 @@
1980: „Dead Kennedys. Norddeutsche Tiefebene über alles“, in: Sounds 12/1980, S. 40–41 @@
1980: „Paul Mazursky: Willie und Phil“ [Filmrezension], in: Sounds 11/1980, S. 52 @
1980: „Federico Fellini: Die Stadt der Frauen“ [Filmrezension], in: Sounds 11/1980, S. 50 @
1980: „999 – Mordgeschichten mit Kid-Appeal“, in: Sounds 11/1980, S. 48–49 @@
1980: „Untergrund und Unternehmer (Teil 2)“ [über Berlin], in: Sounds 10/1980, S. 54–55 @@
1980: „Radio On“ [über den gleichnamigen, von Wim Wenders koproduzierten Film], in: Szene Hamburg 08/1980, S. 35–36 @@
1980: „Sans Titre – Yearbook 1980/Die 80er Jahre“ [Buchrezension], in: Sounds 08/1980, S. 54–55 @@
1980: „7. Hamburger Kinotage“, in: Sounds 08/1980, S. 50–51 @@
1980: „Christopher Petit: Radio On“ [Filmrezension], in: Sounds 08/1980, S. 50 @
1980: „Young Marble Giants. Die Welt in den Griff kriegen“, in: Sounds 08/1980, S. 34–35 @@
1980: „Ein Film der neuen Musik: Okay, Okay – Der moderne Tanz“, in: Sounds 08/1980, S. 17 @
1980: „Mania D.: Reise ans Ende der Nacht“, in: Sounds 08/1980, S. 14 @
1980: „Heidi Genee: 1+1=3“ [Filmrezension], in: Sounds 07/1980, S. 48–49 @@
1980: „Jonathan Kaplan: Wut im Bauch“ [Filmrezension], in: Sounds 07/1980, S. 48 @
1980: „Mike A. Hentz: Works“ [Buchrezension, zusammen mit Albert Oehlen], in: Sounds 07/1980, S. 53 @
1980: „Clash! Hamburg brennt nicht, aber es ruft“, in: Sounds 07/1980, S. 40–41 @@
1980: „Iggy Pop. Bevor er böse wurde und etwas Schlimmeres tat, als einfach wegzugehen“ [zusammen mit Michael O.R. Kröher], in: Sounds 07/1980, S. 20–27 @@@@@
1980: „Paul Schrader: Ein Mann für gewisse Stunden“ [Filmrezension], in: Sounds 06/1980, S. 56 u. 58 @@
1980: „To act in 8551 Weißenohe, Mai 80“, in: Sounds 06/1980, S. 50–51 @@
1980: „Palermo oder Wolfsburg“ [über den Film von Werner Schroeter], in: Szene Hamburg 05/1980, S. 44 @
1980: „Robert Wise: Star Trek“ [Filmrezension], in: Sounds 05/1980, S. 73 @
1980: „Werner Schroeter: Palermo Oder Wolfsburg“ [Filmrezension], in: Sounds 05/1980, S. 72 @
1980: „Sounds Reisen: Die Bodysnatchers von Cadaqués“, in: Sounds 05/1980, S. 48–50 @@@
1980: „Die Russen kommen“ [über Kid P. und Donald Fuck], in: Sounds 05/1980, S. 18–19 @@
1980: „‚Schlau Sein, Dabei Sein‘“ [Buchrezension], in: Sounds 04/1980, S. 55 @
1980: „Jerzy Toeplitz: Geschichte des Films, Band 3, 1934–39“ [Buchrezension], in: Sounds 04/1980, S. 54–55 @@
1980: „Robert Benton: Kramer gegen Kramer“ [Filmrezension], in: Sounds 04/1980, S. 50 @
1980: „Gang Of Four. Hegels Milzbrand“, in: Sounds 04/1980, S. 36–38 @@@
1980: „Jerry Lewis: Alles in Handarbeit“ [Filmrezension], in: Sounds 03/1980, S. 54 @
1980: „Rose“ [über den Film über Janis Joplin], in: Szene Hamburg 02/1980, S. 33–34 @@
1980: „Alexander Kluge: Die Patriotin“ [Filmrezension], in: Sounds 02/1980, S. 60 @
1980: „Rosa von Praunheim: Das Todesmagazin“ [Filmrezension], in: Sounds 02/1980, S. 56 @
1980: „Was ist Pop? XTCsNRG“, in: Sounds 02/1980, S. 34–36 @@@
1980: „Geräusche für die 80er“ [über das gleichnamige Festival], in: Sounds 02/1980, S. 6 @
1980: „6. Hamburger Kinotage“, in: Sounds 01/1980, S. 51–52 @@
1980: „Sounds-Diskurs: Ideologien, Identitäten, Irrwege?“, in: Sounds 01/1980, S. 18–19 @@
1980: „The Stranglers – Gewürgt, gebissen und abgeleckt“, in: Sounds 01/1980, S. 10 @
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 ▲
1979: „Rainer Werner Fassbinder: Die dritte Generation“ [Filmrezension], in: Sounds 11/1979, S. 56 @@
1979: „Maxim Rad: Nihilism – Qu'est-ce que c'est?“, in: Sounds 11/1979, S. 28–29 @@
1979: „Bücher. Neues. No Fun“ [über Tom Wolfe: Radical Chic; Ed Sanders: The Family; Dieter Prokop: Faszination und Langeweile; Jean Baudrillard: Cool Killer; Kollektiv A/traverso: Alice ist der Teufel; Dylan Thomas], in: Sounds 10/1979, S. 48–49 @@
1979: „George A. Romero: Zombie“ [Filmrezension], in: Sounds 09/1979, S. 53 @
1979: „David K. Lynch: Eraserhead“ [Filmrezension], in: Sounds 09/1979, S. 52 @
1979: „Talking Heads: Augenrollen und Angst vor Musik“, in: Sounds 09/1979, S. 12 @
1979: „Gilles Deleuze/Felix Guattari: Rhizom“ [Buchrezension], in: Sounds 08/1979, S. 50 @
1979: „Walter Hill: Die Warriors“ [Filmrezension], in: Sounds 08/1979, S. 47 @
1979: „Jeff Liebermann: Blue Sunshine“ [Filmrezension], in: Sounds 08/1979, S. 46–47 @@
1979: „The B-52's: Futuristische Tanzmusik“, in: Sounds 08/1979, S. 16–17 @@
1979: „Ingeborg Schober: Tanz der Lemminge“ [Buchrezension], in: Sounds 07/1979, S. 53 @
1979: „Michael Winner: Tote schlafen besser“ [Filmrezension über den Film mit Robert Mitchum], in: Sounds 07/1979, S. 51 @
1979: „Der Oscar und die grünen Teufel“ [über die Film-Oscar-Verleihung], in: Sounds 06/1979, S. 18–19 @@
Verstreute Schriften | Interviews/Gespräche | Vorträge & Veranstaltungen | Buch-Veröffentlichungen als Autor | Buch-Veröffentlichungen als Herausgeber | Weitere Veröffentlichungen | Übersetzungen | Film-, Video- und Fernsehaufnahmen
► „Sich mit sich selbst vollknallen. Max Hinderer im Gespräch mit Diedrich Diederichsen“, in: Kultur & Gespenster Heft Nr. 11, Sommer 2010
► „Authentizität, Baby!“ [Interview mit Ulrike Weiser], in: Die Presse v. 27.06.2010 @
► „Sind Sie wasserscheu, Herr Diederichsen?“ [Interview von Krystian Woznicki über Wasser und Musik], online bei: Berliner Gazette, 02.02.2010 @
► „Pop-Musik am Ende ihrer Epoche“ [Interview von Katja Schwiglewski, anlässlich der gleichnamigen Veranstaltung des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen im Grillo-Theater], ausgestrahlt im Rundfunk in der Sendung „WDR 3 Resonanzen“, 02.12.2009, 18.08–20.00 Uhr; online bei der WDR-Homepage der Sendung @
► „Zur Popmusik gehört die Pose“ [Interview von Philipp Holstein], online bei: rp-online.de, 27.11.2009 @
► Gespräch in: Imke Elliesen-Kliefoth: ‚Bergauf beschleunigen‘. Gespräche über Gelingen und Erfolg. Zürich: Ammann, 2009
► „‚Pop hat sich zu Tode gesiegt‘“ [20-minütiges Interview von Michael Schmid (FM4) anlässlich der Ausstellung Schere – Stein – Papier, 7. Juni 2009] @